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WWF Merkwürdigkeiten - Eine Sammlung nachdenklich machender Texte |
Hallo Tier und Umweltfreunde. Diese Seite soll u.a. dazu dienen, daß Sie mein Unverständnis gegenüber dem WWF besser verstehen können. Wie Sie an folgenden Schreiben erkennen können, bin ich nicht der einzige, der sich ernsthafte Sorgen um diese äußerst große Organisation macht.
Lesen Sie die Meldungen weiterer Tierschützer, machen Sie sich ein neues Bild von den schwer zu verstehenden Vorgängen und fangen Sie an, bei WWF-Meldungen zwischen den Zeilen zu lesen, welches einen völlig neuen Sinn ergeben kann, wie Sie weiter unten lesen können.
Soweit möglich, werde ich Ihnen auch die englische Fassung mitliefern, sollte sie nachträglich ins Deutsche übersetzt worden sein. Vielleicht werden Sie auch ein wenig ins Grübeln kommen.
Weiter unten Links zu weiteren Seiten
- 2009 -
Während der WWF darüber weint, die Rote Liste der bedrohten Arten würde immer länger, mischt er bei
der naturzerstörerischen Palmölproduktion offenbar kräftig mit: Palmöl-Monokulturen können nicht
nachhaltig sein
Vor einem Jahr haben weltweit mehr als 250 Organisationen die „Internationale Erklärung gegen das
„Grünwaschen“ von Palmöl durch RSPO“ unterschrieben – den „Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl“
(siehe http://www.regenwald.org/news.php?id=1325). Dennoch zertifizierte RSPO Palmöl von Firmen,
welche die Rechte lokaler Bevölkerungen verletzen, Regenwälder und natürliche Torfmoore zerstören
sowie anderer Missbrauch der Menschen, der Umwelt und des Klimas. Noch schlimmer ist, dass die
Palmöllieferanten „einstweilige“ RSPO -Zertifizierungen erhalten, die ausschließlich auf
Selbstbewertungen basieren. Lesen Sie hier weiter http://www.regenwald.org/pressemitteilungen.php?id=100*
Zur Erinnerung und zum grübeln: Wenn es um die "Anliegen" der Reichen geht, hält sich der WWF offenbar dezent zurück: Fahren die Schweinswalkiller unter der schützenden Flagge der Umweltschutzorganisation WWF?
http://wattenrat.de/naturschutzverb/naturschutz14.htm*
- 2007 -
Schweizer
Bauernaktivist greift
WWF und FSC wegen Palmöl- und Soja-Zertifikaten an*
Wie sich Prinz Philip (Ex- WWF Präsident) an der
Tierquälerei erfreut: Prinz Phillip der Tierquälerei angeklagt*
- 2005 -
Neu: WWF
unterstützt die totale Ausrottung aller “fremder” Tiere in Australien?*
![]()
USA: WWF verteidigt seine Unterstuetzung fuer die kommerzielle Abrodung uralter Waelder
- 2004 -
WWF Australien für das weitere industrielle Abholzen der Tasmania-Waelder
- 2003 -
Es ist unglaublich sehen zu müssen, daß der WWF und sogar National Geographic Seaworld unterstuetzen
WWF und Abschlachtung Kanadischer Robben
Ein weiteres Schreiben zum Grübeln
- 2002 -
Sir P. McCartney kritisiert WWF wegen Tierversuchen*
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Links zu weiteren Seiten: (Links in dieser Tabelle werden in neuen Fenstern geöffnet) PETA: Sir Paul kritisiert WWF wegen Tierversuchen* WWF und Regenwald - eine interessante Seite zum Nachdenken.* Hier für Sie eine Englischsprachige Seite* Weitere Schreiben auf anderen Seiten dieser Homepage: Schlimme Rechenaufgaben* - oder - Was sind die größten Feinde der Tiere?* Meckerecke: WWF Artenschutz oder Artennutz? Fragen an Herrn Melisch*
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- 2005 -
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WWF verteidigt seine Unterstuetzung fuer die kommerzielle Abrodung uralter Waelder? |
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PRESSEMITTEILUNG (Für den
Inhalt der Deutschen
Übersetzung, dankeschön Bianca, übernehmen wir nicht die Garantie auf
Richtig, bzw. Vollständigkeit)
Unter Druck verteidigt der WWF seine Unterstuetzung fuer die kommerzielle
Abrodung uralter Waelder
Von Forests.org, einem Projekt von Ecological Internet
February 3, 2005
Heute hat die Umweltgruppe WWF - USA eine Pressemitteilung heraus gegeben in
der sie die Abholzung uralter Waelder unterstuetzt. Im Gegensatz zu den
meisten Umweltgruppen, unterstuetzt der WWF aktiv die industrielle Abholzung
uralter Waelder - unter dem Vorwand dass die endgueltige Aenderung von
Oekosystemen welche Millionen Jahre alt sind besser ist als andere Optionen.
Der WWF hatte auf eine Kampagne von Forests.org geantwortet welche die
Richtlinien des WWF bezueglich Waldrodung gerne aendern meochte.
"Am meisten enttaeuschend ist dass sie so selektiv sind. Der WWF tut alles
erdenkliche um mit seiner Arbeit in geschuetzten Gegenden zu prahlen, welches
nie zur Debatte stand, waehrend sie sich von den uralten Waeldern derart
distanzieren," sagt Dr. Glen Barry, der Praesident von Forests.org. "Der WWF
sieht anscheinend nicht ein dass, wenn die Primaerwaelder gerodet werden,
sie ihren Status als Primaerwaelder fuer immer verlieren."
"Jahre lang hat es Umweltschuetzern missfallen dass der WWF die Waldrodung
fuer akzeptabel haelt aber nun arbeiten sie sogar mit der Weltbank zusammen
und setzen sich aktiv dafuer ein. Waehrend es auch nach solchen Rodungen
noch Baeume geben wird werden die alten Primaerwaelder fuer immer verloren
gehen."
"Die Weigerung des WWFs zu unserer Kritik Stellung zu nehmen - dass die
grossen kommerziellen Abrodungen der Waelder nicht zum Umweltschutz
beitragen und nicht auf lange Sicht statt finden koennen und daher nicht
akzeptierbar sind ist sehr Besorgnis erregend. Diese Bedenken als "Mangel an
Information" abzutun zeigt, dass dem WWF an den Waeltern nicht wirklich viel
am Herzen liegt und er sich nicht um langfristigen Umweltschutz kuemmert.
Man muss sich nur die Webseite der Weltbank/WWF union unter
http://www.forest-alliance.org/ anschauen um zu sehen dass der WWF die
Zerstoerung dieser alten Waelder aktiv foerdert."
