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Links, Aktionen und Petitionen:
Seelöwen in Chile: Sterben fürs Lachsbrötchen?
Seelöwen sollen der weltweiten Gier nach Lachs geopfert werden
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die chilenische Regierung will die Seelöwen, die an der Küste des Landes leben, abschießen. Die Meeressäuger würden der Fischerei-Industrie angeblich die Fänge wegschnappen und die Lachskäfige ausräubern.
Weiterlesen und protestieren: http://www.regenwald.org/aktion/830?mt=1283
- 2011 -
27.12 2011 Die Palmöl-Industrie sagt: Orang-Utans sind Ungeziefer!
Die Mutter des Orang-Utan-Babys wurde auf den Palmölplantagen getötet
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die BBC berichtet, dass die Plantegenkonzerne in Asien Orang-Utans als "Ungeziefer" bezeichnen. Allein letztes Jahr wurden nur auf Borneo bis zu 1.800 dieser einmaligen und vom Aussterben bedrohten Menschenaffen getötet. Auf den Plantagen irren sie auf der Suche nach Nahrung umher und fressen die Setzlinge. Deswegen haben die Palmöl-Konzerne die Orang-Utans zum Abschuss freigegeben.
Bitte protestieren Sie beim Malaysian Palm Oil Council mit Ihrer Unterschrift gegen die Vernichtung der Orang-Utans.
Jetzt unterschreiben http://www.regenwald.org/aktion/815?mt=1266
Wenn Sie die Regenwaldschützer auf Borneo direkt unterstützen möchten, können Sie hier für sie spenden: https://www.regenwald.org/spende/74
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und mit besten Grüßen,
David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
| Warnung für Tierfreunde und Tierhalter in Thüringen: Thüringen Warnung: Kripo Weimar fahndet nach Tierquälern, Schafe totgefahren / zerstückelt, Pferde mit Armbrust verletzt Liebe TierschutzkollegInnen, seit vergangenem Jahr verfolgen wir die Handlungen von Tierquälern. Erst fing es mit einem zerstückeltem Kälbchen an, dem man auch noch die Lippen abgeschnitten hat, danach wurden 2 Schafe im Umfeld von Jena zerstückelt. Danach wurde mitwillig in eine Schafherde mit einem Auto gefahren und man schießt nun mit Luftdruckwaffen und Pfeilen auf Großtiere. Mit freundlicher Genhemigung von www.jenanews.de haben wir das Fahndungsplakat der Kripo Weimar nun auf unsere HP genommen. siehe Direktlink http://www.tierschutzverein-jena.de/index.php?article_id=164 + http://www.tierschutzverein-jena.de/index.php?article_id=168 Die Taten zerreißen uns Tierschützern das Herz,- noch schlimmer, dass man immer noch keine Täter gefasst hat. Bitte diese Warnung weiterleiten, vor allem an Tierschützer in Thüringen. Wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass der / die Täter nur in Thüringen sein / ihr abartiges Unwesen treiben. Bitte auch Halter von Großtieren warnen, deren Tiere meist schutzlos auf einer Weide stehen! Hinweise nimmt die Kripo Weimar (siehe Nummer auf dem Plakat) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Sollten ähnliche Taten Tierschützern auch in anderen Bundesländern bekannt sein, wäre eine Meldung an die Polizei besonders wichtig, um mögliche Zusammenhänge abzuklären. Traurige Grüsse Judith Kluger Vorsitzende vom www.tierschutzverein-jena.de Lesen Sie dazu auch: Kripo Weimar fahndet nach Tierquälern Pferde mit Pfeilen in Göttern angeschossen – PETA setzt 500 Euro Belohnung für Hinweise aus |
Meldung von Rettet den Regenwald e.V. vom 13.1.2012
Gitarrenhersteller Gibson will Naturschutzgesetz kippen
Lemuren essen die Früchte der Ebenholzbäume (© R. Butler)
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
auf Madagaskar lässt die Tropenholzindustrie die Regenwälder plündern. Selbst die Nationalparks sind vor den Holzfällern nicht sicher. Nicht nur die Tropenbäume sind dadurch vom Aussterben bedroht, sondern auch die auf ihnen lebenden Tiere wie die Lemuren.
In den USA gehen die Behörden gegen die Regenwaldvernichter vor. Dort verbietet ein bisher einmaliges Umweltgesetz die Einfuhr solcher illegalen Hölzer. Beim Gitarrenhersteller Gibson wurden aus Madagaskar importierte Hölzer beschlagnahmt. Anstatt die Gesetze einzuhalten, versucht Gibson nun, das Gesetz zu kippen. Lobbyisten und die Tea Party-Bewegung haben schon einen Gesetzesantrag im Kongress eingereicht.
Musiker aus Madagaskar wehren sich dagegen und kämpfen für die Natur ihrer Heimat. Sie haben einen Aufruf verfasst und veranstalten Regenwald-Konzerte.
Wir wollen sie unterstützen – bitte nehmen Sie an der Aktion teil:
Jetzt unterschreiben
http://www.regenwald.org/aktion/823?mt=1274
Und:
Aktion: Indien: Stoppt das Michelin-Werk im Wald der "Unberührbaren"!
Im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu will der französische Konzern Michelin
eine große Fabrik im Gemeindewald einer Gruppe von Dalit (die sogenannten
„Unberührbaren") bauen. Die Dorfbewohner wehren sich seit zwei Jahren
gegen den Verlust ihrer Lebensgrundlagen. Nun bitten sie um internationale
Hilfe, um das Reifenwerk noch verhindern zu können.
Unterstützen Sie bitte die Bauern mit Ihrer Unterschrift: http://www.regenwald.org/aktion/819/indien-stoppt-das-michelin-werk-im-wald-der-unberuhrbaren
Herzlichen Dank und beste Grüße
Ihr Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
- Meldungen 2011 und älter -
19,12.2011 Sierra Leone: Landraub für Ölpalmen
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Sierra Leone kämpfen die Bauern um ihr Land. Die luxemburgische Firma SOCFIN will darauf Ölpalmen für Biodiesel anbauen. Traditionelle Führer, Politiker und Funktionäre verscherbeln das Land der dort lebenden Kleinbauern und unterdrücken die Proteste der Menschen.
Die Biospritpolitik Deutschlands und der EU setzt auf massive Importe “grüner Energien”. Die Bevölkerung würde ihre Ernährungs- und Lebensgrundlagen verlieren. Auch die Artenvielfalt ist bedroht, denn auf den öden Ölpalm-Monokulturen finden Tiere und Pflanzen kaum Lebensraum.
Bitte unterstützen Sie die Menschen und nehmen Sie an unserer Aktion teil:
Jetzt unterschreiben http://www.regenwald.org/aktion/810?mt=1260
Aufstand gegen das Gold
von rettet den Regenwald e.V. vom 10.12.Bauern dutzende von Bergseen. Die natürlichen Wasserspeicher sind akut vom Goldbergbau
bedroht. Für die Bauern sind die Seen lebenswichtig, denn sie liefern Wasser für die Vieh- und Landwirtschaft im Tal. Sie bitten den
neuen peruanischen Präsidenten seine Wahlversprechen einzulösen und sich gegen das Gold- und Kupferbergbauprojekt Conga
auszusprechen. Helfen Sie der Bevölkerung Cajamarcas mit Ihrer Unterschrift bei der Verteidigung ihrer Grundrechte und der
Wasserquellen.
