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Informationsseite - Tierversuch 2010NF |
Zu den Meldungen aus dem Jahre 2008 gelangen Sie hier
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Wer Tierversuche befürwortet weiß zu wenig darüber oder verdient daran! |
Alle Tierhalter sollten folgende Seite lesen:
http://tierschutznews.ch/tiere/tierversuche/72-iams-und-eukanuba-schlecht-fuer-katzen-und-hunde.html
Tiere leiden für ein zweifelhaftes Schönheitsideal
Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche hat in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Altex eine Berechnung der Anzahl der Tiere vorgelegt, die durch die Testung von Botox-Produkten sterben. Demnach müssen weltweit mehr als 600.000 Mäuse einen »qualvollen Erstickungstod« erleiden. Da sogenannte Alternativmethoden vorhanden sind, sieht der Verein einen Verstoß gegen geltendes Tierschutzrecht und fordert ein Moratorium für die kosmetische Anwendung bis die tierversuchsfreien Methoden anerkannt
sind... Weiterlesen
»Absurde Verschwendung von Tierleben und Steuergeldern«
Aus für Weltraumforschung an Tieren in Ulm
Aufatmen beim Verein Ärzte gegen Tierversuche: Ein Tierexperimentator der Universität Ulm geht in Ruhestand, seine Arbeitsgruppe, die sich 20 Jahre lang mit der Auswirkung der Schwerelosigkeit auf verschiedene Tierarten beschäftigte, wird aufgelöst.
Weiterlesen
Ärztevereinigung kritisiert Tierversuche an der Uni Erlangen:
Nicht einmal Erlanger Bürger wissen, dass mitten in der Innenstadt von Erlangen Tausende von Tierversuchen stattfinden: Im Franz-Penzoldt-Zentrum (FPZ), dem Tierversuchszentrum der Universität Erlangen, in der Palmsanlage 5, werden jährlich Zigtausende Tiere getötet. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bezeichnet die Experimente als »qualvoll und wissenschaftlich unsinnig«.
Weiterlesen
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Tierversuche - Leiden im Namen des Fortschritts
Von Yvonne Globert, 21.06.10, 12:02h
Die EU will die Zahl der Tierversuche verringern. Aus dem prinzipiell tierfreundlichen Ansinnen könnte jedoch ein Schritt zurück werden.
Kritiker befürchten einen gegenteiligen Effekt. Ein Blick in das System. http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1276696254123.shtml
Protestieren Sie: Ruhr-Universität Bochum und DFG planen neue Versuche an Affen aus Steuergeldern!
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=6900
Berlin ist Hauptstadt der Tierversuche
von Thorkit Treichel
Rund 380.000 Tiere wurden im vergangenen Jahr in Berliner Forschungseinrichtungen für Tierversuche eingesetzt. Das geht aus einer
Antwort der Senatsverwaltung für Gesundheit auf eine kleine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Claudia Hämmerling hervor.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/476-die-reach-chance-45-tage-um-tiere-zu-retten
Tierversuche - Ein Leben für die Forschung
Längst gibt es Ersatzmethoden - trotzdem leiden Millionen Versuchstiere im Labor. Dank weicher Rechtslage könnten es noch mehr
werden.
Von Yvonne Globert
Pyrogentest an Kaninchen (Bild: Getty Images)
Es klingt so sympathisch: Die EU wird zum Tierfreund. Zumindest im Fall von Menschenaffen, so legt der erste Blick auf eine neue
"Richtlinie zum Schutz von Versuchstieren" nahe, sollen Experimente künftig absolut tabu sein. Was aber ist mit Hund, Katze und Maus?