Die Stellungnahme des WWF bestaetigt dass Kathryn Fuller, Praesidentin des
WWF USA davon profitiert hat im Vorstand von Alcoa zu sitzen waehrend diese
im grossen Rahmen Regenwaelder in Brasilien zerstoert hat. Waehrend es hiess
dass der WWF sich gegen dieses Projekt ausgesprochen hat - was auch niemals
bezweifelt wurde - haelt diese Stellungnahme es fuer keineswegs
problematisch dass ein hochrangiges WWF-Mitglied an solchen Verbrechen gegen
die Umwelt teilnimmt.
Es wird auf alle Bedenken die Forests.org geaeussert hat eingegangen. Der
WWF verteidigt sich nicht dafuer dass er behauptet hat dass die Abholzung
der alten Waelder in Malaysia, Tasmanien, Australien und das Abholzen der
Mangroven in Papua Neuguinea auf lange Zeit anhalten kann. Das Schweigen zu
diesen Themen kann wohl als Zustimmung ausgelegt werden dass diese Bedenken
der Umweltschuetzer sehr wohl berechtigt sind.
"Dem WWF gelingt es nicht seinen Standpunkt bezueglich der Abholzung der
letzten alten Waelder zu begruenden. Forests.org fordert dass der WWF und
die Weltbank ihren Standpunkt wissenschaftlich begruendet." erklaert Dr.
Barry.
"Die irrefuehrende, ablenkende und lasche Antwort des WWF zeigt nur die
Schwaeche ihrer Argument. Forests.org fordern Kathryn Fuller nochmals auf
vom Alcoa-Vorstand zurueck zu treten und zu zeigen dass der WWF wirklich
gegen das Barre Grande-Projekt ist, und wir fordern dass der WWF seine
Partnerschaft mit der Weltbank aufgibt und aufhoert weiterhin das
"langfristige Waldmanagement" zu befuerworten welches die letzten grossen
Waelder der Welt bedroht."
Anmerkung:
Der Originalartikel, auf neuestem Stand und mit Antwort des WWF kann hier
eingesehen werden:
Encourage WWF to See the Ancient Forests through the Certified Trees
http://forests.org/action/wwf*![]()
English - Original
Betreff: PRESS RELEASE: Under Pressure, WWF Defends Support for Commercial Old-Growth Logging
Datum: Thu, 03 Feb 2005 19:21:24 -0600
Von: "Forests.org" <gbarry@forests.org>
PRESS RELEASE
Under Pressure, WWF Defends Support for Commercial Old-Growth Logging
By Forests.org, a project of Ecological Internet
February 3, 2005
Today the environmental group WWF - USA released a statement defending
their support for old-growth logging. Unlike most environmental
organizations, WWF actively promotes industrial logging of old-growth
forests as a means for their protection - apparently reasoning that
commercially managing, and forever altering, ecosystems that are millions
of years old is better than other options. WWF was responding to a
campaign by Forests.org's forest conservation network which seeks to
change WWF's policy in regard to old-growth logging.
"What is most disappointing in WWF's response is its selective nature.
WWF goes to great lengths to promote their work in protected area
establishment, which was never in question, while distancing themselves
from their past ardent support for industrial logging of old-growth,"
notes Dr. Glen Barry, Forests.org's President. "WWF apparently does not
grasp that when primary and old-growth forests are logged for the first
time - their "primary" forest status is destroyed forever."
"For years grassroots forest conservationists have expressed shock that
WWF finds first time industrial forestry in old-growth forests acceptable,
and indeed is in an alliance with the World Bank to actively promote such
harvests in Brazil, Indonesia, Papua New Guinea and elsewhere. While
trees may remain after such harvests, primary and many old-growth forest
characteristics are lost forever."
"WWF's failure to respond to our central critique - that large-scale
commercial harvests of ancient forests is not conservation, is not
sustainable, and is not acceptable - is deeply troubling and offensive.
To label these concerns as 'misinformation' is disingenuous and indicative
of an environmental conglomerate that has lost touch with its forest
conservation constituency, and ecological requirements for old-growth
forest sustainability. All one has to do is look at the World Bank/WWF
web site at http://www.forest-alliance.org/ see WWF supports destruction
of old-growth forests."
WWF's statement acknowledges that WWF-USA's President Kathryn Fuller has
benefited from being on the board of Alcoa, at a time when the company is
destroying large stands of highly endangered Araucaria forests in Brazil.
While noting WWF opposes the project - which was never in doubt - the
statement myopically does not find high ranking WWF officials
participating in such environmental crimes to be problematic.
Indeed, all of the original concerns expressed by Forests.org's network
are validated. No defense is made regarding WWF seeking to certify
criminal Malaysian timber interests as sustainable, appeasing old-growth
logging in Tasmania, Australia; or actually participating in illegal
logging of mangroves in Papua New Guinea. Presumably silence on these
matters is an acknowledgment of the validity of the claims of grassroots
forest conservationists.
"WWF fails miserably in their statement to justify their contention that
sustainable forest management can and ought to occur in the World's last
large ancient forests. Again, Forests.org challenges WWF and the World
Bank to justify such assertions scientifically," states Dr. Barry.
"WWF's misleading, switch and bait response, only highlights the weakness
of their conservation arguments. Forests.org again calls upon Kathryn
Fuller to resign from the Alcoa board, to show that WWF truly resists the
Barre Grande project; and for WWF to discontinue their partnership with
the World Bank, and to stop otherwise promoting untested "sustainable
forest management" which threatens to destroy the World's last large
old-growth forests.
Note:
The original alert, with updates and WWF's response, can be found in their
entirety at:
Encourage WWF to See the Ancient Forests through the Certified Trees
http://forests.org/action/wwf*![]()
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- 2004 und älter -
|
WWF Australien für das weitere industrielle Abholzen der Tasmania-Waelder |
| Klicken Sie hier für das englische Originalschreiben (Weiter unten) |
Vielen Dank Bianca, für die Übersetzung
11.08.04: WWF australien hat neulich bekannt gegeben dass sie das weitere Abholzen der Tasmania-Waelder fuer die
Industrie befuerworten.
( http://forests.org/blog/archives/000631.htm*
). Umweltschuetzer in der Naehe sind ersetzt, denn dies macht ihre 25 Jahre alte
Kampagne diese Waelder zu beschuetzen. zunichte. Nur 20 Prozent der urspruenglichen Waelder auf der Erde sind so gross
geblieben wie sie immer waren, und sie bieten eine Fuelle von Flora udn Fauna. Ihr Oekosystem muss unbedingt aufrecht erhalten
werden, soll die Erde und die Menschheit ueberleben.
Dennoch werden die uralten Waelder Tasmaniens welche die groessten Baeume der Welt beherbergen (einige ueber 400 Jahre
alt) weiterhin zu Holzspaenen verarbeitet und dann nach Japan verschifft wo sie zu Pappe gemacht werden.