Bitte unterstützen Sie die Bauern:
https://www.regenwald.org/aktion/806
(...)
* * *
Aktion von rettet den Regenwald e.V.: Hilferuf der Penan: Rettet unseren Wald!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
im Regenwald von Sarawak in Malaysia kämpfen die Penan seit Jahren gegen den Holzkonzern Interhill. Nun haben sie eine Straßenblockade errichtet und bitten um internationale Hilfe. Interhill soll die Rodungen sofort stoppen.
Die Gewinne aus dem Tropenholzeinschlag auf der Insel Borneo investiert Interhill in Luxusimmobilien wie das Pullman Kuching Hotel am Südchinesischen Meer. Das fünf-Sterne Hotel am Rande des Regenwaldes wird mit der französischen Accor-Gruppe betrieben.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer Aktionen und schreiben sie an die verantwortlichen Politiker und Firmen:
Jetzt unterschreiben:
http://www.regenwald.org/aktion/799?mrt=101ff55bcde47b1e9b4b456a4eef67ce
Auch zu Weihnachten können Sie dem Regenwald helfen. Verschenken Sie Regenwald-Schutzurkunden.
https://www.regenwald.org/spende
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Wald- und Energiereferent
Rettet den Regenwald e. V.
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Meldung von rettet den Regenwals e.V. vom 11.11.2011
SOS für den Mekong und geschützte Reptilien
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wir haben für Sie zwei neue Aktionen aus Südostasien vorbereitet:
Der Mekong ist die Lebensader Südostasiens – jetzt bedrohen elf große Staudammprojekte seinen Lauf. Die Wanderrouten der
Flussfische würden abgeschnitten, und Millionen Menschen an den Flussufern könnten sich nicht mehr ausreichend ernähren. Der
Mekong ist das fischreichste Süßwassergebiet der Erde. Dort leben zum Beispiel Riesenwelse und Riesenrochen.
Bindenwarane und Netzpythons leiden und sterben im Namen der europäischen Luxusmode: Diese Industrie importiert alljährlich
Tausende Reptilienhäute für ihre exklusiven Taschen, Schuhe oder Gürtel. Allen voran die Häuser Gucci, Hermès und Cartier. Der
überwiegende Teil dieser Häute kommt aus Indonesien. Durch die weitgehend unkontrollierte Jagd drohen die Arten auszusterben.
Dabei gibt es längst täuschend echte Kunstimitate.
Bitte beteiligen Sie sich an den Aktionen:
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck
Wald- und Energiereferent
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3.11.2011 UNO, Weltbank und OECD empfehlen: Schluss mit sogenanntem Biosprit
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wer Kraftstoffe aus Nahrungspflanzen erzeugt, handelt unverantwortlich gegenüber Menschen und Natur. Weil die Lebensmittelpreise steigen, sich der Hunger verschärft, die Regenwälder für den Anbau gerodet und seine Bewohner vertrieben werden. Agrarenergie ist keinesfalls die Lösung unserer Energie- und Klimaprobleme, denn allein durch die Rodungen steigt mehr C02 in die Atmosphäre als eingespart wird.
Zehn internationale UNO-Organisationen empfehlen den Regierungen der größten Industrieländer (G-20) ganz klar und deutlich, die Förderung von sogenanntem Biosprit zu beenden.
Bitte schreiben Sie an die Staatschefs der G20-Länder. Der fatale Konflikt zwischen Tank und Teller muss nun endlich gelöst werden.
Bitte nehmen Sie an unserer Aktion zum G20-Gipfel im französischen Cannes teil:
www.regenwald.org
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Wer den Opfern des "Biosprits" mit einer Spende helfen möchte:
https://www.regenwald.org/spende/80/indonesien-die-palmol-opfer-brauchen-unsere-hilfe
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Protestaktion gegen die Haltung und die Verwendung von Lockvögeln bei der Jagd in Italien
Bergfink als Lockvogel - ein trauriges DaseinBergfink als Lockvogel - ein trauriges Dasein. Die Methode, Zugvögel mit lebenden Lockvögeln anzulocken und anschließend aus Tarnhütten ("capanni") heraus abzuschießen, hat in Italien eine lange Tradition. Allein in den italienischen Alpen werden jedes Jahr mehrere Millionen Drosseln, Lerchen und Finken mit dieser Methode erlegt...
http://www.komitee.de/content/protest/lockvogeljagd-in-italien
Sri Lanka: Dole-Bananen bedrohen Nationalpark und Elefanten
28.10.2011 Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Sri Lanka wird tropischer Primärwald für Bananenplantagen zerstört. Mehr als 1.500 Hektar geschützten Wald hat Letsgrow, eine Tochterfirma des US-amerikanischen Konzerns Dole-Food- Company, bereits abgeholzt. Weitere 4700 Hektar im Somawathie-Nationalpark sollen folgen. Der Park ist Lebensraum von 400 Asiatischen Elefanten und anderer seltener Arten. Umweltschützer in Sri Lanka schlagen Alarm, um den Nationalpark und dessen Elefantenpopulation zu retten. Helfen Sie ihnen mit Ihrer Unterschrift.
http://www.regenwald.org
29.09.2011 Bitte helfen Sie nun auch den Guaraní-Indianern im brasilianischen
Bundesstaat Mato Grosso do Sul bei ihrem verzweifelten Kampf gegen den Ölkonzern
Shell.
Die Lage der indigenen Guaraní in Mato Grosso do Sul ist dramatisch. Der
Shell-Konzern lässt ihr Land in Zuckerrohr-Plantagen umwandeln – für
Ethanol-Treibstoff für den europäischen Markt. Wie brutal die Shell-Handlager
handeln, zeigt der jüngste Fall: In der letzten Woche wurden zwei Siedlungen
überfallen, Kinder und Frauen vertrieben, Männer verletzt. „45.000 Guaraní leiden
dort unter extremer sozialer Ausgrenzung“, sagt die bekannte brasilianische
Umweltschützerin und Politikerin Marina Silva. Die Guaraní brauchen unsere
Unterstützung.
Hier können Sie protestieren: http://www.regenwald.org/
Herzlichen Dank und beste Grüße,
David Vollrath
Rettet den Regenwald e.V.
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Eukalyptus-Plantagen zerstören Regenwälder in Brasilien
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Der Veracel-Konzern in Brasilien befindet sich weiter auf Expansionskurs. Wälder, Felder, Bauern und Indigene sollen weichen, um Platz für Eukalyptus-Monokulturen zu schaffen. Wie riesige Heere stehen die Bäume in Reih und Glied und werden maschinell geerntet, um daraus vor allem billigen Zellstoff für Hygienepapiere zu produzieren. Um die Produktion zu sichern, werden große Mengen toxischer Pestizide wie Glyphosat und Sulfluramide eingesetzt.