Keine Sorge: Auch an sie ist gedacht, im Prinzip. Denn auch das lässt sich in der neuen Richtlinie nachlesen: Die Zahl "aller" Tierversuche
und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten sollen "auf ein Minimum" schrumpfen. Sagt die EU. Zumindest möchte sie, dass wir das
glauben... http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2754401_Tierversuche-Ein-Leben-fuer-die-Forschung.html
Experimente - Forscher fordern Gleichberechtigung bei Labortieren
Von Holger Dambeck http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,699457,00.html
Bayer Schering: Duogynon-Opfer reichen Klage ein
Yahoo NewsPresse-Information vom 7. Juni 2010
Coordination gegen BAYER-Gefahren
Bayer Schering: Duogynon-Opfer reichen Klage ein
Tausende von Missbildungen durch hormonelle Schwangerschafts-Tests / Berichte in:
SPIEGEL http://www.cbgnetwork.de/downloads/ArtikelSPIEGEL.pdf
und WDR http://www.wdr.de/tv/menschenhautnah/sendungsbeitraege/2010/0610/index.jsp
Das Magazin DER SPIEGEL berichtet in seiner heutigen Ausgabe über eine Klage von Medikamenten-Opfern gegen die Firma Bayer Schering. Tausende von Kindern hatten in den 60er und 70er Jahren schwere Fehlbildungen durch hormonelle Schwangerschaftstests erlitten. Die von der Firma Schering unter den Produktnamen Duogynon, Cumorit und Primodos vertriebenen Präparate führten unter anderem zu Herzfehlern, fehlenden Gliedmaßen, Gaumenspalten und Nierenschäden. Bis heute steht eine Entschädigung der Opfer aus.
Weiterlesen: http://www.fellbeisser.net/news/bayer-schering-duogynon-opfer-reichen-klage-ein
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Wie viel Leid erträgt ein Tier?
Der Bundesgerichtsentscheid zu den Primatenversuchen der Zürcher Hochschulen hat eine Debatte über Vertretbarkeit und Nutzen von
Tierversuchen neu lanciert. An einer gemeinsamen Tagung des Collegium Helveticum, der ETH und der Universität Zürich diskutierten
Experten die unterschiedlichen Positionen... http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/100604_Diskussion_Tierversuche_tl/index
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Pressemitteilung
03.06.2010
Ministerrat stimmt EU-Tierversuchsrichtlinie zu:
Verrat an den Tieren
Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche zeigt sich bestürzt darüber, dass der Rat der Europäischen Union heute dem
vorliegenden Entwurf einer Tierversuchsrichtlinie trotz gravierender tierschutzrechtlicher Mängel zugestimmt hat. Da den Ländern nicht
erlaubt ist, national strengere Maßstäbe zu erlassen, bleibt der Tierschutz auf niedrigem Niveau zementiert, fürchtet der Ärzteverein.
Lesen Sie hier weiter: http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/component/content/article/20-neuigkeiten/494-ministerrat-stimmt-eu-tierversuchsrichtlinie-zu?6d01b8521ebe21a63
18. Mai 2010 - Wissenschaftliche Forschung zeigt: Botox macht blöd -
Tierversuche an der Uni: Nachfragen nicht erwünscht
von Frauke Konzak
mit einem Kommentar von Frauke Konzak
Auch in Düsseldorf gibt es Tierversuche – an der Heine-Uni sind es in jedem Jahr um die 60. Offen umgegangen wird damit nicht...
http://www.wz-duesseldorf.de/?redid=843774
Kriegsforschung an Tieren
Seit es Menschen gibt, gibt es auch Kriege. Seit es Menschen gibt, werden Kriegsgeräte aller Art vor ihrem Einsatz beim Menschen an
Tieren getestet. Von der Atombombe bis zum Schnellfeuergewehr, vom Pesterreger bis zum Nervengas – alles wird an wehrlosen Tieren
erprobt. Die Versuche im Bereich der Rüstungsforschung unterliegen strengster Geheimhaltung, weswegen die spärlichen Informationen,
die an die Öffentlichkeit dringen, nur die Spitze des Eisberges darstellen. Beispiele aus der Vergangenheit:
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/allgemein/482-kriegsforschung-an-tieren
19. Mai 2010 Gerichtsverhandlung über Bremer Affenversuche - Ärztevereinigung verurteilt die Versuche als Verstoß gegen das Grundgesetz
Für den 28. Mai hat das Bremer Verwaltungsgericht die Verhandlung im Fall der Versuche von Prof. Kreiter am Hirn von Makaken angesetzt. Es soll entschieden werden, ob der Experimentator seine Forschung an Affen weiter betreiben darf. In einem Gerichtstermin am 22. April wurde das Thema zwischen den Beteiligten diskutiert. Nach Aussage der bundesweiten Ärztevereinigung ist der Ausstieg aus diesen Versuchen überfällig, da nachweislich kein medizinischer Nutzen in Sicht ist. Lesen Sie hier weiter
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19.05.2010 05:00 Uhr |
AFFEN UND IHRE VERWANDTEN: Kreiter muss zurückstecken, taz Bremen ?05.05.2010?