Die Welt hat erkannt dass das Abholzen der alten Waelder barbarisch, antiquiert, uebel und gefaehrlich ist. Genau wie wir keine
Aschenbecher aus Gorillakrallen mehr herstellen findet man es nicht weiter akzeptabel aus den wertvollen, alten Waeldern der
Erde Wegwerfgegenstaende fuer die Menschheit zu machen.
Dies ist kein Traum. Das Anbauen neuer Waelder ist nur wuenschenswert. Selten hat die kommerzielel Ausbeutung alter Waelder
den Einheimischen geholfen - aber es gibt so viel Potential fuer einheimische Gemeinden kleine und mittelgrosse Oekosysteme
anzubauen. Ueberall wo es noch alte Waelder gibt - Afrika, PNG, Brasilien, Kanada - der WWF ist da und ebnet den Weg
fuer weitere Ernte der Industrie und letztendlicher Zerstoerung der grossen alten Waldgebiete. Es ist an der Zeti dass der WWF
mit seinem gefaehrlichen Tun konforntiert wird. Der WWF hat in seinem Dokument bezueglich der Tasmania-Waelder ein paar
Linien fuer Kommentare angefuegt. Bitte lasst sie also wissen dass die Bemuehnungen des WWF das Abholzen der Waelder
akzeptabel zu machen falsch und altmodisch sind. Unterstuetzt die tasmansichen Umweltschuetzer dabei den WWF zu zwingen
die Debatte unverzueglich zurueckzuziehen und zu beenden und sich aus diesen Dingen raus zu halten.
Wenn Sie ein momentanes oder potentielles Mitglied des WWF sind, dann informieren Sie sie dass dieses Vorgehen ihren
Wuenschen widerspricht. Beenden Sie ihre Mitgliedschaft und fordern Sie auch andere dazu auf.
Das Abholzen dieser wertvollen Waelder darf nicht laenger toleriert werden.
Bitte handeln Sie hier: http://forests.org/action/australia/*![]()
Networked by Forests.org, Inc., gbarry@forests.org
Passend zu dieser Meldung noch
folgender Link*![]()
ACTION ALERT
Ancient Forest's Last Stand as WWF Threatens Australian Old-Growth
WWF and other environmental apologists are wrong on old-growth logging
By Forests.org, August 11, 2004
TAKE ACTION
WWF must stop supporting industrial logging in dwindling old-growth forests
http://forests.org/action/australia/*![]()
WWF Australia has recently issued a policy document advocating continued
industrial logging of Tasmania Australia's old-growth forests
(http://forests.org/blog/archives/000631.htm). Local conservationists are
aghast, as this undermines their 25 year campaign to permanently protect
these forests. Only 20% of the world's original forests remain as large
old-growth and primary forests, and they are hotspots for biodiversity and
ecosystems that must be maintained and restored if the Earth and humanity
are to survive. Yet Tasmania's ancient forests, which contain the world's
tallest hardwood trees, some more than 400 years old, continued to be
turned into wood chips and shipped to Japan to make cardboard. The world
has evolved, recognizing that commercial logging of old-growth is
barbaric, antiquated, evil and dangerous. Just as we no longer make
ashtrays from gorilla claws, the world no longer finds it acceptable to
make throw away consumer items from the Earth's sacred ancient forests.
Such a stand is not a pipe-dream, it is within reach. Certified industrial
forestry in secondary forests is appropriate and desirable. Rarely has
commercial development of ancient forests benefited local peoples - but
there is much potential for local communities to engage in small and
medium scaled eco-forestry and other ecological enterprises within their
old-growth. Everywhere that ancient forests remain - Africa, PNG, Brazil,
Canada - WWF is there, smoothing the way for continued industrial harvest
and final elimination of large old-growth forests. It is time for WWF to
be confronted on their dangerous appeasement of industrial logging in
dwindling old-growth forests. WWF has instituted a comment period on
their document which advocates industrial logging in Tasmania. Please let
WWF know that their efforts to make old-growth logging environmentally
acceptable are outdated and misguided. Support Tasmanian conservation
organizations in their demand that WWF Australia remove the document from
circulation and the debate, or else withdraw from the Tasmanian forest
campaign altogether. If a current or potential WWF member, inform them
that if they continue to support old-growth logging against the wishes of
local conservationists, you will end cancel your membership and urge
others to do so. Greenwashing of old-growth logging must no longer be
tolerated. Please take action at http://forests.org/action/australia/*![]()
Networked by Forests.org, Inc., gbarry@forests.org
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Unglaublich sehen zu müssen daß der WWF und sogar National Geographic Seaworld unterstuetzen! EXPOSED WWF - THE TRUTH! |
Freie Deutsche Übersetzung Original zum Vergleich unter diesem Text.
Hallo alle zusammen,
bitte nehmen Sie sich eine Minute Zeit um dieses Email zu lesen. Es ist
sehr unglaublich zu sehen dass WWF und sogar National Geographic
Seaworld unterstuetzen koennen!
Viele Gruesse
Franck Dupraz
Veterinarian
Reseau-Cetaces, France
Hallo alle zusammen,
bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit um dieses Email zu lesen.
Ich weiss dass Sie jeden Tag viele Emails bekommen aber ich wuerde mich
freuen wenn Sie die Anlage welche ich von
www.swbg-conservationfund.org/partners.html*![]()
genommen habe lesen wuerden, denn sie ist wichtig.
Diese Website wird von Sea World und Busch Gardens publiziert und Sie
werden sehen dass unter den nicht-profitausgerichteten Partnern der
World Wildlife Fund aufgelistet ist. Dieser Themenpark beinhaltet
Meerestiere (Delfine und Wale) deren Lebenserwartung durch den Stress
ihrer Gefangennahme, des Transports und der Gefangenschaft sehr
reduziert ist. Ihnen alle wird ihr grundlegendes Geburtsrecht verweigert
- die Freiheit des Ozeans. Warum?
Weil es fuer Sea World (welches der Anheuser-Kette die auch Budweiser
herstellt gehoert) ein grosses Geschaeft ist. Pepsi ist auch mit dabei.