Zum weltweiten Aktionstag gegen die Baumplantagen am 21. September rufen das Netzwerk World Rainforest Movement (WRM) aus Uruguay und die Menschenrechtsgruppe CEPEDES aus Brasilien zum Protest gegen Veracel-Zellulose auf.
Bitte unterstützen Sie den Aufruf auf unserer Seite:
www.regenwald.org
Herzlichen Dank und schöne Grüße
David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
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Allestöter Roundup verbieten
Werden Sie aktiv und senden Sie eine Mail
Allgemeininfo: http://umweltinstitut.org/rounduput.org/gentechnik/aktionen/hintergrund-roundup-912.html
Hier können Sie aktiv werden: www.umweltinstitut.org/roundup_verbieten
Appell für den Ausstieg aus der Massentierhaltung
Unterschreiben auch Sie: http://www.gegen-massentierhaltung.de/
* * *
Gibson: Gestohlenes Tropenholz für Edelgitarren
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Gitarrenhersteller Gibson in den USA hat es auf tropisches Eben- und Rosenholz abgesehen, um damit seine Nobelgitarren zu verzieren. Aufgrund des Raubbaus sind die begehrten Hölzer vom Aussterben bedroht und streng geschützt. Gibson kauft deshalb bei einer internationalen Holzmafia ein, die die Bäume auf Madagaskar illegal im Regenwald einschlägt, so der Vorwurf. Nun hat die US-amerikanische Bundesbehörde U.S. Fish & Wildlife Service den Gitarrenhersteller Gibson in Nashville und Memphis durchsucht – bereits zum zweiten Mal in knapp zwei Jahren. Auch aus Indien wurden Edelhölzer eingeführt und dabei gegen indische Gesetze verstoßen.
Bitte unterstützen Sie die Aktionen und fordern Sie Gibson auf, importierte Tropenhölzer durch heimische Arten zu ersetzen:
www.regenwald.org
(***)
Herzlichen Dank und schöne Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
* * *
Auszug aus dem Newsletter vom Umweltinstitut.org 11.9.2011
Allestöter Roundup verbieten!
Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,
Glyphosat ist das am häufigsten eingesetzte Herbizid weltweit, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto.
Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt. Über Eier, Milch und Fleisch
gelangt Glyphosat auf unsere Teller.
Wir wollen das tödliche Gift Roundup nicht!
Weder auf Feldern noch in Gärten. Deshalb fordern wir die Bundesverbraucherministerin auf, zu tun was sie versprochen hat – uns
Verbraucher zu schützen!
Frau Aigner, wir nehmen Sie beim Wort und fordern den sofortigen
* Verkaufsstopp glyphosathaltiger Pflanzengifte an Privatpersonen
* Stopp des Einsatzes glyphosathaltiger Pflanzengifte in der Landwirtschaft
* Importstopp genmanipulierter Lebens- und Futtermittel
Werden Sie aktiv und fordern auch Sie das Ende von Roundup, Glyphosat und Gentechnik in Deutschland und Europa. Senden Sie eine
Email an Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Hier geht's zur Aktion: http://umweltinstitut.org/roundup_verbieten
* * *
September 2011: Im japanischen Taiji startet heute die brutale Jagd auf Delfine.
Bis März 2012 werden die Fischer Delfine in die Bucht - bekannt aus dem Film The Cove - treiben. Delfintrainer wählen dann die schönsten Tiere für den Verkauf an Delfinarien aus. Es folgt ein Blutbad: Die
übrigen Tiere werden brutal getötet. Seit Jahren kämpft Pro Wildlife gegen das Massaker an. Das japanische Fischerdorf Futo hat auf
Grund weltweiter Proteste die Jagd auf Delfine eingestellt. Ein Erfolg, den wir uns auch für die Bucht in Taiji wünschen. DAZU
BRAUCHEN WIR IHRE HILFE! Protestieren Sie jetzt - und leiten Sie die Protestaktion an alle Freunde und Bekannte weiter! Die Delfine
in Japan brauchen Sie jetzt!
>> Lesen Sie mehr!
>> Protestieren Sie jetzt!
http://www.prowildlife.de/Delfine
2.9.2011 Bauern-Proteste in Sulawesi: „Bergbau zerstört unser Leben“
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
am Sonntag zeigt 3SAT um 20.15 eine Reportage über die außergewöhnliche Meereswelt vor der indonesischen Insel Sulawesi. Wir haben Zentral-Sulawesi im Sommer besucht und gesehen, wie Minengesellschaften die artenreichen Regen- und Mangrovenwälder zerstören.
Anders als im Norden und Süden der Insel hat die Ausbeutung im gebirgigen Zentrum gerade erst begonnen. Noch ist Zeit, die artenreichen Bergregenwälder zu retten – deshalb haben unsere Partner vom Netzwerk Jatam um die Hilfe der Weltgemeinschaft gebeten. Für ihren Brief an den indonesischen Präsidenten Yudhoyono sammeln sie Unterschriften. Wir hoffen, dass viele Tausend zusammenkommen:
https://www.regenwald.org/mailalert
Sie können die Umweltschützer von Jatam auch durch eine Spende unterstützen:
https://www.regenwald.org/donationalert/85/sulawesi-es-geht-um-unser-uberleben-mit-dem-regenwald
Herzlichen Dank und freundliche Grüße
Christiane Zander
Rettet den Regenwald e. V.
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Auszug aus Campact Newsletter vom Dienstag, 30. August 2011
Stoppt die Strahlenfracht!
Die Castoren im Atommülllager Gorleben strahlen weit stärker als bisher bekannt. Deshalb muss der für November geplante Castor-Transport ins Wendland abgesagt werden. Unterzeichnen Sie den Appell an Ministerpräsident McAllister und Umweltminister Röttgen! Mitmachen:
http://www.campact.de/atom2/sn14/signer
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27.8.2011 Aktion: Nationalpark Yasuní in Ecuador: Leben statt Öl
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Nationalpark Yasuní in Ecuador braucht unsere Hilfe. Das Regenwaldgebiet mit der weltweit höchsten Artenvielfalt wird von der Erdölindustrie bedroht. Nicht nur der Fortbestand unzähliger Pflanzen und Tiere steht auf dem Spiel, sondern auch das Überleben der Regenwaldindianer.
Die ecuadorianische Regierung möchte auf die Ölförderung verzichten und bittet die internationale Staatengemeinschaft um finanzielle Unterstützung. Die Vereinten Nationen haben einen Treuhandfonds für das Projekt eingerichtet.
Doch der deutsche Entwicklungsminister Niebel lehnt jede Beteiligung an der Yasuni-ITT-Initiative Ecuadors ab. Er empfängt nicht einmal die aus Südamerika angereisten Regierungsdelegationen. Dabei steht unser Land in besonderer Verantwortung. Mit einem 900 Millionen Dollar-Kredit der Westdeutschen Landesbank (WestLB) wurde die Schwerölpipeline finanziert, mit der das Öl aus dem Regenwald abgepumpt werden soll.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer Aktion und unterzeichnen Sie unser Schreiben an Minister
Niebel: www.regenwald.org
(...)
Herzlichen Dank und Grüße
Ihr Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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Macht ja nichts. Der Sumatratiger steht ja eh kurz vor der Ausrottung.