http://www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/1/kreiter-muss-zurueckstecken/
VON KLAUS WOLSCHNER
Mit harten Bandagen polemisiert der Makaken-Forscher Andreas Kreiter gegen Kritiker. Dabei hält er sich offenbar nicht immer an die Wahrheit: Nun musste er eine Unterlassungs-Erklärung unterschreiben.
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Schiss vor der Tierversuchslobby? Umstrittene Affenversuche: Verwaltungsgericht Bremen lässt sich Zeit, Versuche laufen zunächst weiter
Nach einem heutigen Erörterungstermin mit Gutachtern hat das Verwaltungsgericht Bremen im Fall um die umstrittenen Affenversuche des Prof. Dr. Andreas Kreiter einen Termin zur mündlichen Verhandlung am 28. Mai anberaumt. Dazu Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte: „Mit Enttäuschung müssen wir hinnehmen, dass das Leid der Affen noch immer kein Ende hat. Gleichzeitig setzen wir darauf, dass das Gericht nach seiner langen Prüfung eine Entscheidung zugunsten der Tiere fällen wird.“
Lesen Sie hier weiter
Internationaler Tag zur Abschaffung von Tierversuchen =
Laaben (OTS) - Tierversuche gehören endlich abgeschafft - das
fordern Tierschützer weltweit seit 1962, als dieser Tag für
Versuchstiere zum ersten Mal begangen wurde, nur die Politik reagiert
nicht. Weiterlesen: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100423_OTS0052/morgen-internationaler-tag-zur-abschaffung-von-tierversuchen
Die Zeit: Bestsellerautor Richard David Precht über Tierversuche Tierschutz-Debatte
Der Publizist Richard David Precht über Tierversuche http://www.zeit.de/2010/15/Affen-Tierversuche?page=all
PETA-Druck zeigt Wirkung - Lufthansa stellt Versand von Hunden und Katzen an Versuchslabors ein
Airline liefert keine Hunde und Katzen mehr für Tierversuche http://www.dailynet.de/UmweltNatur/72268.php
Siehe auch: Lufthansa transportiert Hunde ins Tierversuchslabor
Scharf-links.de
„Lufthansa sollte diese Tierquäler wissen lassen, dass Tierquälerei an
Bord nichts zu suchen hat!“, so Dr. Tanja Breining von PETA Deutschland ...
http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=9829&tx_ttnews%5BbackPid%5D=8&cHash=1310c256d1
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Neue Studie belegt: Tierversuche führen in die Irre
Die Übertragung von Tierversuchsergebnissen auf die klinische Situation schlägt oft fehlt. Ein Grund hierfür sind die zahlreichen nicht veröffentlichten Tierstudien. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle wissenschaftliche Untersuchung.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/component/content/article/20-neuigkeiten/452-neue-studie-belegt-
Medizin: Wie Tierversuche täuschen können
Über 95 Prozent aller Versuchstiere sind Ratten und Mäuse. Medikamententests leiden nicht nur daran, dass die Tiere oft verfettet und meist Männchen sind. Auch die Publikationspraxis gibt ein schiefes Bild.
