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Meldungen speziell Katzenfänger

 

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Dauerlinks:

Polizeiwillkür in Österreich: wie man Tierschützer mit illegalen Mitteln kaputtbekommt (Im Moment außer Betrieb)

Sie mögen Walfänger nicht leiden? Dann sind Sie hier goldrichtig: Migaloo - der anti Walfangblock

Sie sind allergisch gegen Stierkampf? Dann sind Sie auf folgender Seite gut aufgehoben

Hilferuf für Auffangstation von Sanwild - Südafrika + Hilferuf für Tiere im Libanon aus einem Hungerzoo

 

Weiter unten aber ebenfalls aktuell: 

Tierrechtler wollen Tigertötung verhindern

Links, Aktionen und Petitionen:

NF

 

Deutsche Massentierhaltung bedroht Südamerikas Regenwald 24.07.2010
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in Wietze bei Hannover wird größte Geflügelschlachterei geplant. 
Die Ausweitung der Hähnchenmast auf 135 Millionen Tiere pro Jahr würde riesige Mengen an 
Soja-Futter erfordern und den Druck auf die Regenwälder Südamerikas massiv erhöhen. 
Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Protestaktion teil:
http://www.regenwald.org 
Die ZDF-Sendung „Frontal 21" am Dienstag, 27. Juli um 21:00 Uhr berichtet voraussichtlich über den 
geplanten Großbetrieb.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V. 

Aktion: Zuckerrohr bedroht das Tana-DeltaLiebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
das Delta des Tana-Flusses in Kenia ist Gefahr. Eines der wichtigsten Feuchtgebiete Afrikas soll unter Zuckerrohr-Plantagen für die Ethanol-Produktion begraben werden. 
Bitte unterstützen Sie die Delta-Bewohner und Umweltgruppen, die um den Erhalt ihres artenreichen Lebensraumes kämpfen und beteiligen Sie sich an unserer Protestaktion gegen die Pläne der Regierung. Hier gehts zur Aktion:
http://www.regenwald.org  
Sie können auch den neuen Regenwald Report kostenlos zum Verteilen bestellen über den Regenwaldshop:
https://www.regenwald.org/shop.php
Vielen Dank und freundliche Grüße
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

*  *  *

Deutschland korrigiert laxe Walschutzposition!
Danke an alle, die bei Ministerin Aigner protestiert haben - mit Erfolg:
Deutschland wird nach einem aktuellen Bundestagsbeschluss auf der
kommenden Tagung der Internationalen Walfangkommission (21.-25.Juni) ein
konkretes Ende des kommerziellen Walfangs fordern. Nun bleiben uns nur
noch wenige Tage, um auch die EU zu einer Ablehnung des faulen Deals und
einer starken Walschutzposition zu bewegen. Bitte zahlreich mitmachen
und alle Freunde aktivieren!
>> Appell an die EU-Ratspräsidentschaft
https://www.prowildlife.de/Protestaktion_1 

Europäische Woche gegen Überfischung
Anlässlich des Weltozeantages am 8. Juni 2010 findet aktuell die
"Europäische Fischwoche" statt, um auf die verheerende Überfischung der
Ozeane hinzuweisen. Organisiert wird dies von OCEAN2012, einer Koalition
von 70 europäischen Verbänden, darunter auch Pro Wildlife. Wir fordern
eine radikale Reform der EU-Fischereipolitik: statt bisheriger
Raubbau-Praxis endlich eine ökologisch verträgliche Fischerei. Machen
Sie mit bei unserer Petition an EU-Fischerei-Kommissarin Maria Damanaki.
>> Hier geht's zur Petition http://www.prowildlife.de/sites/default/files/file/Petition_Fischwoche%202010_PW%281%29.pdf 

07.06.2010 10:38 Vattenfall - Eine Million Holz aus den Tropen in Berlin verbrennen?
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Energiekonzern Vattenfall und die Senatsregierung von Berlin planen zur Energieversorgung der Hauptstadt massenhaft Tropenholz aus 
Westafrika zu verfeuern. Einen Vertrag zum Import von einer Million Tonnen Gummibaumholz aus Liberia hat Vattenfall bereits 
unterschrieben.
Bitte helfen Sie, die Berliner Senatsregierung unter Bürgermeister Wowereit und Vattenfall vom Holzweg abzubringen und nehmen Sie an 
unserer aktuellen Aktion teil:
http://www.regenwald.org 
Herzlichen Dank und Grüße
Ihr Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