Dann isser eben weg...
13.8.2011 Auf Sumatra wird der Regenwald abgeholzt – für unser Papier
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
auf Sumatra wird Regenwald für die Produktion von Druckerpapier der Marke PaperOne vernichtet. Verantwortlich ist der APRIL-Konzern, berüchtigter Papier-Multi mit Sitz in Singapur.
In den betroffenen Wäldern leben u. a. der vom Aussterben bedrohte Sumatra-Tiger. Regenwälder sind außerdem wertvolle CO2-Speicher – wenn sie verschwinden, heizt sich das Klima weiter auf.
PaperOne wird auch von deutschen Händlern verkauft. Bitte beteiligen Sie sich an unserer E-Mail-Aktion: Fordern Sie die Händler auf, diese Marke aus dem Sortiment zu streichen unter
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
* * *
25.7.2011 Protest gegen die Abholzung im Elefanten-Wald auf Sumatra
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wir haben heute eine besondere Bitte: Forstminister Zulkifli Hasan wird am kommenden Mittwoch in die Provinz Jambi reisen, um dort
am Rande eines Primärwaldes symbolisch einen Gummibaum zu pflanzen. Gleichzeitig holzt in diesem Wald eine staatliche Firma die
alten Meranti-Bäume ab und treibt die dort lebenden Elefanten in die Dörfer.
Wir möchten dem Minister möglichst viele Protestbriefe mit auf die Reise geben. Leider geht das nur per Fax – der Minister hat keine
eigene E-Mail-Adresse.
Wenn Sie ein Fax-Gerät besitzen, schicken Sie dem Forstminister Indonesiens einen Protestbrief. Sie finden ihn in indonesischer
Sprache (mit deutscher Übersetzung) auf unserer Webseite:
www.regenwald.org
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und beste Grüße
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Trotz Hunger in Afrika - EU will weiter sogenannten "Biosprit" UND Bolivianer wehren sich gegen Straße durch Nationalpark
21.7.2011 Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die EU-Kommission hält weiter an ihrer verhängnisvollen Agrospritpolitik fest – trotz der von der UNO gerade ausgerufenen Hungersnot
in Ostafrika. Und obwohl selbst die von der EU beauftragten Studien belegen, dass sogenannter Biodiesel klimaschädlicher ist als
fossiler Kraftstoff. Zu allem Überfluss hat EU-Energiekommissar Günther Oettinger nun auch noch sieben Label zugelassen, die die
„Nachhaltigkeit“ der industriellen Monokulturen bescheinigen sollen.
In Bolivien ist eine Landstraße mitten durch das Indianerschutzgebiet und den Nationalpark TIPNIS geplant. Anfang August wollen die
Indigenen zu einem Protestmarsch in die Hauptstadt La Paz aufbrechen. Sie bitten um internationale Unterstützung und Solidarität.
Bitte nehmen Sie teil und protestieren Sie bei den Politikern:
www.regenwald.org
* * *
12.7.2011 Lufthansa tankt Regenwald / Aufruf zum Protest und zur Demonstration
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Lufthansa will nun ihre umwelt- und menschenfeindlichen Agrospritpläne umsetzen. Am Freitag startet am Hamburger Flughafen um
11.15 Uhr der erste Linienflug der Lufthansa mit Treibstoff aus Pflanzenölen.
Welche Öle dem Kerosin letztendlich beigemischt werden sollen und woher sie stammen, will die Lufthansa erst zum Start am Freitag
bekanntgeben. Bisher war die Rede von Palm- und Jatrophaöl.
Wir haben vielfältig auf die verheerenden Auswirkungen von Agrosprit hingewiesen. Wenn die Lufthansa ihre Pläne realisiert, wird die
Nachfrage nach pflanzlichen Treibstoffen weiter steigen. Die Folgen sind die Verteuerung von Nahrungsmitteln, Landvertreibungen und
Regenwaldzerstörung in den Ländern des Südens.
Wir stellen zum Thema eine aktuelle Protestaktion online. Beteiligen Sie sich an der Unterschriftenaktion und machen Sie deutlich,
dass sich die Lufthansa mit ihrem sogenannten Biosprit auf einem Irrflug befindet.
Die Protestunterschriften werden wir am Freitag bei der Demonstration überreichen.
Zur Protestaktion: http://www.regenwald.org
AUFRUF ZUR DEMONSTRATION
Am Freitag, den 15.07.2011 um 10 Uhr veranstaltet Rettet den Regenwald e.V. eine Protestkundgebung gegen die Biosprit-Pläne der
Lufthansa im Hamburger Flughafen.
Bitte unterstützen Sie unsere Kundgebung. Machen Sie mit Ihrem Protest deutlich, dass Pflanzentreibstoffe keine umweltfreundliche
Alternative sind, sondern weltweit zu Ausbeutung und Umweltzerstörung führen. Um möglichst große Aufmerksamkeit zu bekommen,
können Sie Banner und Trillerpfeifen mitbringen. Informieren Sie auch Ihre Freunde oder verbreiten Sie unsere Aktion über Facebook:
http://www.facebook.com/event.php?eid=203809196333645
Vielen Dank und beste Grüße,
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Auszug aus einem Schreiben von Avaaz.org aus einem Schreiben vom Juni
2011
Liebe Freundinnen und Freunde,
der Amazonas ist in großer Gefahr, das Unterhaus des brasilianischen Kongresses
hat einer Aushöhlung von Brasiliens Waldschutz-Gesetzen zugestimmt. Wenn wir
nicht handeln, könnten riesige Gebiete der Lunge des Planeten einer Verwüstung
durch radikalen Kahlschlag zum Opfer fallen.
Dieser Vorstoß hat im Land vielerorts Zorn und Proteste hervorgerufen. Und die
Spannung steigt – in den vergangenen Wochen wurde mehrere bekannte Umweltschützer
ermordet, wie man sagt durch von illegalen Holzfällern gedungenen bewaffneten
Schlägern. Die Zeit drängt, sie werden versuchen, die Kritiker zum Schweigen
zu bringen, während das Gesetz im Senat diskutiert wird. Doch Präsidentin
Dilma kann ihr Veto gegen die Änderungen einlegen, wenn wir sie davon überzeugen
können, den politischen Druck zu überwinden und als Wortführerin die Weltbühne
zu betreten.
79% der Brasilianer unterstützen Dilmas Veto gegen eine Änderung der
Waldschutz-Gesetze, doch deren Stimmen werden von der Lobby der Holzindustrie
bekämpft. Es liegt nun an jedem Einzelnen von uns, den Einsatz zu erhöhen und
den Schutz des Amazonasgebiets zu einem globalen Anliegen zu machen. Versammeln
wir uns zu einem gigantischen Aufruf, die Morde und das illegale Fällen von Bäumen
zu beenden und das Amazonasgebiet zu retten. Unterzeichnen Sie die Petition –
sie wird an Dilma übergeben, sobald wir 500.000 Unterschriften gesammelt haben.
