Artenschutzidiotie - Wenn Dumme Menschen meinen, Tiere zu Tode schützen zu müssen und aus dieser Dummheit auch noch eine Wissenschaft machen....

Letzte Meldung: 

Mit meinen Worten: Putin bindet Tierfreunden einen Bären auf:
Putin bindet Eisbären Peilsender auf

Erstellt 29.04.10, 18:04h
Russlands Präsident Wladimir Putin präsentiert sich wieder als Tierschützer: Bei einem Besuch im Arktischen Ozean legte der Regierungschef persönlich einem 231 Kilogramm schweren Eisbären einen Peilsender an... http://www.ksta.de/html/artikel/1272363219497.shtml  
Mein Kommentar: Prima. So können Wilderer diesen Bären jetzt auch per Funk finden und müssen gar nicht mehr lange suchen.

Oktober 2009 Oberösterreich - Streit um gefangenen Luchs
LINZ. Der Streit um einen Luchs, der seit neun Monaten im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich mit Sendehalsband unterwegs ist, geht weiter. Am Freitag haben Jäger das Tier betäubt und eingefangen. Grund sei ein Batteriewechsel beim Halsband. Nationalpark-Direktor Erich Mayrhofer bezweifelte dies am Montag via Presseaussendung. Im Gespräch bezeichnete er die Gefangennahme "gesetzeswidrig" und als einen "Akt von Tierquälerei"...
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,282863 

Mein Kommentar: Jetzt müssen wir eigentlich nur noch warten, bis sich das Tier mit dem Halsband irgendwo aufhängt (siehe weiter unten). Danach kann man sich auch den Batteriewechsel ersparen und das Halsband am ausgestopften Luchs per Netzteil betreiben.

*  *  *

Jetzt wird der Wahnsinn mit den Sendehalsbändern offenbar oder vielleicht besser gesagt: Wildhüter hüten Tiger zu Tode


Liebe Leser,

diese Rubrik ist eigentlich schon Jahre überfällig.

Nicht nur, daß Zoos sich den Artenschutz auf die Fahne schreiben und hintenrum Tiere wie Tiger, zwecks Potenzmittel an die Chinesen verschachern* - nein, es geht auch noch krasser, im dem sogenannte Artenschützer den Tieren gleich an Ort und Stelle zu Leibe rücken,  sie gegen ihre Natur vergewaltigen in dem sie sie erst risikoreich Narkotisieren, um sie danach zu chippen, zu markieren und zu verkabeln.

Meiner Meinung nach sind diese Wissenschaftler ob nun bewusst oder unbewusst, Tierschänder, die in den Lebensraum der Tiere eindringen, um sie dann unfreiwillig mit ihrem "Equipment" zu "bestücken" und sie damit bewiesenermaßen auch noch zu Tode foltern, wie Sie weiter unten lesen können - Tode, die ohne diese zweibeinige Bande von, ich nenne sie auch gerne Ökoterroristen, nie hätten sein müssen. 

Und das diese wilde "Markiererei" den Tieren irgendeinen Schutz bringen soll, dürfte man nach den letzten Vorkommnissen nicht nur bezweifeln, sondern eher an erhebliche Schäden für die Tiere denken. Den Wilderern ist es zudem wurscht, ob solch ein Tier markiert war, oder nicht.  Ebenso werden wohl kaum die Menschen ihre Lebensweise ändern, wenn die Wissenschaftler wissen, welche Strecken die Tiere ablaufen.

 

Kapitel 1:  Sandkistenspiele - Zu Tode verkabelt

Ich äußerte mich in den letzten Jahren mehrmals über den Schwachsinn, Tiger und andere Artgeschützte Tiere verkabeln zu müssen,

  1. weil derartige Funk bzw. Sendehalsbänder Tiere in ihrer Freiheit behindern
  2. sie sich mit diesem unnützen Ballast auch noch verfangen und elendig daran krepieren können,
  3. Und nicht zuletzt auch Wilderer diese Funkhalsbänder anpeilen und damit ihr Opfer noch schneller ausmachen können.
  4. Und wie sich jetzt zeigt, anscheinend sogar die Funkstrahlung tödlich auf die Tiere zu wirken scheint.