AKTION AUF SPANISCH:
Auf unserer spanischen Seite haben wir eine Unterschriftenaktion gegen die Finanzierung von Palmölplantagen durch die Weltbank. (nicht auf deutsch verfügbar)
Señores del Banco Mundial: ¡¡¡NO financien más plantaciones de palma!!!
http://www.salvalaselva.org/ 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 
Kurze Zwischen-Erfolgsmeldung: Nach unser Aktion gegen die Verwendung von Tropenholz bei der Umgestaltung der Travemünder Strandpromenade liegt der Bürgerschaft nun ein Antrag vor, der die Verwendung von einheimische Hölzer fordert.

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Lufthansa will zukünftig mit Agrosprit abheben, um ihre negative CO2-Bilanz zu verbessern. Bis zu 10 Prozent Agrosprit sollen dem Flugbenzin beigemischt werden. Doch diese Idee erweist sich als Luftbuchungen zulasten des Regenwaldes. 
Als „Hoffnungsträger“ gelten für die Lufthansa – leider völlig zu Unrecht – Algen und der angebliche Wunderstrauch Jatropha. Unterstützen Sie unseren Protest und fordern Sie den Stopp des Agrosprit-Tests bei der Lufthansa.
http://www.regenwald.org 


From: "Heike Finke"
Walschlachten soll wieder erlaubt werden!
Hallo,
mit der dringenden Bitte um Veröffentlichung und Weiterleitung:
-- Im Juni will die Internationale Walfangkommission (IWC) das seit 1986
geltende Walfangmoratorium aufheben. Der Beschluss dazu wurde von einer
kleinen Arbeitsgruppe vorbereitet, an der für Deutschland das
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
(BMELV, Ministerin Ilse Aigner, CSU) maßgeblich beteiligt ist.
Weitere Info auf den Seiten z.B. der NGOs IFAW (http://www.ifaw.de) oder
NABU ( http://www.nabu.de/themen/meere/walschutz/12222.html ). Dort finden
sich auch online-Petitionen!
Obwohl Deutschland keinerlei Walfang betreibt, will die Bundesregierung
das sinnlose Töten der Könige der Meere weiter erlauben, ohne dass - wie
von der Arbeitsgruppe urpsünglich beabsichtigt - ein definitives Ende
des Walfangs im Einigungspapier steht! Ein unglaublicher Skandal und das
krasseste Beispiel für umweltpolitische Ignoranz: 2010 wurde von der UNO
zum Jahr der Biodiversität ausgerufen.
Bislang weigert sich das BMELV die Position der Umweltverbände
anzuerkennen. Es wird Zeit, Frau Aigner zu mehr Herz für Wale zu
motivieren: Schreiben Sie ihr! Sie ist auch in Facebook: Ilse Aigner
Es eilt: Berits Ende Mai findet die Diskussion im Bundestag statt!!
Dank und Gruß
Heike

H E I K E F I N K E
NABU e.V. - Mitglied des Präsidiums
Bundesarbeitsgemeinschaft Internationaler Artenschutz
HAILIFE-Kampagne


Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
An der Pazifikküste im Norden Chiles tummeln sich noch etwa 12.000 der gefährdeten Humboldt-Pinguine. Doch der geplante Bau von gleich drei Kohlekraftwerken droht deren Lebensraum zu zerstören. Mit dem erzeugten Strom sollen die energiehungrigen Kupferminen in den Anden betrieben werden. Nicht nur für die Pinguine wäre das Projekt katastrophal, auch die Bevölkerung sieht ihre Lebensgrundlagen bedroht. Die lokale Bürgerbewegung MODEMA leistet seit Jahren dagegen erfolgreich Widerstand. Mit dem neuen Präsidenten Sebastián Piñera sind diese Erfolge akut gefährdet. 
Bitte unterschreiben Sie den Protestbrief hier: http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