Lesen Sie hier weiter: http://www.avaaz.org/de/save_the_amazon/97.php?cl_tta_sign=1cf74ef09ddbf5daa264dd81e0e322d5
* * *
Neue Regenwaldaktionen: Belo Monte-Staudamm in Brasilien und Palmölplantage in Kamerun
2.7.2011 Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wir haben zwei neue Aktionen in Brasilien und Kamerun für Sie vorbereitet:
Der Konflikt um den Megastaudamm Belo Monte in Brasilien wird immer ernster.
Ende September kommt Häuptling Raoni vom Stamm der Kajapó erneut nach Europa,
um für den Erhalt des Regenwaldes und die Rettung seines Lebensraums zu bitten.
Unterstützen Sie seine Petition an die brasilianische Regierung mit Ihrer
Unterschrift.
In Kamerun planen US-amerikanische Spekulanten, eine 72.000 Hektar große Palmölplantage
in den Regenwald zu roden. Die Monokultur bedroht Tiere und Pflanzen, darunter
die dort vorkommende seltene Schimpansenunterart. Auch die Bevölkerung würde
ihre Lebensgrundlagen und das angestammte Land verlieren. Bitte schreiben Sie an
die Regierung des Landes. Sie soll das Projekt nicht genehmigen:
http://www.regenwald.org
Berichte über Erfolge für den Regenwald finden Sie hier:
http://www.regenwald.org/erfolge
Herzlichen Dank und Grüße
David Vollrath und Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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Grillen wir mit Tropenholz?
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Grillen ist ein beliebtes Freizeitvergnügen, aber leider sehr schädlich für den Tropenwald. Die Holzkohle wird überwiegend aus
Paraguay und Argentinien sowie Nigeria und Indonesien importiert. Auch viele Rindersteaks und der Sojaschrot zur Fütterung
der Rinder, Schweine, Hühner und Puten stammt aus Südamerika.
Das brasilianische Parlament verabschiedete diese Woche eine Änderung des Waldgesetzes. Die Rodung großer Flächen
Regenwald wird damit besiegelt. Allein zwischen August 2010 und April 2011 stieg die Abholzungsrate in Brasilien um
unfassbare 400 Prozent. Nur der Senat und die neue Präsidentin Dilma Rousseff können dieses Gesetz noch stoppen.
Bitte unterstützen Sie die beiden Aktionen auf unserer Webseite:
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und beste Grüße
Klaus Schenck und David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
WEEAC - Weltweite Veranstaltung gegen Tierquälerei
Mehr Infos unter:
http://www.weeac-deutschland.de/
und: http://www.weeac.com/
Weltweite Petition für das beenden von Tierquälerei:
(Worldwide Petition to End Animal Cruelty, Be a Voice for those without a Voice!)
http://www.thepetitionsite.com/4/worldwide-petition-to-end-animal-cruelty-be-a-voice-for-those-without-a-voice/
Hier direkt zur der Petition in deutscher Sprache
http://www.weeac.com/die-erste-weeac--petition.htm
Zu dieser ersten Petition gibt auch ein Video mit Deutschen Untertitel
http://www.youtube.com/watch?v=2kkEXcyOkGg
Hier kommt der vorläufige Ablauf der Hauptkundgebung. Es wird sich sicher noch einiges ändern.
Es ist nur mal eine Idee. Wir haben nur 2 Stunden .
18:00 Uhr Begrüßung durch den Moderator.
18:05 Uhr Schweigeminute und unser WEEAC Lied.
18:10 Uhr Live Video schaltung nach USA . Begrüßung von Dwan Groth Präsidentin und Gründerin von WEEAC .
18:15 Uhr 1. Hauptthema. Video und Ansprache.
18:30 Uhr 1. Nebenthema zB Pelzhandel
18:35 Uhr Live Musik
18:40 Uhr 2. Hauptthema Video , Diskussion und Ansprachen
19:00 Uhr 2. Nebenthema zB Robbenschlachten
19:05 Uhr Live Musik
19:10 Uhr Diskussion mit Politikern und anderen Personen
19:30 Uhr Live Musik.
19:35 Uhr 3 . Hauptthema Kurzes Video und Ansprache
19:45 Uhr 4 . Hauptthema Kurzes Video und Ansprache
19.55 Uhr Abschluss Video
* * *
25.06.2011 Kenia: Rettet den Dakatcha Wald !
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Kenia ist das artenreiche Waldgebiet Dakatcha von einer Jatrophaplantage bedroht. Das italienische Unternehmen Nuove Iniziative Industrali möchte mit dem Jatropha-Öl Biotreibstoffe für den europäischen Markt herstellen. Aufgrund der Erneuerbaren-Energien Richtlinie der EU steigt in Europa die Nachfrage nach Agrotreibstoffen rasant – und hat u.a. in Kenia die Vernichtung von Wäldern und Farmland zur Folge. Schreiben Sie an die Verantwortlichen in Kenia und Italien, dass Natur und Landwirtschaft nicht für den Anbau von Agrotreibstoffen vernichtet werden dürfen.
Hier geht's zur Aktion:
https://www.regenwald.org/mailalert/721/kenia-rettet-den-dakatcha-wald
TV Hinweis Der Pakt mit dem Panda – was verschweigt der WWF ?
Wiederholung: SWR Mittwoch, den 13.7.2011, 20:15
Mit freundlichen Grüßen
David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
* * *
17.06.2011 19:50 Email-Aktion für Umweltschützer in El Salvador
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
unsere KollegInnen aus El Salvador wehren sich seit Jahren gegen eine zerstörerische Goldmine. Nun wurde der junge Umweltaktivist Juan Francisco Durán Ayala ermordet. Bitte setzen sich mit Ihrer Unterschrift dafür ein, dass dieses Verbrechen aufgeklärt wird und die Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Hier geht es zur Unterschrift
http://www.regenwald.org
(...)
David Vollrath
Rettet den Regenwald e.V.
10.06.2011 Allianz-Konzern finanziert Regenwaldvernichtung
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wir haben zwei neue Aktionen für Sie vorbereitet:
Die Allianz verdient nicht nur viel Geld mit Versicherungen, auch als Finanzdienstleister macht der Konzern Milliardengewinne.
Der Fonds Allianz RCM Global Agricultural Trends investiert in die drei größten und schlimmsten Palmölkonzerne: Wilmar mit Sitz in Singapur, die IOI-Gruppe aus Malaysia und die indonesische Golden Agri-Resources. Zusammen haben diese bereits über eine Million Hektar Regenwald abgeholzt und in Palmölplantagen umgewandelt. Mit jedem in den Palmölkonzernen angelegten Euro werden weitere Regenwaldbäume vernichtet.
Die Bundesregierung will das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ändern. Das Gesetz steuert den Umbau unserer Energieversorgung und subventioniert massiv die Verbrennung sogenannter nachwachsender Rohstoffe. Doch der Biomasseanbau – vor allem Mais für Biogas, Palm- und Sojaöl sowie Holz für Blockheizkraftwerke - ist alles andere als umwelt- und klimafreundlich. Biomasse muss deshalb aus dem EEG gestrichen werden.