Bevor etwas unternommen wird, muß es immer erst Tote geben - und selbst dann forscht man weiter, des Forschens wegen - aber zum Schutz der Tiere?

Funksender als Todesursache für Tiger
Forschungsprojekt nach mysteriösem Tod zweier Königstiger in Bangladesh gestoppt, Zitat: "Wie ein hoher Forstbeamter nun am Samstag mitteilte, begann ein Tiger "zu schwächeln, nachdem man ihm ein Halsband mit einem Sender angelegt hatte". 2006 war bereits ein anderes Tier tot aufgefunden worden. Jetzt soll vor Fortsetzung des Projekt zunächst die Todesursache gründlich untersucht werden, da einige Experten einen Zusammenhang mit dem Anlegen der Sender sehen." Quelle: http://derstandard.at/?url=/?id=3228144* Leider nicht mehr verfügbar, dafür aber dieser hier: 

Jetzt wird der Wahnsinn mit den Sendehalsbändern offenbar oder vielleicht besser gesagt: Wildhüter hüten Tiger zu Tode

 

Halsband wird Luchs zum Verhängnis
Mit Funkhalsbändern versuchen Wissenschaftler im Nationalpark Bayerischer Wald, mehr über die Lebensweise von Luchsen herauszufinden. Einem neun Monate alten Luchs wurde das Hightech-Band offenbar zum Verhängnis. Weil es verrutschte, konnte das Tier keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Das Projekt wurde nun teilweise gestoppt. Lesen Sie hier mehr*

Sollten Sie glauben, daß diese sogenannten Wissenschaftler jetzt mit dem Schwachsinn aufhören, muß ich Sie enttäuschen.  

Hier folgendes Beispiel für Sie: Luchs im Schweizerischen Nationalpark eingefangen und mit einem Sender ausgerüstet
Der Luchs in einer Kastenfalle im Schweizerischen Nationalpark
(lifepr) Zernez, 25.02.2008 - Der seit Anfang Dezember 2007 im Schweizerischen Nationalpark (SNP) festgestellte Luchs konnte am vergangenen Freitag, 22.02.2008, eingefangen und mit einem Sender ausgerüstet werden. Die umgehend wieder in die Freiheit entlassene Katze soll wertvolle Daten zum Leben eines Luchses fernab des eigentlichen Verbreitungsgebietes liefern. 
http://www.lifepr.de/pressemeldungen/schweizerischer-nationalpark/boxid-32875.html*

Wer weiß. Vielleicht liefert diese Katze auch wertvolle Daten über den Tod durch Sendehalsbänder?!

Natürlich wird auch anderswo weitergemacht, wie Sie hier lesen können* - auf - bis die nächsten Leichen gefunden werden. Aber war es schon einmal anders, wenn Wissenschaftler sich mit ihren perfiden Errungenschaften feiern wollen? Dann nimmt man ein paar tote Tiere mehr doch gerne in Kauf, nicht wahr?

Jeder Katzenbesitzer einer kleinen Katze weiß nur allzu genau, wie gefährlich Halsbänder sein können - und die Wissenschaftler, die es doch eigentlich wissen müssten? Ja die strotzen anscheinend wieder einmal von Unwissenheit, so wie wir es auch schon bei anderen Dingen feststellen mussten. 

Wie idiotisch Artenschutz sein kann, finden sie nicht auch?

 

Juli 2009: Jetzt ist es amtlich - Sendehalsbänder zeigen Wilderern den Weg - oder vielleicht besser gesagt: Wildhüter hüten Tiger zu Tode

Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2009 - und wie ich bereits vor Jahren vermutete, haben die Sendehalsbänder den Tigern in Indien nicht etwa geholfen, sondern vielmehr den Tod gebracht, weil die Wilderer die Signale ebenfalls empfangen konnten und sie damit die Tiger nicht einmal mehr großartig suchen mussten.