*  *  *

Brutales Orang-Utan-Boxen als Touristenattraktion in Thailand
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
im Privatzoo SafariWorld in Thailand müssen sich Orang Utans im Boxring vor jubelnden Touristen verprügeln. Die vom Aussterben bedrohten Menschenaffen werden dabei von Dompteuren misshandelt, erniedrigt und geschlagen. Obwohl die thailändische Regierung die Kickbox-Shows mit Orang Utans 2004 verboten hat, findet das Spektakel mit den illegal eingeführten Orang Utans weiterhin statt.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer Protestaktion gegen diese brutale Form von Tierquälerei und Artenvernichtung:
http://www.regenwald.org 
Bitte beachten Sie auch die Aktion
Unberührte Urwälder sollen für den Tourismus geopfert werden (Slowakei)
http://www.regenwald.org 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V. 

Eilaktion: Weltweiter der Hilferuf Kayapo-Indianer
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Die Kayapo-Indianer kämpfen verzweifelt gegen den Bau des Wasserkraftwerks von Belo Monte im brasilianischen Amazonasgebiet. Das drittgrößte Staudammprojekt der Welt würde ihre Heimat und Lebensgrundlagen für immer vernichten. Am 14. April gab das zuständige Regionalgericht in Altamira ihren Klagen Recht. 48 Stunden später hob ein Bundesgericht in Brasilia die Entscheidung wieder auf. Die brasilianische Regierung will Belo Monte um jeden Preis durchsetzen. Am 20. April soll bereits die öffentliche Ausschreibung des Megaprojekts abgeschlossen werden. Der Ureinwohnerrat CIMI ruft dazu auf, weltweit an die brasilianischen Botschaften zu schreiben.
Hier gehts zur Aktion: http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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Zurück auf dem Irrweg: Stadtwerke Uelzen verheizen Palmöl
09.04.2010 18:56Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Stadtwerke Uelzen verheizen in ihrem Blockheizkraftwerk erneut Palmöl. Damit trägt der Energieversorger weiterhin auf unverantwortliche Weise zur Regenwaldvernichtung bei. Rettet den Regenwald fordert ein sofortigen und endgültigen Stopp der Stromerzeugung aus Palmöl.
Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Protestaktion teil. Einfach hier klicken, ausfüllen und absenden: http://www.regenwald.org 

Rettet den Regenwald ruft zum Aktionstag der Palmölopfer am Freitag, dem 16. April auf. Bitte werden auch Sie aktiv. Umfangreiches Infomaterial zum Verteilen und Verschicken finden sie auf unserer Webseite. Bitte informieren Sie auch Freunde und Bekannte.

Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihr
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e.V.


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Regenwaldvernichter: Nestle, Kitkat und Biopalmölprodukte
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
jede Minute wird eine Fläche von 35 Fußballfeldern tropischer Regenwälder vernichtet, und einer der größten Verursacher ist die Palmölindustrie. Palmöl wird in Blockheizkraftwerken und Autotanks verheizt – und es spielt eine große Rolle in der Lebensmittel-Produktion. Zum Beispiel in Schokoriegeln. Mit einem Schock-Video hat Greenpeace jetzt die Öffentlichkeit aufgerüttelt: Aus einem Kitkat-Riegel von Nestlé fließt Blut – das Blut eines Orang-Utans. Denn diese Menschenaffen sind bald ausgestorben, wenn wir weiterhin ihren Lebensraum für Palmöl zerstören. Fordern Sie die Firma Nestlé auf, kein Palmöl mehr zu verwenden. 
Auch die Bio-Branche schreckt nicht davor zurück, für ihren Palmöl-Konsum artenreichen Lebensraum zu zerstören. So werden für das sogenannte Bio-Palmöl Menschen in Kolumbien vertrieben.
Beide Aktionen finden Sie unter www.regenwald.org 
Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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Peru: Palmölfirmenverwüsten den Regenwald
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
"Dies ist ein Anschlag auf die Umwelt und die Artenvielfalt" erklärt der Bürgermeister von Barranquita, Cesar Soria. 
Mitten im Amazonasgebiet Perus, in den Regionen San Martin und Loreto roden drei Tochterfirmen der mächtigen Unternehmensgruppe "Grupo Romero" den unberührtem Regenwald gleich tausendhektarweise. Ohne jegliche Rücksicht auf die Indianer und bedrohte Natur wurden die Flächen an die Palmölfirmen konzessioniert. 
Die Ureinwohner, die sich gegen zwangsweise Vertreibung und das Abholzen des Regenwalds widersetzen, werden von der Polizei gewaltsam geräumt.
Bitte unterstützen Sie Menschen in Peru gegen die Palmölplantagen:
http://www.regenwald.org 
Besten Dank und herzliche Grüße, Ihr
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