Bitte nehmen Sie an unseren Online-Aktionen teil: http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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20.05.2011 Uranmine bedroht Weltkulturerbe in Tansania
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Tansania bedroht eine Uranmine den Selous Nationalpark und seine Tierwelt. Der größte Nationalpark Afrikas wurde wegen
seiner großen Artenvielfalt und seiner einmaligen Biotope von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Hier können Sie gegen die Uranmine protestieren:
http://www.regenwald.org
(...)
David Vollrath
Rettet den Regenwald e. V.
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10.5.2011 Heuschrecke greift nach dem Regenwald
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Hedge-Fonds Blackstone greift nach dem Regenwald in Afrika. In Kamerun sollen mindestens 60.000 Hektar artenreicher
Regenwälder gerodet werden, direkt angrenzend an den Korup-Nationalpark. Hier finden Sie eine Protestaktion:
http://www.regenwald.org
Ebenso empörend: Pommes fressen Regenwald
Aviko, Penny, Eismann und Real und viele andere Hersteller verwenden Palmöl für ihre Pommes:
Bitte protestieren Sie :
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und beste Grüße
Ihr Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
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Stoppen Sie die Vorratsdatenspeicherung!
Mit der aktuellen Terrordebatte will die CSU die Vorratsspeicherung von Telefon-, E-Mail- und Internetdaten aller Bürger/innen durchsetzen: Ohne jeden Anlass - jeder wird verdächtigt. Unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben ist in Gefahr. Weiterlesen:
http://augur.blog.volksfreund.de/2011/05/04/stoppen-sie-die-vorratsdatenspeicherung/
Protestieren Sie gegen die Pläne: http://www.campact.de/vorrat/sn1/signer
Holzkonzern mit „Öko“-Siegel lässt Paviane erschießen
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Südafrika wurden dieses Jahr schon 400 Paviane auf Holzplantagen der Industrie erschossen. Die Tiere finden auf den Monokulturen keine Nahrung und fressen die Rinde der Bäume.
Der Bonner Verein FSC hat die grünen Wüsten mit exotischen Kiefern und Eukalyptusbäumen mit seinem Ökolabel zertifiziert – trotz der Jagd auf Paviane und obwohl die Plantagen weder umweltfreundlich noch sozial verträglich sind.
Bitte nehmen Sie an der Protestaktion teil:
http://www.regenwald.org
und hier kann man direkt Umweltschützer in den Tropen unterstützen:
Notfonds Regenwaldhilfe
http://www.regenwald.org/donationalert/70/notfonds-regenwaldhilfe
Vielen Dank und beste Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Mein Kommentar: Geben Sie mal WWF+FSC bei Google ein.
Dann können Sie sich in diesem Zusammenhang vielleicht denken, was es mit dieser Organisation auf sich hat...
- März / April 2011 -
Borneos Menschen, Tiere und Wälder brauchen unsere Unterstützung
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
es gibt gute Nachrichten aus Indonesien: Unsere Partner-Organisation Save our Borneo (SOB) hat dem weltgrößten
Palmölkonzern einen Strich durch die Rechnung gemacht. „Durch unsere Kampagnen hat Wilmar International Konzessionen
für 140.000 Hektar Land verloren,“ schreibt SOB-Chef Nordin. Wilmar ist verantwortlich für massive
Menschenrechtsverletzungen und illegale Rodungen.
Der neue Erfolg ist der Motor für eine Großoffensive: Zusammen mit anderen Naturschützern will SOB dem Wilmar-Konzern
endgültig das gesetzlose Handwerk legen. Dafür hat Nordin einen ausführlichen Aktionsplan ausgearbeitet und uns um
finanzielle Hilfe gebeten. Noch ist Borneos indonesischer Teil zu zwei Dritteln von Regenwald bedeckt – wir alle können dazu
beitragen, dass er als Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen erhalten bleibt.
Unsere Spendenaktion finden Sie auf
http://www.regenwald.org
(...)
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Palmölplantagen zerstören die Natur und verdrängen die einheimischen Bauern.
Doch der Widerstand der Bevölkerung und internationale Proteste gegen Konzerne, Regierungen und Banken sind oft auch
erfolgreich.
So hat die deutsche DEG-Bank einen Kredit-Vertrag mit dem Palmölkonzern Dinant in Honduras gekündigt. Und der
französische Energiekonzern EDF erklärte, den CO2-Handel mit Dinant zu stoppen. Mehr unter Erfolge auf unserer Webseite:
http://www.regenwald.org/erfolge
Neue schlimme Nachrichten erreichen uns aus Guatemala. Dort wurden mehr als 100 Bauernfamilien von ihrem Land
vertrieben. Polizeieinheiten zerstörten ihre Häuser und ihre Ernten. Auf dem Land sollen Zuckkerrohr- und Palmölplantagen zur
Herstellung von Ethanol und Biodiesel angelegt werden. Die Familien sind nun ohne Obdach und auf Nahrungsmittelhilfe
angwiesen. Bitte beteiligen Sie sich an unserer Protestaktion auf
http://www.regenwald.org
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April 06, 2011 WDCS-News: Es reicht! Unser Protest in Berlin
Wir brauchen IHRE UNTERSTÜTZUNG!
Knapp ein Jahr nach der größten Umweltkatastrophe der USA will der Energieriese BP wieder in den Golf: Der Konzern, der
für das Deepwater Horizon Unglück verantwortlich ist, will bereits ab Juli wieder Öl im Golf von Mexiko fördern!
Es reicht: Lassen Sie uns ein lautes Zeichen gegen den rücksichtslosen Umgang mit dem Lebensraum Meer setzen!
19. April 2011
17.15 Uhr
Brandenburger Tor
Pariser Platz, Berlin
Seien Sie dabei und klicken Sie hier >> http://www.facebook.com/event.php?eid=211034172256863
(...) Zwei neue Aktionen.
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
1.) seit der Einführung von E10 an unseren Zapfsäulen steigt die Nachfrage nach Ethanol aus Zuckerrohr weiter an. Dieser
Agrosprit-Boom ist besonders für die Menschen in Lateinamerika eine Tragödie. Eine Zuckerrohr-Arbeiterin aus Nicaragua hat
Deutschland besucht und von vielen Tausend Toten und Kranken berichtet. Grund ist der Chemie-Cocktail, der auf den
riesigen Plantagen versprüht wird. Er führt bei den Menschen zu Nierenversagen, vergiftet Böden und Gewässer. Deshalb
unsere erneute Forderung an Bundesregierung und EU: Stoppen Sie die Ethanol-Importe.
2.) In Südostasien wird das Überleben von Millionen Menschen und einzigartigen Flusstieren durch Staudämme bedroht: Am 22.
April wollen die Regierungen von Kambodscha, Laos, Thailand und Vietnam darüber entscheiden, ob ein neuer
Megastaudamm in den Lauf des Mekong massiv eingreifen wird. Das geplante Xayaburi-Kraftwerk in Laos wäre nur das erste
von elf Staudämmen am Unterlauf von Asiens größtem Strom. Noch ist es Zeit, diesen Wahnsinn zu verhindern.