http://diepresse.com/home/science/556341/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do
Tierversuch-Alternativen Im Zweifel für den Tod Von Nora Somborn
Millionen Mäuse, Ratten und Kaninchen sterben jährlich für Versuche - die Zahl könnte durch eine neue EU-Chemikalienrichtlinie drastisch steigen. Forscher arbeiten nun an schonenden Alternativen, doch aufwendige Prüfungen und Bürokratie behindern sie.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,682876,00.html
2. Teil: Wie eine einzelne Methode viele Tiere retten könnte
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,682876-2,00.html
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Tierversuch-Alternativen - Im Zweifel für den Tod
Von Nora Somborn
Millionen Mäuse, Ratten und Kaninchen sterben jährlich für Versuche - die Zahl könnte durch eine neue EU-Chemikalienrichtlinie drastisch steigen. Forscher arbeiten nun an schonenden Alternativen, doch aufwendige Prüfungen und Bürokratie behindern sie...
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,682876,00.html
Pressemitteilung 24. März 2010 Ärzte gegen Tierversuche e.V.
EU-Tierversuchsrichtlinie - Bundestag erteilt Tierschutz eine Abfuhr http://www.fellbeisser.net/news/eu-tierversuchsrichtlinie-bundestag-erteilt-tierschutz-eine-abfuhr
Ärzte gegen Tierversuche e.V. Pressemitteilung 08.03.2010
Vier Jahre nach der TGN1412 Arzneikatastrophe
Tierversuche versprachen Sicherheit, Medikamententester rangen mit dem Tod
In diesen Tagen jährt sich das Schicksal sechs junger Männer zum vierten Mal. Sie wurden Opfer unerwünschter schwerer Nebenwirkungen des neuen Medikaments TGN1412, das zuvor aufgrund von Tierversuchen als sicher bezeichnet wurde. Die bundesweite Ärztevereinigung sieht die Gefährlichkeit des Systems Tierversuch bestätigt und fordert zu Gunsten des Menschen- und Tierschutzes eine rein tierversuchsfreie Forschung.
Lesen
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Dazu noch: Liste der Risikomedikamente http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/humanmedizin/150-liste-von-risikomedikamenten
Passend dazu: Menschen für Tierrechte. Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.
Pressemitteilung 9. März 2010
Vier Jahre TGN1412-Arzneiskandal:
Lebensbedrohung statt Heilwirkung – Medikamententester als Opfer einer verfehlten Forschung
Vor vier Jahren kämpften sechs Männer um ihr Leben, nachdem sie als Probanden ein neu entwickeltes Medikament eingenommen hatten. Die zuvor sogar an Affen durchgeführten Tierversuche ließen die schweren Nebenwirkungen am Menschen nicht erahnen. Der Landesverband Menschen für Tierrechte Baden-Württemberg kritisiert die Unsicherheit des Systems Tierversuch und fordert eine durchdachte tierversuchsfreie Forschung, um unnötige Tier- und Menschenopfer zu verhindern.
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So viel zu dem Sinn von Tiervesuchen, wenn die Praxis so aussieht: Beruhigungsmittel ließen Kampfhund komplett durchdrehen
Sonderthema - Das Leid der Tiere
Jahrelanges Stillsitzen, verbrühte Haut, ätzende Flüssigkeiten in Auge und Gehirn - nur ein paar Beispiele für das Leid, das Millionen Tiere in Versuchslaboren erfahren. Jedes Jahr sterben 2,7 Millionen Tiere in Versuchen - Tendenz steigend. Die Suche nach Alternativen zu den oft grausamen Methoden im Labor verläuft jedoch schleppend...