Pressebericht: Böser Biosprit - 
Liebe Regenwaldfreundinnen und -freunde,
ich möchte Sie auf den Artikel in Focus-Online aufmerksam machen:
Böser Biosprit
Biosprit wird in vielen Ländern per Dekret verordnet und soll dem Klimaschutz dienen. Die Folgen in den Erzeugerländern sind dramatisch.
Der Bericht bestätigt die Warnungen von Rettet den Regenwald – und die Erfolge.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-17529/energie-boeser-biosprit_aid_488807.html 
Am Ende des Artikels können Sie den Artikel bewerten und Kommentare an den Focus senden.
Auf unserer Webseite finden sich auch noch die Protestaktionen gegen die EU und E-Cards zum Thema: http://www.regenwald.org 
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 
info@regenwald.org 
http://www.regenwald.org 

6.3.2010 Holzfirma schmückt sich mit FSC-Umweltsiegel, Kleinbauern werden beraubt und umgebracht
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
zehn Jahre lang kämpfte der ecuadorianische Kleinbauer Jose Aguilar für seinen Regenwald. Den hatte ihm der Sperrholzhersteller Botrosa gewaltsam geraubt. Am 25. Februar 2010, wenige Tage bevor das Land nach richterlicher Verfügung zurückgegeben werden sollte, wurde Jose Aguilar zusammen mit seiner Frau ermordet. Botrosa weigert sich weiterhin, den Schutzwald „El Pambilar“ zurückzugeben und schmückt sich mit dem Siegel für „verantwortungsvolle Waldwirtschaft“ des Bonner Vereins Forest Stewardship Council (FSC).
Bitte unterstützen Sie unsere Aktion, damit der Mord an den Waldschützern aufgeklärt und die Schuldigen bestraft werden:
http://www.regenwald.org 
Besten Dank und herzliche Grüße, Ihr
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

Aktionen: Indianer retten / Wale retten
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
wir möchten Sie um Unterstützung für zwei Protestaktionen bitten:
In Kolumbien bombardiert das Militär die Embera-Indianer im Regenwald, damit ausländische Bergbaufirmen ungestört Bodenschätze auf dem Land der Indianer abbauen können. Sie können protestieren unter:
http://www.regenwald.org 
Uns liegt aber auch das Leben in den Ozeanen am Herzen. Daher auch diese dringende Aktion:
Die Bundesregierung beteiligt sich an einem absurden Vorschlag, der das seit 25 Jahren geltende Verbot für kommerziellen Walfang aushebelt. Weil in Island, Norwegen und Japan einige unverbesserliche Menschen weiter Walfleisch essen wollen, sollen die bedrohten Meerssäuger abgeschlachtet und das Antarktisschutzgebiet aufgehoben werden. Bitte helfen Sie das zu verhindern:
http://www.regenwald.org 
Herzlichen Dank und beste Grüße
Ihr Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.

