Jägerlatein - Tierschutzkommentare und anderes 2012

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Auszug aus Tierschutznews.ch: Jagd ist Tierquälerei und Unsittlichkeit

 
 
 
Auszug aus dem Pro iure animals Newsletter vom 4.3.2012
Hier noch einige Kurzinformationen zur Jagd.

Vierzig Menschen und zahlreiche Verletzte sind die jährlichen Opfer der Hobbyjagd in Deutschland, Opferzahlen, die von Politik und Jagdverbänden ignoriert bzw. bagatellisiert werden. Weitere Infos zu diesem Dauerthema finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1019&Itemid=108 
und hier
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1015&Itemid=108 

Als letztes noch ein erschütterndes Beispiel, inwieweit die Jagd heute zu einem Großmassaker an unseren Wildtieren verkommen ist, an Wildtieren, an denen Sie und wir unsere Freude haben, wenn wir sie beobachten können, für Jäger allerdings lediglich lebende Zielscheiben darstellen. Lesen Sie den Bericht einer Fuchsjagd im bayerischen Roding: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1012&Itemid=108 
 
 
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Was man so unter Hege und Pflege versteht...
Von: "Komitee gegen den Vogelmord e.V." komitee@komitee.de
Auszug aus Vogelschutz-Newsletter 8/2012
Liebe Natur- und Tierfreunde,
gute Nachricht aus dem Münsterland: Ein Jäger aus Heek (Kreis Borken) ist letzte Woche vom Amtsgericht Münster wegen Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz zu einer Geldstrafe von 1.250 Euro verurteilt worden. Zusätzlich wurde der Jagdschein des Mannes für die Dauer von 5 Jahren eingezogen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er im August 2011 im Bereich einer illegal errichteten Fasanerie bei Heek mehrere Habichte mit illegalen Fallen gefangen hat. Mitarbeiter des Komitees gegen den Vogelmord hatten die illegalen Fallen seinerzeit entdeckt und die Polizei alarmiert.
Mehr Informationen zu dem Fall vom August 2011 und eine Fotodokumentation finden Sie hier:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/deutschland/greifvogelverfolgung/aktuell/habichtfang-heek 
Beste Grüße und schönes Wochenende
Alexander Heyd (Geschäftsführer)
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
 
 
Auszug aus dem Pro Iure Animalis Newsletter vom 18. Januar 2012
 
>>> Bitte großzügig weiterverteilen <<<

(..)

Für alle Tierfreunde, die keine oder nur vage Vorstellungen haben, zu welchen pervers-psychopathischen Handlungsweisen Jäger fähig sind, ein Beispiel im nachfolgenden von der Auslandsjagd und ein weiteres Beispiel als aktueller Auszug aus Jägerforen zur Fuchsjagd. Wenn Sie dabei noch bedenken, dass derartige Zeitgenossen innerhalb von 2-3 Wochen den Jagdschein erwerben können und damit freien Zugang zu Schusswaffen bekommen, kann es Ihnen eigentlich nur Angst und Bange werden. Aber lesen Sie selbst:
http://tierschutznews.ch/menschen/reisen/1348-perverse-jaeger-machen-jagd-auf-geschuetzte-tiere.html

und

http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1002&Itemid=108

 

Vor zwei Jahren hatten wir die Grundthesen zur Jagd verfasst. Dieser Ausarbeitung hatten sich weit über 30 Tierschutzorganisationen angeschlossen. Nachdem Sie nun vorstehende Artikel gelesen haben, werden Sie gewiss zustimmen, dass die Grundthesen aktueller denn je sind und einer weiten Verbreitung in der Bevölkerung bedürfen. Deshalb an dieser Stelle nochmal das Papier in vollem Umfang, das Sie gerne weiterverteilen können:
 
 

Ökonomisch-ökologischer Rahmen

Psychologisch-pathologische Komponente
Juristisch-strukturelle Komponente
  1. keine summarische Schadenserfassung bei den Behörden stattfindet,
  2. die Wildbestände völlig unbekannt sind und nur aus den Abschusszahlen hochgerechnet werden,
  3. selbst die Abschusszahlen nicht systematisch erfasst werden.
Ethisch-politische Komponente

Herzliche Grüße
für pro-iure-animalis

 
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
 
 
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de
 

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Auszug aus dem Pro Iure Animalis Newsletter vom 18. Januar 2012
 
>>> Bitte großzügig weiterverteilen <<<
 
 
Liebe Freunde der Tiere,
 
der IGNORO des Jahres 2011 geht an Lucia Puttrich, Umweltministerin des Landes Hessen.