Lesen Sie dazu eine Übersetzung eines Artikels von Merinews. Das englische Original "Radio collars - The cause of tiger deaths?" finden Sie hier*

Hier für Sie die Übersetzung:

Einem Bericht der Wildtier-Behörde zufolge sind Todesfälle von Tigern im Panna Tiger Reservat auf mit Sendern versehene Halsbänder zurückzuführen. Dies führt in der gesamten Region zu Fragen über die entsprechenden Projekte zur Bestandserhaltung der Tiere. Der dem zuständigen Umwelt- und Forstminister namens Jairam Ramesh zugestellte Bericht besagt daß die den Tigern im Reservat von Madhya Pradesh angelegten Sendehalsbänder "zu einer Verringerung der allgemeinen Sicherheit im Reservat führte".

"Der Bericht ergab daß 80% der Tiger die in Panna getötet wurden Wilderern zum Opfer fielen nachdem ihnen die Sendehalsbänder angelegt worden sind", so Führungskreise des Ministeriums.
Laut dem Report bezeichnete man das Ergebnis der Fälle die von dem Team untersucht wurden und in denen die Sendehalsband-Technik als Todesursache der Tiere nachgewiesen wurde als "interessant". 
Thematisiert wurden desweiteren "Sicherheitsgründe" im Zusammenhang mit dem plötzlichen Verschwinden der Tiger des Panna Reservats.

Das Dokument das die technischen und sicherheitsrelevanten Aspekte bzgl. des Panna Reservats behandelt spricht davon daß das Sendehalsband die Bewegungsfreiheit der Tiere in der Wildnis beeinträchtigt.

"Das Sendehalsband ist desweiteren der Auslöser für Infektionen mit fatalen Auswirkungen am Hals der Tiger", laut den Quellen.

Der Report setzt ein Fragezeichen hinter dieses Prozedere im Reservat. "Das Ermittlungs-Team fand heraus daß keine Standard-Prozeduren hinsichtlich Sender-Techniken in Betracht gezogen wurden; somit
ging der Tiger in den sicheren Tod", so der Report. Man vermutete daß die Wilderer ihrerseits Gerätschaften zum Auffangen der Radio-Frequenzen und somit zur Lokalisierung der Tiger einsetzten um die
Tiere konsequent zu wildern. Die Sendehalsband-Technik wurde im ganzen Land dazu verwendet das Verhalten der Tiere sowie deren Population zu studieren. Zusätzlich erhoffte man sich Informationen über Zwischenfälle bzgl. der Wilderei an seltenen und hochgradig bedrohten Tieren wie z.B. den Tigern zu erhalten.

Das Programm wurde 1998 eingeführt; man setzte Betäubungsgewehre ein um den Tigern die Halsbänder anzulegen. Bis 2007 existierten etwa 27 Tiger im Reservat; eine kürzlich vom Wildlife Institut Indiens im Mai dieses Jahres durchgeführte Untersuchung ergab jedoch daß sich keine Tiger mehr im Refugium befinden.

Mein Kommentar: Ob diese naturvernichtenden "Naturschützer" nach diesem Ergebnis auch noch die letzten Tiger den Wilderern auf einem silbernen Tablett servieren werden? Es bleibt abzuwarten - denn gegen Dummheit ist bekanntermaßen kein Kraut gewachsen. 

Und diese Dummheit scheint grenzenlos, da diese "Wissenschaftlerhirne" offensichtlich bis heute nicht begriffen haben, daß man alles, was irgendeine Funkstrahlung abgibt auch anpeilen kann - und diese Erkenntnis ist nun wirklich nicht neu, sondern weit mehr als 100 Jahre alt!

Aber vielleicht war es ja auch nur eine wissenschaftliche Studie, ob wilderer die Tiger wirklich finden können, wenn man ihnen solch ein unnützes Ding umhängt?

Nur einer hat von diesem ganzen Technikmist und menschlichem Profilierungswahn  nicht profitiert: DIE TIGER!

Meine Frage an diese "Wildtierschützer": SEID IHR TOTAL WAHNSINNIG GEWORDEN TIERE DERART IN DEN TOD ZU TREIBEN, IN DEM IHR SIE DIE GANZE ZEIT FÜR DIE WILDERER MARKIERT UND SICHTBAR GEMACHT HABT, OBWOHL ES LÄNGST BEKANNT IST; DA? DASS JEDERMANN FUNKSTRAHLEN MIT EINEM GEEIGNETEN EMPFÄNGER EMPFANGEN UND ORTEN KANN?

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