Ist es nicht an der Zeit dass wir als Konsumenten handeln? Deshalb
schreibe ich Ihnen denn ich weiss dass es Sie interessiert was mit
diesen Arten passiert. Ich bin selbst ein Mitglied des WWF und war
neulich sehr schockiert als ich durch Korrespondenz mit dem Praesidenten
von WWF Kanada, Monte Hummel, erfuhr dass sie ueberhaupt keine Einwaende
gegen die von der Regierung festgesetzte Abschussquote fuer 350.000
Harpunenrobben erhoben haben, obwohl die kommerzielle Robbenjagd
international sehr geaechtet wird. Darauf wies Hannah Marshall, Senior
Supporter Care Coordinator von WWF Grossbritannien in einem Brief an
mich vom 19. Mai hin. Schaetzungen ueber die Bevoelkerung reichen von 2
bis 5 Millionen Robben und der WWF glaubt immer noch dass das Keulen von
350.000 Robben ueber die naechsten drei Jahre hinweg sicher ist. Und
dies trotz wissenschaftlicher Beweise dass die Keulung der Robben nicht
gerechtfertigt ist (die kanadische Regierung glaubt dass dies helfen
wuerde die Bestaende von Kabeljau aufzubessern welche in Neufundland
aufgrund von Ueberfischung praktisch verschwunden sind.) Die kanadische
Regierung und der WWF ignorieren diese Beweise und erlauben weiterhin
dass dieses unmenschliche Schlachten statt findet. Die Harpunenrobbe ist
ein Symbol fuer unser eigenes Versagen als menschliche Rasse geworden.
Die neueste Entdeckung ist dass der WWF durch seine Partnerschaft Sea
World unterstuetzt. Daher schreibe ich Ihnen, um Sie dringend zu bitten
Sea World, Busch Garden oder irgendwelche aehnlichen Delfinparks nicht
zu besuchen und gut nachzudenken bevor Sie den WWF unterstuetzen,
Budweiser oder Pepsi trinken. Wohin geht Ihr Geld? Was unterstuetzt es?
Diejenigen von Euch die mich kennen werden wissen dass ich mich sehr
fuer die Erhaltung unserer Tiere sowohl auf dem Land als auch im Wasser
einsetze. Sie werden auch wissen dass ich den Grossteil meiner Freizeit
damit verbringe diese Arten zu schuetzen. Ich muss sagen dass ich die
Wahrheit hinter dem WWF nicht gern ans Licht finde aber ich finde es ist
wichtig. Daher schreibe ich dies als ein persoenliches Email anstatt im
Zusammenhang mit der Arbeit fuer meine Artenschutzaufgaben.
Ich moechte Sie ebenso bitten dieses Email an alle Ihre Kontakte weiter
zu leiten und diese zu bitten es ihren Freunden zu schicken so dass sie
verbreitet wird. Als Konsumenten koennen wir diese Organisationen
zwingen sich gezielt zum besseren zu veraendern. Bitte tun Sie was Sie
koennen. Schreiben Sie heute an den WWF. Weitere Einzelheiten sind auf
Anfrage bei mir erhaeltlich.
Danke.
Martin
EXPOSED WWF - THE TRUTH!
Datum: Tue, 27 May 2003 21:26:02 +0100
Von: "Dolphin" <dolphin at localdial.com>
From: Martin Gavet
Date: Tuesday, May 27, 2003 20:23:04
To: Dolphin;
Dear All Please take a few minutes to read this e-mail. I know you receive many e-mails each day, but I
would like you to read the enclosure taken from: www.swbg-conservationfund.org/partners.html*
as it is
important. This web-site is published by Sea World and Busch Gardens and you will note that among the
non-profit organisation partners are: World Wildlife Fund. These theme parks contain captive marine
mammals (dolphins and orcas) whose life-expectancy is severely reduced by the stress of their capture,
transportation and enclosure. They are denied their fundamental birthright - the freedom of the ocean.
Why? Because it is big business for the likes of Sea World (owned by the Anheuser chain which also
makes Budweiser). Pepsi is also implicated. Isn't it time that we as consumers voted with our feet? This is
why I am writing to you, as I know that you care about what happens to these species. I am a WWF
Member myself, and I was recently appalled to learn from correspondence with the WWF-Canada
President Monte Hummel that they actually do not object to the Canadian Government's quota of
350,000 seals for this year's cull of harp seals, despite international condemnation at the commercial hunt.
This was further endorsed by WWF-UK in a letter to me dated 19 May, 2003 from Hannah Marshall,
their Senior Supporter Care Co-ordinator. The population estimate varies from 2-5 million seals and yet
WWF believes that a cull of 350,000 seals each year over the next 3 years is sustainable. This despite
scientific evidence that the seal cull is not justified (the Canadian Government believes it will help to
increase stocks of cod that were practically wiped out off Newfoundland due to unsustainable fisheries).
The Canadian Government and WWF ignore this evidence and continue to allow this inhumane slaughter
to continue. The Harp Seal has become a scapegoat for our own failings as the human race. The latest
discovery is that WWF is supporting the likes of Sea World through endorsement/partnership.
This is why I am writing to you, to urge you please not to visit Sea World, Busch Gardens or any other
similar dolphinarium, and to think carefully before supporting WWF, drinking Budweiser or Pepsi, etc.
Where is your money going? What is it supporting? Those of you
who know me, will know that I care deeply about the preservation of our wildlife both terrestrial and
marine. You will also know that I spend most of my voluntary time working to protect these species. As I
say, I do not like having to expose the turth behind WWF, but I
feel it is important. Incidentally I am writing this as a personal e-mail rather than one connected with work
or my conservation commitments. I would also like to ask you if you would consider sending this e-mail
to all your contacts and asking them to send it to their
friends, in order that the word can spread. As consumers we can force these organisations to change for
the better through concerted action. Please do what you can. Write to WWF today. Further details can be
obtained from me on request.
Thank you, Martin martin.gavet@lineone.net
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WWF und die Abschlachtung Kanadischer Robben - WWF supports seal slaughter |
Quelle: Paul Watson,
paul@seashepherd.org
Betreff: (Fwd) [Canada] Alert! WWF supports seal slaughter (Sea Shepher
Datum: Thu, 20 Mar 2003 08:38:30 +0100
Deutsche Übersetzung
Hätte der World Wildlife Fund die Abschlachtung der Passagiertauben
unterstützt?
Aber sicher hätten sie das!
Deshalb unterstützen sie auch heute die Abschlachtung von kanadischen Robben.
Wenn der World Wildlife Fund im 19. Jahrhundert gegründet worden wäre hätten sie wohl sowohl die kommerzielle
Ausnutzung als auch die Freizeitjagd auf die Passagiertaube unterstützt. Es gab immerhin Millionen von ihnen und der WWF
unterstützt sowohl das kommerzielle Abschlachten von als auch die Freizeitjagd auf wilde Tiere.
Aber selbstverständlich hätten sie eine Riesen-Spendenaktion gestartet um die letzten
Überlebenden im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts zu retten.
Ja, sie hätten Bittbriefe geschrieben die um Geld bettelten um die Passagiertauben zu retten. Der WWF
hätte die Nachtwache für Martha, die letzte Passagiertaube, geleitet, als sie 1914 sterbend in ihrem
Käfig im Zoo von Cincinnati lag.