http://www.suedkurier.de/news/wissenschaft/art419,4202411
Mit meinen Worten: Perverse Wissenschaftler, die so etwas anstellen:
Wissenschaftliche Studien - So werden die Schweineversuche gerechtfertigt
http://www.welt.de/wissenschaft/article6556775/So-werden-die-Schweineversuche-gerechtfertigt.html
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Pressemitteilung
19. Februar 2010
Affenversuche auf dem Prüfstand
EU-Ombudsmann ermittelt wegen von Tierversuchslobby geprägtem Bericht
Der EU-Ombudsmann lässt eine Studie zur Bewertung des Nutzens von Tierversuchen an Affen überprüfen. Grund ist eine Beschwerde der Europäischen Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE)* gegen den einseitig gefärbten Bericht des Wissenschaftlichen Komitees für Gesundheit und Umweltrisiken (SCHER)
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EU: Ombudsmann startet Untersuchung zu Kommissions-Studie über Nutzung von Menschenaffen in der Forschung
PRESSEMITTEILUNG Nr. 6/2010
16. Februar 2010
Der Europäische Ombudsmann, P. Nikiforos Diamandouros, hat eine Untersuchung über die Art und Weise eingeleitet, in der die Europäische Kommission eine Studie über die Nutzung von Menschenaffen, wie Schimpansen, für Forschungszwecke durchgeführt hat. Zuvor hatte sich die Europäische Koalition zur Beendigung von Tierversuchen (ECEAE) beschwert, die zuständige Arbeitsgruppe der Kommission verfüge über mangelnde Sachkenntnis und habe bestimmte Befunde nicht berücksichtigt.
http://www.evana.org/index.php?id=53238&lang=de
10. Februar 2010, 10:59, NZZ Online
Arme Schweine - Explosionsversuche für Kriegsforschung
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur_und_kunst/arme_schweine_porton_down_tierversuche_1.4897018.html
Pressemitteilung Ärzte gegen Tierversuche e.V. 09. Februar 2010
Planlos, nutzlos, verantwortungslos - Neue Studie attestiert mangelhafte Qualität von Tierversuchen
http://gothfair.de/blog/?p=10077
Ärztevereinigung kritisiert Affenversuche in Bochum:
»Unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null«
Die Einstellung der Hirnversuche an Affen an der Ruhr-Universität Bochum war zunächst für Sommer 2009 verkündet worden. Nun sollen die Versuche doch bis mindestens 2011 weitergeführt werden. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Experimente
am Affenhirn als »unsägliche Tortur bei einer medizinischen Relevanz von Null«.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/tierversuche-an-affen/11-hirnforschung-an-affen-grausam-und-sinnlos
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Wie viel Schmiergeld mag wohl hier geflossen sein? Innsbruck 23.1.2010 Neubau für 15.000 Versuchstiere
An einigen Innsbrucker Uni-Instituten gibt es Tierversuche. In der Pharmazie sollen 15.000 Tiere unterkommen...
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/127308-2/neubau-f%C3%BCr-15.000-versuchstiere.csp
Online-Abzocke: Wie mit Haitis Leid betrogen wird
Onlinebetrüger sind schnell. Nur wenige Tage nach dem Erdbeben in Haiti haben Abzocker ihre Methoden angepasst. Sie locken gutgläubige Menschen in die Falle, zweigen Spenden ab oder verteilen Viren. Von Ulf Schönert .....
http://www.stern.de/digital/online/online-abzocke-wie-mit-haitis-leid-betrogen-wird-1536908.html
Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Pressemitteilung
18. Januar 2010
Bilanz nach einem Jahr Kampagne »Stoppt Affenqual in Tübingen«:
Politik weiter untätig http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/229-stoppt-affenqual-in-tuebingen
Umstrittene Affenversuche an der Ruhr-Uni laufen weiter
Bochum. Dekan Franz Naberhaus hatte ursprünglich beteuert, dass die Tierversuche mit Affen an der Ruhruniversität in Bochum im Sommer 2009 eingestellt würden. Doch jetzt ist klar: Die umstrittene Forschung an den Affen geht bis mindestens 2011 weiter. Tierschützer sind empört.