Mit dem IGNORO haben wir eine Auszeich- nung geschaffen, die vom Empfänger wenig begehrt und schamhaft verschwiegen wird, von der Tierschutzseite jedoch große Beachtung findet. Zeichnet der Ignoro doch eine Person aus, die sich beispiellos wider den Tierschutzgedanken eingesetzt und durch ihr Handeln das Tierelend massiv vergrößert hat.
Nach dem Bischof von Speyer, Herrn Wiesemann und der inzwischen abgelösten Umweltministerin Conrad des Landes Rheinland-Pfalz konnte sich Frau Puttrich diese Trophäe als aktuelle Preisträgerin sichern, weil sie in mehr als devoter Art und Weise das hessische Jagdgesetz den Wünschen der Jagdlobby angepasst und rücksichtslos den Tierschutz in ihrem Bundesland verschlechtert hat.
Wir haben dieser Dame dazu eine "Laudatio" verfasst und ihr die entsprechende Urkunde per Post zugestellt. Den gesamten Vorgang der "Ehrung" können Sie hier inclusive der Laudatio nachlesen:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=986&Itemid=101

Wenn auch in Tierschutzbelangen unsere großen und kleinen Politiker regelmäßig durch Abstinenz und Desinteresse glänzen - und somit ihr wahres Gesicht zeigen - werden wir nicht nachlassen, die ungeheuren Verbrechen der heutigen Zeit gegen die Tierwelt anzuprangern.
Aus diesem Grund dürfen wir nochmal die Mahnwache in Worms, am Samstag den 21. Januar, ab 15 Uhr, erwähnen, die zur Erinnerung an die grausamen Hundemassaker anlässlich der Fussball-EM in der Ukraine leider notwendig wurde.
Details zur Veranstaltung finden Sie in nachstehendem Link; bitte erscheinen Sie möglichst zahlreich und unterstützen unser Anliegen!
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=984&Itemid=110

Wie in den vergangenen Jahren haben wir gleich zu Beginn von 2012 wieder gemeinsam mit unserem Partnerverein RespekTiere aus Österreich (www.Respektiere.at) einen Transport organisiert und finanziert, der es ermöglicht hat, 6 Straßenhunden aus Bulgarien eine neue Zukunft zu eröffnen.
Fotos der wunderbaren Tiere inkl. Adressen für Interessenten und den Bericht der Aktion finden Sie hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=983&Itemid=110

 
Zu dem Thema Auslandstiere paßt auch der wunderbare Tierkalender für 2012. Mit dem Kauf unterstützen Sie den Auslandstierschutz. Es gibt noch Restbestände.
Bitte informieren Sie sich hier:
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=985&Itemid=109

Kein Newsletter ohne Hinweis auf Jagdperversitäten!
Lesen Sie selbst die "Zitate aus Jägermund" und daran anschließend den erschütternden Artikel von Respektiere zur Nacht des Fuchses, dann wird deutlich, was  Jägerschaft und zugehöriger Politklüngel unter angewandtem Naturschutz verstehen.
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=979&Itemid=110
und
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=978&Itemid=108

 
Für heute senden wir herzliche Grüße aus der Pfalz
 
für pro iure animalis
 
Dr. Gunter Bleibohm und Harald Hoos
 
 
Weitere Infos unter:
www.pro-iure-animalis.de

 

 
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vom 6. Januar 2012 Jagdberichte und psychologischer Hintergrund
Liebe Freunde der Tiere,
man muss sich zu Beginn des neuen Jahres die grenzenlose Absurdität, den lebensverachtenden Hohn, der Aussage nochmal verdeutlichen, dass Jagd angewandter Naturschutz sei.
Jäger bezeichnen sich selbst als die Naturbewahrer, als die Heger und Pfleger unserer Wildtiere schlechthin, politische Gegebenheiten und medienwirksame Lobbyarbeit stützen und verbreiten dieses Bild in der Bevölkerung.
Wir müssen uns demgegenüber aber immer bewusst sein, dass diese Naturschützer täglich ca. 25.000 Tiere erschießen, über das Jahr gerechnet – je nach zugrunde gelegter Statistik – 6 bis 9 Millionen Lebewesen, also Töten als Schützen vorsätzlich fehlinterpretieren.
Weiterlesen: http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=977&Itemid=92 

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