Bitte beteiligen Sie sich an den beiden Aktionen.
http://www.regenwald.org
Riesenerfolg in Kambodscha:
Im Februar haben sich über 16 000 Menschen an den Protestaktionen gegen ein Bergbauprojekt in Kambodscha beteiligt. Es
ging um dem Lebensraum der bedrohten Waldelefanten. Jetzt hat die Regierung das Projekt gestoppt.
http://www.regenwald.org/erfolge
Herzlichen Dank und beste Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Protestaktion gegen Mord und Vertreibung für Palmöl
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Palmölboom hat fatale Folgen in Lateinamerika. Menschenrechtsorganisationen machen den Palmölkonzern Dinant in Honduras für einen blutigen Landkonflikt und 25 Morde an Bauern und einem Journalistenpaar verantwortlich.
Die Weltbank hat Dinant einen 30-Millionen-US-Dollar-Kredit für die Erweiterung der Palmölplantagen bewillgt. Die deutsche DEG prüft aktuell einen weiteren 20-Millionen-US-Dollar-Kredit.
In Kolumbien wollen 123 vertriebene Bauernfamilien friedlich auf ihr Land zurückkehren, von dem sie vor fast zwei Jahren gewaltsam vom Palmölkonzern Daabon vertreiben wurden.
Bitte beteiligen Sie sich an unseren beiden Aktionen. Die Palmölkredite müssen gestrichen werden und die Bauern friedlich auf ihr Land zurückkehren können und entschädigt werden:
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und beste Grüße
Klaus Schenck
Wald- und Energiereferent
Rettet den Regenwald e. V.
18.03.2011 Stoppt die Tropenholz-Mafia!
Liebe Regenwaldfreunde,
Die Taib-Familie herrscht über den Bundesstaat Sarawak auf Borneo und bereichert sich seit 30 Jahren an der Abholzung des Regenwalds. Der Clan wird dabei von internationalen Banken unterstützt, um illegal erwirtschaftetes Geld zu waschen und weltweit zu investieren. Fordern Sie Banken und Entscheider auf, die Konten der Taib-Familie einzufrieren.
http://www.regenwald.org
Dort finden Sie auch eine Protestaktion gegen die Pläne der Bayer AG, in Brunsbüttel das hochgiftige Phosgen-Gas bei der Produktion von Kunststoff einzusetzen.
Mit freundlichem Gruß
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Online Protest - 12 Jahre Vorbereitung waren genug!
Seit zwölf Jahren wissen die europäischen Hühnerbarone, dass ab dem 01.01.2012 Schluss sein muss mit dem Betrieb herkömmlicher Legebatterien - so weit geht der Beschluss zur europaweiten Abschaffung der besonders tierquälerischen Käfige zurück.
Doch mit dem Argument, die Eier-Industrie brauche noch mehr Zeit, um sich vorzubereiten, versuchen Abgeordnete aus Polen, das endgültige Verbot um viele weitere Jahre zu verzögern. Protestieren Sie hier beim polnischen Landwirtschaftsminister gegen dieses Vorgehen!
Lesen Sie hier weiter
- Februar 2011 -
Mail-Aktion: Änok Flussdelta im Norden Schwedens retten
Schwedische Umweltschützer schlagen Alarm: Der Bergwald in
Änok, eines der absolut schönsten Flussdeltas im Norden
Schwedens, ist für den Holzeinschlag freigegeben und akut
bedroht.
Die Provinzialregierung in Norrbotten könnte das Gebiet
gesetzlich unter Schutz stellen. Das erfordert nur die
Unterschrift des Gouverneurs. Mit der Abholzung kann jederzeit
begonnen werden ... bitte jetzt eine Mail schicken
http://www.pro-regenwald.de/news/2011/02/27/Mail_Aktion_Schweden
Nulltoleranz für Gentechnik!
Die EU-Kommission will Futtermittel erlauben, die mit Bestandteilen illegaler Genpflanzen verunreinigt sind. Nächsten Dienstag wird in Brüssel entschieden. Deutschlands Stimme ist ausschlaggebend. Unterzeichnen Sie unseren Eil-Appell!
http://www.campact.de/gentec/sn8/signer
Lesen Sie dazu auch folgende Seite zur Information: http://www.campact.de/gentec/info/5min6
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13.02.2011 Keine Regenwaldvernichtung für Futtermittelimporte!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die tropischen Wälder und Ökosysteme werden für unsere tägliche Ernährung gerodet. Rinder, Schweine, Hühner und Puten in Europa werden mit südamerikanischem (Gen)Soja gefüttert, obwohl 87 Prozent der Deutschen gegen Gentechnik auf dem Teller sind.
Wir fordern:
Verbot von Futtermittelimporten aus tropischen Ländern!
Völliges Verbot von Futtermitteln aus gentechnisch veränderten Pflanzen!
Hier geht's zur Aktion
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
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5.2.2011 Jetzt neue Aktion an die EU
(...)Europa braucht ein neues Energiekonzept
Unsere neue Aktion richtet sich an die EU. Der Rat der Europäischen Kommission diskutiert zurzeit über die zukünftige Energiepolitik der EU. Es geht dabei unter anderem auch um die Förderung der erneuerbaren Energien. Doch gerade die ständig steigende Nachfrage nach Biomasse für Strom- und Wärmeerzeugung hat katastrophale Auswirkungen auf Menschen und Natur. Anstatt ständig mehr zu konsumieren, braucht Europa endlich eine konsequente Energiewende.
Bitte unterstützen Sie unsere Aktion unter
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
- Januar 2011 -
BERICHT :: Solidarität mit Yunus - Die Verstaatlichung der Grameen Bank verhindern
Die Regierung und Zentralbank Bangladeschs betreiben derzeit den Rauswurf des Friedensnobelpreisträgers Prof. Muhammad Yunus aus der von ihm gegründeten “Bank für die Armen” Grameen. Stattdessen will dort jetzt der Staat die Macht übernehmen. Grameen gehört derzeit als Genossenschaftsbank den Ärmsten selbst.
http://sonnenseite.kjm4.de/ref.php?id=472d7fa11503ms252
Aus Campact.de Newsletter
Mittwoch, 09. März 2011
Gentechnikfreies Saatgut in Gefahr!
Freitag nächster Woche stimmt der Bundesrat darüber ab, ob Saatgut künftig mit gentechnisch manipulierten Samen verunreinigt sein darf. Fordern Sie Ministerpräsident Carstensen auf, gegen die Gensaat zu stimmen. Unterzeichnen Sie den Appell!
Lieber Leser,
vor drei Wochen kippte die EU die Nulltoleranz für nicht zugelassene Gentechnik in Futtermitteln. An diesen Erfolg will die Gentechnik-Lobby jetzt anknüpfen: Auch Saatgut soll in Deutschland künftig mit gentechnisch manipulierten Samen verunreinigt sein dürfen. Gentechnik würde sich dadurch unkontrolliert verbreiten - und in unserem Essen landen.
Nächste Woche Freitag stimmt der Bundesrat über den Antrag mehrerer Bundesländer ab. Dagegen stellen sich bisher nur Nordrhein-Westfalen und das Saarland. Jetzt müssen die Ministerpräsidenten der übrigen Länder unseren Protest zu spüren bekommen. Fordern Sie von Ihrem Landeschef, gegen Gentechnik im Saatgut zu stimmen!
Appellieren Sie an Peter Harry Carstensen!