Heute tun sie genau dies der Harpunenrobbe an.
Der WWF unterstützt die angehobenen Tötungsquoten und hat das größte Meerestier-Schlachten auf dem ganzen
Planeten gut geheißen.
WARUM?
Der World Wildlife Fund hat schon lange einen Hafen für Großwildjäger, Fallensteller, Pelzfarmer, kommerzielle Fischerein und
andere Tierfeinde geboten.
Nun hat der World Wildlife Fund öffentlich das größte Meerestier-Schlachten auf
der Welt gut geheißen.
Dieses nun folgende Statement wurde direkt von der Website des World Wildlife Fund Canada heraus genommen:
Was der WWF nicht ist!
Der WWF ist keine Tierrechtsorganisation. Wir unterstützen die Jagt und den Konsum
von Wildtieren, vorausgesetzt dass die Ernte das langzeitige Überleben der Population nicht
gefährdet.
Der WWF war nie gegen eine anhaltende Robbenjagd im Norden oder Osten Kanadas.
Whoa - woher kommt dieses Wort anhaltend?
Das Schlachten der Harpunenraupen an der Ostküste ist keine Anschlag auf ihren Bestand.
Es ist ein Schlachten welches von der kanadischen Regierung gefoerdert wird und die Quote ist auf 350.000
jährlich für drei Jahre gesetzt, was die größten Quoten sind die jemals festgesetzt wurden. Seit 1805 wo durch ungehindertes
Schlachten eine Million Robben pro Jahr getötet wurden gab es keine solchen Zahlen mehr.
Diese Zahlen haben nichts anhaltendes und die Regierung hat sich nicht einmal um wissenschaftliche Studien
bemüht die solche Zahlen rechtfertigen würden.
Dennoch bejaht der World Wilflife Fund die Jagd da die Regierung Kanadas dies von ihnen verlangt hat.
Dei Frage muss gestellt werden. Dient der WWF den Interessen der kanadischen Regierung oder dient er den Interessen der
Tiere? Die Antwort ist offensichtlich.
DIE SEEWACHSCHUTZ-GESELLSCHAFT UNTERSTÜTZT BRIGITTE BARDOTS KRITIK AM WORLD WILDLIFE FUND
Die berühmte französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot sandte am 17. März
einen Brief an Chief Emeka Anyaoku, den Präsidenten des World Wildlife Fund.
In ihrem Brief schrieb Bardot:
"Ich möchte Ihnen meine tiefste Abscheu, tiefe Traurigkeit und meinen Ekel
bezüglich der Haltung des World Wildlife Fund Kanada mitteilen, welcher die neue Quote welche die Regierung entschieden hat, die Jagd auf eine Million
Robben über einen Zeitraum von drei Jahren!
Wie kann eine Organisation welche Sie zu sein behaupten und welche seinen Ruf bezüglich
Tierschutz nicht mehr verdienen muss, solch eine skandalöse Haltung verteidigen!
ee years!
Ich ging vor mehr als 25 Jahren dort hin, ich sah dieses Massaker an diesen Babyrobben, ihre
Köpfe von Knüppeln zertrümmert, ich sah diese blutenden Körper, diese Babies welche um ihr Leben
kämpften während ihnen das Fell abgezogen wurde. Ich werde diese Bilder nie vergessen, diese Schmerzensschreie, sei
quälen mich noch immer aber sie haben mir die Stärke gegeben mein ganzes Leben zu geben um das der Tiere zu verteidigen.
Ich habe den WWF oft unterstützt, habe einigen ihrer Programme mein Image gegeben, und ich
fühle mich betrogen, sie haben meine symbolischste Schlacht angegriffen.
Es ist einfach und unfair diese Robben zu beschuldigen zu viel Fisch zu konsumieren
während gleichzeitig schwimmende Fabriken ihren Lebensraum verkleinern und diesen
natürlichen Reichtum in eine Meereswüste verwandeln. Robben sind Opfer der industriellen
Überfischung und definitiv nicht für die Verkleinerung der Populationen verantwortlich, sie sind
auch Opfer der Klimawechsel und sind direkt durch das Schmelzen des Eises bedroht.
Unsere Pflicht ist es sie zu beschützen bevor es zu spät ist!
Wenn Sie Brigitte Bardot zustimmen dass diese Jagd unverantwortlich ist und eine Bedrohung des langzeitigen
Überlebens der Harpunenrobbe darstellt, wenn Sie zustimmen dass dieses Schlachten von furchtbar grausamer Natur ist, dann
boykottieren Sie bitte den WWF.
(...)
Hier ein
weiterer interessanter Link für Sie*![]()
|
? |
Scheint es in diesem Zusammenhang nicht etwas seltsam, daß der WWF folgendes Banner anbietet in dem er so tut, als sei er der beste Freund dieser Tiere? |
Original:
Would the World Wildlife Fund Have Supported
the Slaughter of the Passenger Pigeon?
You Bet they Would
That's why they Support the Canadian Seal Slaughter Today
If the World Wildlife Fund was established back in the 19th Century,
they would have indeed supported both the commercial exploitation and
the recreational hunting of the passenger pigeon. After all there
were millions of them, and WWF supports both the commercial slaughter
of, and the recreational killing of wildlife.
But of course they would have mounted a big fund-raising effort to
save the last few survivors during the first decade of the 20th
Century.
Yes the pleas would have gone out begging for money to save the
passenger pigeon. The World Wildlife Fund would have led the prayer
vigil for Martha, the last Passenger pigeon as she lay dying in her
cage at the Cincinnati Zoo in 1914.
Today they are doing this with the Harp Seal
The WWF is supporting the increased kill quotas and has endorsed the
largest slaughter of marine mammals on the planet.
WHY?
The World Wildlife Fund has long been a haven for big
game hunters, hunters, trappers, fur farmers, commercial fishing
corporations, and other enemies of animals.
Now the World Wildlife Fund has publicly endorsed the
largest marine wildlife slaughter in the world.
This statement below is taken directly from the website of the World
Wildlife Fund Canada:
What WWF is Not!
WWF is not an animal welfare organization. We support the hunting and
consumption of wild animals provided the harvesting does not threaten
the long-term survival of wildlife populations. WWF has never opposed
a sustainable seal hunt in northern or eastern Canada.
Whoa - where does this word sustainable come from?
The East Coast slaughter of harp seals is not some Inuit or Native
subsistence hunt.
It is a Canadian government subsidized slaughter and the quotas set
for 350,000 a year for three years are the largest quotas ever
established. Not since 1850, when unrestricted slaughter saw kills of
a million seals a year has there been numbers like this. There is
nothing sustainable about these numbers and the government has not
produced one peer reviewed scientific study to justify such numbers.