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/Umstrittene-Affenversuche-an-der-Ruhr-Uni-laufen-weiter-id2386521.html
Hirnforschung mit Sinn und Verstand - ohne Affen
Wie nimmt das menschliche Gehirn Gestalt, Farbe und Entfernung von Gegenständen wahr? Welche Hirnbereiche sind daran beteiligt und wie interagieren sie miteinander? Üblicherweise werden in der Hirnforschung jahrelang Primaten gequält, um solchen und ähnlichen Fragen nachzugehen. Wir zeigen, wie es ohne Affen geht. Zum Artikel >>
http://datenbank-tierversuche.de/m.php4?u=/magazin/content/2009-12-18-sinn-verstand.php4
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Tierschützer greifen Magdeburger Leibniz-Institut an - Hirnforscher
weisen Vorwurf grausamer Tierversuche zurück
http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt/?em_cnt=1585547
Hirnforschung mit Sinn und Verstand - ohne Affen
Wie nimmt das menschliche Gehirn Gestalt, Farbe und Entfernung von Gegenständen wahr? Welche Hirnbereiche sind daran beteiligt und wie interagieren sie miteinander? Üblicherweise werden in der Hirnforschung jahrelang Primaten gequält, um solchen und ähnlichen Fragen nachzugehen. Wir zeigen, wie es ohne Affen geht. Zum Artikel >>
http://datenbank-tierversuche.de/m.php4?u=/magazin/content/2009-12-18-sinn-verstand.php4
Tierschutz nur lästiges Hindernis: Forschungsministerium will Tierversuche - auch an Menschenaffen
Bonn (ots) -
Wenige Tage vor einer entscheidenden Sitzung des EU-Ministerrates zur Neuauflage der EU-Versuchtierrichtlinie ist dem Deutschen Tierschutzbund ein vertrauliches Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) an das bei den EU-Verhandlungen federführende Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zugespielt worden. Darin offenbart das BMBF, dass es sich als einseitige Vertretung tierexperimentell arbeitender Wissenschaftler versteht und den Tierschutz als lästiges Hindernis ansieht.
http://www.presseportal.de/pm/7750/1527205/deutscher_tierschutzbund_e_v
REACH fordert erste Tieropfer
Ärzte gegen Tierversuche ermahnen Chemikalienbehörde, tierversuchsfreie Methoden nicht zu blockieren
Die Europäische Chemikalienbehörde ECHA* fordert von einem Chemieunternehmen die Durchführung von Tierversuchen, obwohl der Antragsteller dargelegt hatte, dass die Risikoabschätzung seiner Chemikalie ohne Tierversuche möglich ist. Die bundesweit tätige Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche kritisiert die Forderung der ECHA als »unverantwortlich gegenüber Tier und Mensch«.
REACH fordert erste Tieropfer
Ärzte gegen Tierversuche ermahnen Chemikalienbehörde, tierversuchsfreie Methoden nicht zu blockieren Lesen Sie hier weiter
http://www.fellbeisser.net/news/reach-fordert-erste-tieropfer-aerztevereinigung-ermahnt-echa-tierversuchsfreie-methoden-nicht-zu-blockieren
Weitere Infos:
Über REACH >>
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/159-reach-grausame-und-sinnlose-chemikalien-tierversuche
Entscheidung der ECHA über den ersten Antrag auf Tierversuche >>
http://echa.europa.eu/doc/press/na_09_33_msc_first_testing_decision_20091207.pdf
Übersicht über die bisherigen REACH-Tierversuchs-Anträge >>
http://echa.europa.eu/consultations/test_proposals/test_prop_cons_en.asp
8.12.2009 - 17:46 Skandalöser Lobbyismus auf Kosten der Tiere
Politik, Recht & Gesellschaft Pressemitteilung von: Ärzte gegen Tierversuche e.V.
(openPR) - Forschungsministerium und EU-Parlament torpedieren Tierschutz
In der letzten Phase der Beratungen zur Neufassung der EU-Tierversuchsrichtlinie werden die Entscheidungsträger massiv von der Pro-Tierversuchs-Lobby beeinflusst.
http://www.openpr.de/news/382516/Skandaloeser-Lobbyismus-auf-Kosten-der-Tiere.html
Ältere Meldungen entnehmen Sie bitte dem Archiv 2009