Von: ProWal
Sent: Tuesday, March 09, 2010 2:42 AM
Subject: Online-Abstimmung - Gehen Sie noch in Delfinarien?
Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS- und TR-Kollegen,
Bitte nehmt an dieser Abstimmung teil. Noch nie hat die Zeitung in Münster eine solche Umfrage zugelassen und gestartet. Die Anzeichen mehren sich, dass die Tage des Delfinariums in Münster gezählt sind!
Bitte um Teilnahme an dieser Online-Abstimmung - Gehen Sie noch in Delfinarien?
http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/nrw/ted/Gehen-Sie-noch-in-Delfinarien-;art16866,841473 

Der Druck auf die Delfinarienbetreiber wächst unaufhaltsam. 
http://www.rp-online.de/nachrichten/Baerbel-Hoehn-Delfinarien-schliessen_aid_829332.html 
Wir und das WDSF werden weiterhin alles daran setzen, die Delfinhaltung in Deutschland zu beenden.
In Kürze folgt eine Mitmachaktion - Protest Delfinarium Duisburg. Hoffe ihr seid dabei!
http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Noch-kein-Kind-geschaedigt_aid_829588.html 
Mit der Bitte um Weiterleitung - Vielen Dank!
Solidarische Grüße
Euer Andreas Morlok

Nachhilfe für die EU: Ölpalmplantagen sind kein Wald !
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Europäische Kommission plant allen Ernstes, Ölpalmplantagen zu Wäldern zu erklären. Mit diesem Trick will man offensichtlich die weltweiten Widerstände gegen die Regenwaldrodung für Ölpalmplantagen vom Tisch wischen. Nach dem Motto: Es geht ja gar kein Wald verloren. 
Bitte unterstützen Sie unseren Protest gegen die Volksverdummung durch EU-Kommissare:
http://www.regenwald.org 
Besten Dank und herzliche Grüße, Ihr
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

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Protestaktion Ikea: Keine Kerzen und Teelichter aus Palmöl!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
das schwedische Möbelhaus IKEA bietet neben Möbeln auch Accessoires wie Kerzen und Teelichter an. Doch der niedrige Preis hat seinen 
Grund: Damit IKEA Kerzen und Teelichter möglichst günstig verkaufen kann, setzt es verstärkt auf billiges Palmöl. Pro Jahr verbraucht IKEA 
32.000 Tonnen allein für die Kerzenproduktion!
IKEA weiß, dass die Produktion von Palmöl nicht nachhaltig ist. Das Unternehmen hat gegenüber Rettet den Regenwald bestätigt, dass es 
eine nachhaltige Produktion von Palmöl für seine Produkte nicht garantieren kann. Trotzdem setzt IKEA auf Palmöl.
Bitte unterstützen Sie unseren Protest und fordern Sie IKEA dazu auf, für die Kerzen- und Teelichterproduktion in Zukunft auf Palmöl zu 
verzichten und stattdessen heimische Rohstoffe zu nutzen:
http://www.regenwald.org 
Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihr
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e.V.

Palmölplantagen vertreiben Elefanten, Elefanten vertreiben Dorfeinwohner
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
70 wilde Elefanten haben auf Sumatra in Indonesien ein Dorf gestürmt und die Einwohner vorübergehend in die Flucht getrieben. Die bedrohten 
Elefanten verlieren durch Palmölplantagen ihren Lebensraum. (Berichte auf unserer Webseite).
Europa ist mitverantwortlich für die Ausweitung der Palmölplantagen. In vielen Produkten zum Beispiel Kerzen, Margarine, Waschmittel ist 
Palmöl enthalten. Zusätzlich wurden in den vergangenen 3 Jahren rund 50 Prozent des in Deutschland verbrauchten Palmöls in 
Blockheizkraftwerken (BHKW) verbrannt um Strom zu erzeugen.
Rettet den Regenwald fordert ein sofortigen Stopp der Stromerzeugung mit Palmöl. 12946 Menschen haben diese Forderung bereits 
unterstützt.
Wenn Sie noch nicht unterschrieben haben: Bitte hier klicken und dann ausfüllen und absenden:
http://www.regenwald.org 
Bitte informieren Sie auch Freunde und Bekannte.
Herzlichen Dank und beste Grüße, Ihr
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e.V.