Yet the World Wildlife Fund endorses this hunt because the Government
of Canada has requested that they do so.
The question must be asked. Does the WWF serve the interests of the
Canadian government or does it serve the interests of wildlife? The
answer is obvious.
THE SEA SHEPHERD CONSERVATION SOCIETY SUPPORTS BRIGITTE BARDOT'S
CRITICISM OF THE WORLD WILDLIFE FUND
Famed French Film Actress Brigitte Bardot sent a letter
on March 17th to Chief Emeka Anyaoku, the President of the World
Wildlife Fund.
In her letter Brigitte said:
"I wish to share with you my profound indignation, deep
sadness and disgust concerning the position of World Wildlife Fund
Canada supporting the new quota decided by the government, the hunt
of one million seals over a period of three years!
How can an organization that you preside over and
that has no need to prove its reputation in the domain of the
conservation of species anymore, defend such a scandalous position.
I went to the ice pack more than 25 years ago, I saw
the massacre of these baby seals, their head smashed by clubs and
picks, I saw these bleeding bodies, these babies struggling for life
whilst being skinned. I will never forget these pictures, the screams
of pain, they still torture me but they have given me the strength to
sacrifice my whole life to defend the animal's one.
I have often supported WWF, given my image to some of
its programmes, and I feel betrayed, it has attacked my most symbolic
battle.
It is easy and unfair to accuse the seals of
consuming too much fish when, during the same period of time,
floating factories decimate the sea beds, transforming this natural
richness into an aquatic desert. Seals are victims of overflowing
industrial fishing and definitely not responsible for the
deterioration of the populations, they are also victims of the
climatic changes and are directly threatened by the melting of the
ice.
Our duty is to protect them Before it's too late!
If you agree with Brigitte Bardot that this hunt is
despicable and is a threat to the long-term survival of the harp
seal. If you agree that it is a slaughter of abject horrific cruelty
then please boycott WWF.
(...)
---
Outgoing mail is certified Virus Free.
Checked by AVG anti-virus system (http://www.grisoft.com).
Version: 6.0.463 / Virus Database: 262 - Release Date: 3/17/03
one more
interesting link for you*![]()
| Ein weiteres Schreiben zu dem Thema, welches einem zu denken geben sollte |
Irreführende Antwort des World Wildlife Fund
Einige von Euch auf der Liste haben eine Antwort vom Word Wildlife Fund
erhalten welche ähnlich der unten abgedruckten ist. Ihre Antwort ist sehr
irreführend. Sie verteidigen weiterhin die Jagd als eine Art traditionelle
Jagd der Eingeborenen obwohl kein einziger eingeborener Kanadier an dieser
Jagd an der Ostküste teilnimmt oder mit der Abschlachtung der 350.000
Robben etwas zu tun hat. Ich habe in fetter Rotschrift (jetzt
gelb) auf ihre
untenstehenden Kommentare geantwortet:
Danke für Ihr Interesse an der Position des WWF bezüglich der Robbenjagd.
Der WWF, international gegründet 1961, hat sich der Arterhaltung
verschrieben und wird alles in seiner Macht stehende tun um die
vielfältigen natürlichen Ressourcen auf der Welt zu erhalten. Wir glauben
an die Mission des WWF eine Zukunft zu erschaffen in der die Menschen in
Harmonie mit der Natur leben können und welche sich an den verschiedenen
Orten an denen wir arbeiten zeigt, zum Beispiel bei der Kooperation mit den
Inuiten welche seit Generationen in Harmonie mit der Natur im Nunavut
Territorium in Kanadas Arktis gelebt haben.
Die Jagd auf die Harpunenrobbe findet an der Ostküste Kanadas im Golf von
St. Lawrence und an der Labrador Grenze entlang der Küste Neufundlands
statt. Sie findet nirgendwo nahe des Nunavut-Gebietes statt.
Harpunenrobben
Was die kanadische Harpunenrobben-Population anbelangt (welche momentan mit
über 5 Mio. Individuen sehr gut da steht) ist es wichtig zu unterstehen
dass dies eine wandernde Unterart ist welche von Einheimischen im Norden
(wo die Robben ihre Winter verbringen) sowie von kommerziellen Jägern bei
Neufundland und Labrador (wo die Robben im Frühjahr ab März ihre Jungen
zur Welt bringen) gejagt wird.
Es gibt keine wissenschaftlichen Daten über ihre Bevölkerungszahl. Dies
ist eine Unterart von der es ursprünglich in 1500 35 Mio. gab. Fünf
Millionen ist keine gesunde Population und nun könnte sie bei nur noch 2
Mio. liegen. Die eingeborenen im Norden jagen hauptsächlich Ringrobben.
Manchmal fangen sie Harpunenrobben doch diese werden von ihnen nicht
bevorzugt. Jegliche Tötungen von Harpunenrobben durch die Inuiten sind
nicht in der festgelegten Tötungsquote von 350.000 inbegriffen welche für
die an der Ostküste unterstützten kommerzielle Jagd gilt. Es gibt keine
Einheimischen in Neufundland. Der letzte Beothukindianer wurde 1912 in
Neufundland getötet.
Die Neufundländer bezahlten Kopfgeld für die Ausrottung der Beothuk genau
wie sie heute Kopfgeld für die Ausrottung der Harpunenrobben zahlen.
Dieses obige Statement weißt wieder darauf hin dass die Robbenjagd von den
Einheimischen veranstaltet wird und das wird sie nicht.
Robbenjagd durch die Inuiten in der Arktis
Der WWF unterstützt das Recht der Inuiten Robben zu jagen. Denn Argumente
des Rechts sind ein klarer und verständlicher Teil der Diskussion, und wir
betonen dass die Inuiten nur erwachsene Robben jagen. Es gibt sehr wenige
Harpunenrobben-Junge im Norden da diese Robben weiter südlich gebären wo
sie sie im Frühjahr aufziehen.
Hier wird wieder behauptet dass wir die Robbenjagd der Inuiten
unterstützen. Es gibt keinerlei Proteste gegen irgendwelche Inuitenjagden.