Vorangetrieben wird der Antrag von den Agrarministern aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Sie wollen die Bundesregierung dazu drängen, die staatlichen Kontrollen von Gentechnik im Saatgut massiv zu verwässern. Wenn in jeder Saat gentechnisch manipulierte Samen enthalten sein dürfen, ist dies das Ende der gentechnikfreien Landwirtschaft. Wir Verbraucher/innen könnten nicht mehr entscheiden, ob Gentechnik bei uns auf dem Teller landet oder nicht.
Bisher unterstützt die Landesregierung von Schleswig-Holstein den Antrag. Jetzt wollen wir Ministerpräsident Carstensen mit tausenden Protestmails seiner Bürger/innen konfrontieren - und damit zu einem Kurswechsel bewegen. Vor der entscheidenden Bundesratssitzung wollen wir die Unterschriften im Rahmen einer Aktion auch persönlich übergeben.
Fordern Sie von Peter Harry Carstensen ein "Nein" zur Gensaat!
Informieren Sie sich in der 5-Minuten-Info...
Was sonst noch bei Campact passiert, erfahren Sie wie immer im Nachrichtenteil.
Mit herzlichen Grüßen
Astrid Goltz
E10 - Agrosprit boykottieren
Ab Februar 2011 wird ein Großteil der Tankstellen in Deutschland den neuen Kraftstoff E10 anbieten. Er besteht zu 90
Prozent aus Benzin und zu 10 Prozent aus „Bio“-Ethanol, einem Alkohol aus pflanzlichen Rohstoffen, wie Rüben, Getreide
oder Zuckerrohr. E10 soll laut Umweltministerium die CO2-Emissionen reduzieren und die Erdölreserven schonen.
Doch ob E10 der Atmospääre tatsächlich CO2 erspart, ist mehr als fraglich. Sicher ist aber: Der Anbau von „Energiepflanzen“
konkurriert mit dem Anbau von Nahrungsmitteln und zerstört natürliche Ökosysteme. Das Umweltinstitut München ruft daher
alle Autofahrer zum Boykott des E10-Kraftstoffes auf. Lesen Sie hier weiter:
http://www.umweltinstitut.org/agro-kraftstoffe/allgemeines/e10---das-neue-agrobenzin-815.html
27.01.2011 Umwelt-Drama auf den Philippinen: Die Unesco schaut zu – und schweigt
Liebe Freundinnen und Freund des Regenwaldes,
in Palawan Island auf den Philippinen spielt sich eine Tragödie ab: Am Montag wurde der Menschenrechtler und
Radio-Moderator Gerry Ortega erschossen. Seine Weggefährten vom indigenen Umwelt-Netzwerk ALDAW haben keinen
Zweifel: Ortega wurde ermordet, weil er öffentlich und immer wieder seine Stimme erhoben hat gegen die Bergbaupläne der
Regierung, die die geschützten Regenwälder und die Lebensquelle der indigenen Bevölkerung zerstören.
Palawan ist Unesco Biosphären-Reservat – immer wieder haben die Umweltschützer die Unesco um Stellungnahme und
Unterstützung gebeten – ohne Erfolg.
Bitte protestieren Sie gegen die Zerstörung des artenreichsten Lebensraumes der Philippinen unter
http://www.regenwald.org
Bitte beachten Sie auch unsere Aktion
Bitte stoppen Sie unverzüglich den E10-Sprit Frau Merkel!
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.
Nanotubes: Gefahren unbekannt / Kampagne unterstützen!
weltgrößte Anlage entsteht in Leverkusen
Nanotubes: Gefahren weitgehend unbekannt
Neues Flugblatt: bitte ausdrucken und weiter verteilen
Alle Infos zur Kampagne: www.cbgnetwork.org/3343.html
(dort können auch die Forderungen online unterzeichnet werden).
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12,01,2011 Wähle das übelste Unternehmen des Jahres!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Public Eye Awards 2011 werden verliehen – am 28. Januar anläßlich des World Economic Forums (WEF) in Davos. Diesen Preis erhalten seit dem Jahr 2000 regelmäßig Konzerne, die sich im vorangegangenen Jahr besonders verantwortungslos gegenüber Menschen und Natur verhalten haben.
Rettet den Regenwald wählt Neste Oil auf den ersten Platz – wählen Sie mit!
Der finnische Energie-Konzern entwickelt sich gerade zum größten Palmölverarbeiter und Agrosprit-Produzenten der Welt. Sein „Neste Green Diesel“ ist schon heute europaweit an den Zapfsäulen erhältlich. Damit betreibt Neste Oil Grünwäsche in höchster Potenz. Denn um das erforderliche Palmöl zu gewinnen, werden in Indonesien und Malaysia die Regenwälder vernichtet. Und zwar durch den berüchtigten IOI-Konzern, Neste Oils Hautlieferanten für Palmöl. IOI ist verwickelt in illegalen Holzeinschlag, Brandrodungen, Vertreibungen, Vernichtung der Lebensräume von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Demnächst werden auch die Flugzeuge von Lufthansa und Finnair mit „Bio“-Kerosin von Neste Oil bedankt – dank billigem Palmöl, an dem Blut klebt.
Helfen Sie, den Konzern zu stoppen und beteiligen Sie sich an der Abstimmung für die Public Eye Awards 2011. Neste Oil hat den ersten Platz verdient!
www.publiceye.ch/de/vote/
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
15,01,2011 Regenwaldvernichtung mit neuem deutschen Mustersiegel
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
mit Beginn 2011 darf nur noch zertifizierter Agrosprit in Blockheizkraftwerke und Autotanks – so sieht es die Erneuerbare
Energien-Gesetzgebung in Deutschland und der EU vor.
Die Bundesregierung hat dafür ein neues Nachhaltigkeitssiegel entwickelt, das international gelten soll. Es heißt International
Sustainability and Carbon Certification (ISCC) und hat seinen Sitz in Köln.
Ausgerechnet einer der größten Regenwaldvernichter ist nun erster stolzer Besitzer dieses Siegels: der US-Agrarmulti Cargill.
Eine Studie der Umweltorganisation RAN weist dem Konzern detailliert u.a. illegale Abholzung für Palmölplantagen im
indonesischen Borneo nach.
Damit ist wieder einmal bewiesen, dass ein Konzern gegen diverse Gesetze und Bestimmungen verstoßen kann – und
trotzdem ein Nachhaltigkeitssiegel für sein Palmöl erhält. Die Förderung, Subventionierung und Zertifizierung von Agrosprit
durch Bundesregierung und EU muss endlich gestoppt werden. Nachhaltigkeitssiegel wie das ISCC sind reiner
Etikettenschwindel.
Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion:
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Dazu noch: Video Die Nachhaltigkeits-Lüge – Ein Film über das schmutzige Geschäft im Regenwald
http://www.regenwald.org/news/3188/die-nachhaltigkeits-luge-ein-film-uber-das-schmutzige-geschaft-im-regenwald
Direkt Video1.) http://www.youtube.com/watch?v=vNS-jt912BA&NR=1
Direkt Video2.) http://www.youtube.com/watch?v=8oNm7XpFf4Q&feature=player_embedded
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