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
das französische Energieunternehmen GDF Suez baut ungeachtet der massiven Kritik und des Widerstands der lokalen Bevölkerung sowie zahlreicher Umweltbehörden weiter am Jirau-Staudamm am Rio Madeira, einem Zufluss des Amazonas in Brasilien. Seine Geschäftspraktiken haben GDF Suez nun die Nominierung für den Schweizer Public Eye Award 2010 eingebracht, ein Negativ-Preis für besonders rücksichtslose Unternehmen.
Unterstützen Sie unseren Protest gegen das Staudammprojekt hier:
http://www.regenwald.org 

Rettet den Regenwald e. V. Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Unterwasserwelt der Tropen ist genauso artenreich wie die Wälder - und wird genauso rücksichtslos für unseren Konsum geplündert.
Jetzt zeigt ein Bericht in Focus, dass Piraten ganz unabsichtlich die Meere und die lokale Bevölkerung schützen. Die Piraten vor der afrikanischen Küste schrecken Fangflotten ab – die Fischbestände erholen sich, und sogar längst ausgerottet geglaubte Arten tauchen wieder auf.
Bitte lesen Sie den Bericht in Focus online.
Sie können ihn kommentieren und bewerten. So sorgen wir dafür, dass Umweltthemen wieder mehr beachtet werden.
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/artenschutz/tid-16847/meeresoekologie-unterwasserparadies-dank-piraten_aid_470441.html 

+ Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
70 wilde Elefanten haben auf Sumatra in Indonesien ein Dorf gestürmt und die Einwohner vorübergehend in die Flucht getrieben. Die bedrohten Elefanten verlieren durch Palmölplantagen ihren Lebensraum. (Berichte auf unserer Webseite).
Europa ist mitverantwortlich für die Ausweitung der Palmölplantagen. In vielen Produkten zum Beispiel Kerzen, Margarine, Waschmittel ist Palmöl enthalten. Zusätzlich wurden in den vergangenen 3 Jahren rund 50 Prozent des in Deutschland verbrauchten Palmöls in Blockheizkraftwerken (BHKW) verbrannt um Strom zu erzeugen.
Rettet den Regenwald fordert ein sofortigen Stopp der Stromerzeugung mit Palmöl. 12946 Menschen haben diese Forderung bereits unterstützt.
Wenn Sie noch nicht unterschrieben haben: Bitte hier klicken und dann ausfüllen und absenden:
http://www.regenwald.org 

07.01.2010 Schweiz setzt auf Regenwaldzerstörung, Landnahme und Hunger
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
in der Schweiz soll eine riesige Agrosprit-Anlage entstehen. Jatropha-Öl für den Schweizer Agrosprit soll auch aus Mosambik kommen. Dort sind die Folgen dramatisch: Regenwaldzerstörung, Landnahme, Hunger.
Unterstützen Sie darum unsere Aktionen gegen den Bau der Agrosprit-Anlage in der Schweiz:
www.regenwald.org   
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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- 2009 -


Protest: UN fördertfördert Landraub und Vernichtung der Regenwälder
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Vorstand des UN-Klimasekretariats (United Nations Framework Convention on Climate Change) hat beschlossen, dass Soja-, Ölpalm- und andere Plantagen zur Produktion von Agroenergie Emissionsgutschriften erhalten. Die von Europa und den USA geförderte Agroenergie-Industrie kann sich damit über zusätzliche Subventionen in Millionenhöhe freuen. Diese Entscheidung muss zurückgenommen werden. Unterstützen Sie unsere Protestaktion, denn die jetzige Entscheidung verschlimmert den Klimawandel und fördert die Zerstörung des Regenwaldes. Landnahme, Wasser- und Umweltverschmutzung sowie der Hunger werden zunehmen.
Hier können Sie eine Protestbrief unterschreiben:
http://www.regenwald.org 

ERFOLG:
9749 Menschen haben sich an den Protesten gegen das Verbrennen von Palmöl im Fernheizwerk Neukölln (FHW) in Berlin beteiligt. 
Jetzt haben die Betreiber erklärt: "Das Fernheizwerk Neukölln wird zum Ende dieses Jahres auf die Erzeugung von Strom und Wärme mit Palmöl verzichten." Damit ist die Aktion beendet. Den Brief des FHW finden Sie auf der Seite 
http://www.regenwald.org
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

*  *  * 

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Goldmine Tinka Tindung bedroht den Regenwald und vor allem das Leben im Meer vor der indonesischen Insel Sulawesi.