Die Opposition bezieht sich auf die kommerzielle Jagd auf 350.000 Robben
durch Nicht-Einheimische. Es gibt keine Harpunenrobben-Junge im Norden, sie
werden alle an der ostatlantischen Küste von Kanada geboren. Inuiten haben
lange bevor nichteinheimische nach Nordamerika kamen Robben gejagt, da ihre
Existenz einfach davon abhängt. Ihr Hauptgrund diese Robben zu jagen ist
ihr Fleisch. Wir sind davon überzeugt dass das Jagen, Fischen und Sammeln
durch die Inuiten in Nunavut ihr einziger Weg ist welches beim Gebrauch von
Land und See mit der Industrie mithalten kann (Ich wünschte wir hätten
Beispiele von anderen Gebräuchen welche wirkliche Bedrohungen darstellen,
aber dies ist es wahrscheinlich auch nicht wert danach zu suchen es sei
denn jemand möchte darüber mit WWF Kanada sprechen)
Anders ausgedrückt - wenn wir den Einheimischen in Nunavut ihr Recht zu
jagen, zu fischen und zu sammeln verweigern würden viele ihrer Tiere bald
für immer verloren sein. Die Rechte der Inuiten auf die Jagd sind im
Kontrakt für Nunavut sowie im Grundgesetz Kanadas festgelegt. Dies ist eins
von vielen weiteren Beispielen auf der Welt wo der WWF die Einheimischen
schützt um natürliche Gebiete zu schützen und Artenvielfalt zu erhalten
da sie von ihnen profitieren können.
An dieser Stelle möchten wir wiederum unsere Bedenken gegenüber der
furchtbaren kommerziellen Jagd durch nicht-Eingeborene zum Ausdruck bringen
indem wir wiederum auf die Verteidigung der Jagd durch Eingeborene in der
hohen Arktis verweisen möchten. Die kommerzielle Jagd auf Harpunenrobben
an der Ostküste Kanadas stellt für die Population von über 5 Mio.
Harpunenrobben keinerlei Bedrohung da und der WWF wird sich weiterhin auf
seine Bemühung zur Arterhaltung an Orten konzentrieren wo Arten und
Lebensraum wirklich bedroht sind und wo unsere Einmischung den größten
Einfluss dabei hat Arten und Natur zu retten.
Wir sagen es ist eine Bedrohung für das Überleben der Harpunenrobbe.
Außerdem ist es eine Verschwendung, grausam und wirtschaftlich unnötig.
WWF-Tierschuetzer in Kanada standen in Kontakt mit der Kanadischen
Regierung bevor sie die neuen Quoten festgelegt haben. Unsere
fortdauernden Artenschutz-Bemühungen sollen sicher stellen dass die
kommerzielle Jagd auf Harpunenraupen ihre Bevölkerung niemals gefährdet.
Wir denken dass Harpunenraupen weiterhin den Atlantischen Ozean um die
Kanadische Küste bewohnen sollen - heute und in der Zukunft.
Der WWF hat dabei geholfen und die kanadische Regierung dabei ermutigt
diese furchtbaren Quoten fest zu setzen. Eines der Argumente welches
manchmal unberechtigterweise dazu benutzt wird eine höhere Quote für die
kommerzielle Harpunenrobbenjagd fest zu setzen ist dass die Robben zu viele
Fische fangen. Dies ist ein Argument für das es zur Zeit keine handfesten
wissenschaftlichen Beweise gibt. Die Fischereigebiete sind dadurch bedroht
dass sie sowohl von kanadischen als auch von europäischen Fischereiflotten
zu sehr ausgebeutet worden sind. Wir haben diese Argumente der Regierung
vorgetragen denn das ist die Rolle in der wir uns selbst sehen: sicher zu
stellen dass Arten nicht durch Ausbeutung gefährdet werden.
Hier stimmen sie mit uns überein aber dennoch unterstützen sie die
Robbenjagd. Wir verstehen dass viele Menschen sehr extreme Ansichten
bezüglich der Tierschutzaspekte der kommerziellen Robbenjagd haben.
Obwohl der Artenschutz das Hauptanliegen und die starke Seite des WWF sind und
andere Organisationen besser dafür geeignet sind sich für
Tierschutzangelegenheiten einzusetzen unterstützen wir selbstverständlich
sowohl die Position der Einheimischen als auch die der kommerziellen Jäger,
dass die humanste Methode beim Fang der Robben gewählt werden sollte.
Es gibt viele Tierrechtsorganisationen welche sich auf diese Angelegenheit
konzentrieren, wodurch sich der WWF auf seine eigene Mission konzentrieren
kann: Den Artenschutz.
Dies ist sowohl eine Angelegenheit der Arterhaltung als auch des
Tierschutzes.
Arterhaltung bei WWF.
Der Lebensraum der Harpunenrobben ist eines der Gebiete in denen wir aktiv
mit den dortigen Gemeinden zusammen arbeiten um Meeresschutzgebiete
einzurichten wo wir mit ihnen eine gemeinsame Lobby bilden um gegen
unnötiges Verschütten von Öl vorzugehen und miteinander kooperieren um
gefährdete Arten zu unterstützen. Wir glauben dass die Harpunenrobben von
unserer Bemühung den Lebensraum im Meer zu erhalten profitieren werden.
Ein Beispiel unserer Arbeit bezüglich dringenden
Arterhaltungs-Angelegenheiten bezieht sich auf den Nordatlantischen Wal von
dem es momentan nur etwa 350 Tiere gibt was ihn zum am meisten gefährdeten
Großwal der Welt macht. Da kollidierende Schiffe die größte Bedrohung
für diesen Wal darstellen haben wir uns seit neuestem mit Fischern,
Regierung und der Schiffsindustrie zusammen getan um vorzuschlagen dass die
International Martime Organisation im Sommer, zur Hauptfütterungszeit der
Wale, ihre Schiffsrouten ändern und New Brunswick und Nova Scotia meiden.
Unsere Bemühungen waren erfolgreich und die Routen werden ab Juli 2003
umgelegt werden welches das Risiko von Kollisionen mit Walen um 80%
vermindern und die Überlebenschancen dieses sehr gefährdeten Tieres sehr
erhöhen wird. Eine weitere Bedrohung für diese gefährdeten Wale sind
Fischernetze, eine Angelegenheit an der wir aktiv in Kooperation mit
einheimischen Fischerei-Zünften arbeiten.
WWF war nicht die einzige der zahlreichen Gruppen welche sich für den Wal
einsetzt. Die Sea Sheperd Conservation Society, WFAW und andere Gruppen
arbeiteten ebenfalls an dieser Angelegenheit. Dies sind Äpfel und Birnen.
Wieder versucht der WWF Kritik abzuwenden indem das Thema gewechselt wird.
Wir hoffen dass der obige Text Ihnen geholfen hat unsere Position sowie
unsere Konzentration auf Arterhaltungsangelegenheiten besser zu verstehen
und dass Sie weiterhin die Arbeit von WWF unterstützen werden.
Der World Wildlife Fund ist eine Pro-Jagd, Pro-Fallen, Pro-kommerzielles
Fischen, Pro-Pelzhandel, Pro-Tierausbeutungsorganisation.
Quelle: Paul Watson,
paul@seashepherd.org
18.4.03
English Version
Misleading Response from World Wildlife Fund
Some of you on the list have received a response from the World Wildlife
Fund similar to the one attached below.
There response is very misleading. They continue to defend the hunt
as some sort of aboriginal traditional hunt yet there is not a single native
Canadian that participates in the hunt on the East coast or is
involved with the slaughter of 350,000 seals.
I have responded in bold red to their comments below:
Thank you for your interest in WWF's position on seal hunting.
WWF, founded internationally in 1961, is committed to the cause of
conservation and will do everything in its power to preserve the rich
natural resources of the world. We believe WWF's mission, to build a
future in which people can live in harmony with nature, is aptly
demonstrated in different places where we work, for instance in the case of
cooperation with the Inuit who have lived in harmony with nature for generations in
the Nunavut Territory of Canada's Arctic.
The Harp Seal hunt takes place on the East coast of Canada in the
Gulf of St. Lawrence and on the Labrador Front along the coast of
Newfoundland. It does not take place anywhere near the Nunavut territory.
Harp seals Where the Canadian harp seal population (currently abundantly healthy
with over five million individuals) is concerned, it is important to
understand this is a migratory species, which is hunted by indigenous people in
the North (where the seals spend their winters) as well as by commercial
hunters off Newfoundland and Labrador (where the seals have their pups in
spring, starting in March).
There is no scientific data to verify the population numbers. This is
a species that originally numbered 35 million in 1500. Five million is
not a healthy population and the population could be as low as two million.
The indigenous people in the North primarily hunt ring seals.
Occasionally they take harp seals but this is not a preference. Any kills of harps by
the Inuit people is not included in the set kill quota of 350,000 for the
East coast subsidized commercial hunt. There are no indigenous people in
Newfoundland. The last Beothuk Indian was killed in Newfoundland in
1912.
The Newfoundlanders paid bounties for the extermination of the
Beothuk just like they are now paying bounties for the extermination of the harp
seals. The statement above implies again that the seal hunt is a native hunt
and it is not.
Seal hunt by Inuit in the Arctic
WWF supports the right of the Inuit people to hunt seals. Because
welfare arguments are clearly and understandably part of the discussion, we
emphasize that the Inuit hunt only adult seals. There are very few
[which is it, no pups or very few pups-can't be both! so let's just say very
few, or "there are rarely pups..."]- harp seal pups in the North, since these
seals give birth farther south where they rear their pups in spring.
Here they go again saying they support the Inuit seal hunt. There is
no protest against any Inuit hunt. The opposition is to the commercial
hunt of 350,000 seals by non-natives. There are no harp seal pups in the
North, they are all born on the Eastern Atlantic coast of Canada.
Inuit have hunted seals since long before non-aboriginal people
arrived in North America, because their very existence depends on it. Their
primary reason to hunt these seals is for meat. We are convinced that
hunting, fishing and gathering by Inuit in Nunavut is the only use that has a
chance to out compete industrial uses [I wish we had examples of other uses
that are real threats, but this probably isn't worth digging for-unless
somebody wants to talk to WWF-Canada about it] of the landscape and the seas.
In other words, if you deny the rights of these indigenous people to
hunt, fish and gather wildlife in Nunavut, much of this wildlife would be lost
forever.
Further, Inuit rights to hunt are guaranteed in the Nunavut Settlement
Agreement and the Canadian Constitution. This is one of many more
examples around the world where WWF supports indigenous people to protect
natural areas and conserve wildlife because they can benefit from them.
Here they go yet again - deflecting our concern for this horrific
commercial non-native hunt by referring yet again to the defense of native
hunting in the high arctic.
Commercial hunt for harp seals on the East Coast of Canada
As long as the commercial hunt for harp seals off the coast of Canada
is of no threat to the population of more than 5 million harp seals, WWF
will continue to focus our conservation efforts in the places where
species and their habitat are seriously at risk, and where our involvement will
have the greatest impact in saving wildlife and nature.
We say it is a threat to the harp seal survival. In addition it is
wasteful, cruel and economic unnecessary.
WWF conservationists in Canada were in contact with Canadian
government officials before they set the new quota. Our ongoing conservation
concern has been that the commercial hunt for harp seals should never
endanger the population. We believe harp seals should thrive in the Atlantic Ocean
around the Canadian coast, now and in the future.
WWF helped and encouraged the Canadian government in setting this
horrendous quota.
One of the arguments that is sometimes unjustly used to support
setting a higher quota for the commercial harp seal hunt is that seals catch
too many fish. This is an argument for which there is no compelling scientific
evidence at this time. Fisheries are threatened because they were
overexploited by both Canadian and European fishing fleets. We have
made these arguments to the government, precisely because of the role we
see for ourselves: to ensure that species are not endangered by
overexploitation.
Here they agree with us but support the seal hunt nonetheless.
We understand that many people feel strongly about the animal welfare
aspects of the commercial seal hunt. Although conservation is WWF's
focus and strength, and other organizations are better suited to advocate
for on animal welfare issues, we do of course support the position that for
both the indigenous and the commercial hunt, the most humane method
possible should be used when taking seals. There are many welfare
organizations that focus on this issue, which leaves WWF to focus on our mission:
conservation.
This is both a conservation issue and an animal welfare issue.
Conservation at WWF The habitat of the harp seals is one of the areas where we engage
actively with local communities to establish marine protected areas, where we
lobby together with them to prevent unnecessary oil spills, and work
cooperatively to recover endangered species. We believe harp seals will benefit
from our work to preserve the marine environment.
One example of our work on urgent conservation issues involves the
North Atlantic right whale, currently numbering only about 350 animals,
making it the most endangered great whale in the world. Since collisions with
ships are a leading threat to the right whales, we recently worked with
fishermen, government and the shipping industry to propose that the
International Maritime Organization alter shipping routes in the whales' summer
feeding grounds off New Brunswick and Nova Scotia. Our efforts were
successful and the lanes will be moved in July 2003, reducing the risk of ship
collisions with right whales by 80% and significantly improving these critically
endangered whales' odds of survival. Another threat these endangered
whales face is entanglement in fishing nets, an issue we actively work on in
cooperation with local fishing interests.
WWF was only one of the groups working on the Right whale issue. The
Sea Shepherd Conservation Society, IFAW and other groups also worked on
the Right whale issue. This is apples and oranges. Once again WWF seeks
to deflect criticism by changing the subject.
We hope the above has helped you better understand our position and
focus on conservation issues, and that you will continue to support the work
of WWF.
Only with a strong membership base can we accomplish our conservation
results.
The World Wildlife Fund is a pro-hunting, pro-trapping, pro
commercial fishing, pro-fur trade, pro-wildlife exploitation organization.
Quelle: Paul Watson,
paul@seashepherd.org
18.4.03