Bitte unterstützen Sie den Widerstand der indonesischen Umweltgruppe Ammalta gegen die Mine. Hier können Sie gegen die Goldmine protestieren:
http://www.regenwald.org 
Bitte kaufen Sie kein Gold oder Goldschmuck! Hier finden Sie Infos:
12 Fragen und Antworten zum Thema Gold
http://www.regenwald.org/12fragen.php?id=16 
Vielen Dank und herzlichen Gruß
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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Ein Skandel
Hallo in die Runde, Sie erinnern sich doch sicher noch an diese Bilder:
http://www.youtube.com/watch?v=uZUtLEVVBuc 
Der Schwedter TSV erstattete Anzeige. Heute erhielten wir Bescheid, dass das Ermittlungsverfahren eingestellt wurde. Es ist wie immer. Na schauen wir mal. Der Staatsanwalt hat sicher nur den Amtstierarzt gehört.
In meiner Verzweiflung habe ich gleich folgende Petition abgeschickt:
http://www.tierischer-einsatz.de/Titelseite/verbandsklage.pdf 
Mit freundlichen Grüßen
Heidrun Schultz
www.tierischer-einsatz.de 
www.schwedter-tierheim.de

12.11.09 Protest gegen den Feuerstier von Medinaceli
Liebe TierfreundInnen,
in Medinaceli, einer Stadt in der spanischen Provinz Soria, wird alljährlich ein äußerst grausames Fest gefeiert, bei dem einem Stier schrecklichen Qualen ausgesetzt wird. Dem armen Tier befestigt man ein Gestell mit Teerkugeln an den Hörnern, die dann angezündet werden. An Sadismus ist das Fest, das sich “Toro de Jubilo” (Jubelstier) nennt und am kommenden Wochenende stattfindet, mit seiner grauenvollen Ironie wohl kaum noch zu übertreffen. Der Stier leidet, während sich eine entfesselte Menschenmenge "jubelnd" an diesem Spektakel ergötzt. Der Stier gerät durch die Hitze der Flammen, die ihm Augen verbrennen, in Panik. Durch die Glut der Feuerbälle, die auf seinen Körper fällt, versucht er zu fliehen und rennt blindlings durch mehrere Scheiterhaufen, die um ihn herum angezündet werden und in denen er sich die Klauen verbrennt.
Unternehmen Sie bitte etwas dagegen und beteiligen Sie sich an der internationalen Protestaktion gegen die Qualen des "Jubelstiers" von Medinaceli
Lesen Sie bitte darüber auch einen ausführlichen Bericht von sos-galgos.net 
Mit unseren Grüssen aus Südfrankreich
Anke und Karl Daerner
www.stop-corrida.info 

Subject: eilt !!! Stierquälerei am 14./15.11. "brennender" Stier - bitte unbedingt die pet unterschreiben - Toro jubilo
Auf der sich danach öffnenden web-site sind Adressen genannt, an die kann man seinen Protest privat nochmal schicken. Betreff: Toro jubilo
bitte alle teilnehmen u. weit verbreiten. danke.
mfg as

 

Protest war erfolgreich: Diakonie Kork lenkt ein / Neue Aktion zu Mexiko
12.11.2009 Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
vor ein paar Tagen hatten wir Sie um Ihre Unterschrift gebeten um gegen Palmöl-Verbrennung zu protestieren. Über 8 000 Menschen haben sich beteiligt.
Nun will die Die Diakonie Kork aus der Palmöl-Verbrennung in ihrem Blockheizkraftwerk aussteigen.
In einer E-Mail wandte sich Prof. Joachim Walter, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Kork, am Mittwoch an Rettet den Regenwald. „Wir haben Ihre Hinweise verstanden. Auf heutige Rückfrage wurde uns von „Brot für die Welt“ ein erfahrener Berater benannt, mit dem wir den Ausstieg aus der jetzigen Palmöl-Verbrennung und alternative Lösungen angehen wollen. Aktuell werden alle Verträge und Verpflichtungen überprüft, um zu klären, unter welchen Bedingungen wir aussteigen können“, schreibt Prof. Walter. (Der vollständige Text ist auf unserer Webseite.)

Wir freuen uns sehr über den Erfolg und gleichzeitig bitten wir Sie sich an der neuen Protestaktion zu Mexiko zu beteiligen:
Die Regierung des mexikanischen Bundesstaats Chiapas plant eine Autobahn zwischen den Städten San Cristobal de las Casas und Palenque. Sie wird wesentliche Erleichterungen für den Tourismus, die Agroindustrie und die Minenbetreiber der Region bringen. Alle Vorbereitungen laufen streng geheim ab, da die Regierung Proteste der Bevölkerung erwartet – zu Recht. Denn mit der neuen Autobahn wird das Tempo der Landnahmen, der Ausbeutung und der Vernichtung des Regenwaldes weiter zunehmen.
Hier geht es zur Protestmail:
http://www.regenwald.org 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V.


Liebe Regenwaldfreundin, lieber Regenwaldfreund,
Der Einsatz von Palmöl zur Energiegewinnung ist eine der am schnellsten wachsenden Bedrohungen für den Regenwald und seine Bewohner. Die Folgen der Palmöl-Produktion sind fatal: Regenwaldzerstörung, Landkonflikte, Entrechtung, Verlust von sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen, Umweltverschmutzung, Vergiftungen und massive Anheizung des globalen Treibhauseffekts. Wie wenig diese Gefahren bekannt zu sein scheinen, wird in Kork (Baden-Württemberg) offensichtlich.
Während sich kirchliche Organisationen wie „Brot für die Welt“ vor den dramatischen Folgen von Agroenergie warnen und Kampagnen dagegen betreiben, setzt die Diakonie in Kork Palmöl ein, um ihr Blockheizkraftwerk zu befeuern. Bitte unterstützen Sie unsere Protestaktion unter
http://www.regenwald.org 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

 

Protestaktion: Henkel findet Palmöl gut - wir nicht!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die neue Produktlinie „Terra Activ“ des Wasch- und Reinigungsmittelherstellers Henkel will sich als besonders umweltfreundlich positionieren. Dazu setzt Henkel ausgerechnet auf Palmkernöl! Die Schauspielerin Esther Schweins verkündet als Werbefrontfrau mit Blick auf den hohen Anteil nachwachsender Rohstoffe: „So wäscht man heute“. Was sie wohl zu den Regenwäldern sagt, die gerodet werden mussten, um den Palmöl-Plantagen Platz zu machen? Unterstützen Sie unseren Protest gegen diesen Etikettenschwindel.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 
Protest unterhttp://www.regenwald.org 

Passend dazu: "palmöl" >tier-arten-umweltschutz"
Palmöl in vielen Lebensmitteln: Riesige Regenwaldflächen werden dafür gerodet -
wenige Unternehmen hindert das an Verarbeitung Süddeutsche Zeitung - 29.10.2009
Ein Stück Regenwald in der Pizza http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/293/492648/text/ 
Hinweis
Neue Studie: Biokraftstoffe sind klimaschädlich
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,656942,00.html 

Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz
Liebe Freunde der Tierwelt,
in Rheinland-Pfalz ist gegenwärtig eine Novellierung des Jagdgesetzes in Arbeit. Es deutet vieles 
darauf hin, dass die Überarbeitung sich im Wesentlichen auf verwaltungstechnische Belange reduziert 
und der Tierschutz im günstigsten Fall unverändert, also faktisch als kaum existent, berücksichtigt 
wird. Demgegenüber sind alle Forderungen seitens des Tier- und Naturschutzes in den bisherigen 
Entwürfen ohne Berücksichtigung geblieben; die Jagdlobby wurde hingegen massiv gestärkt,
indem bisherige Straftatbestände in Ordnungswidrigkeite überführt werden und die "Selbstkontrolle" 
durch die Jäger weiter verstärkt werden soll.
Wir bitten Sie eindringlich unsere Aktion zu unterstützen, damit endlich einmal Forderungen des 
Tierschutzes in ein Jagdgesetz aufgenommen werden. Unterschreiben Sie den Aufruf an Ministerpräsident 
Beck und an Frau Conrad als zuständige"Jagdministerin".
Hier gehts zu der E-Mail-Petition! 
http://www.pro-iure-animalis.de/index.php?option=com_content&task=view&id=371&Itemid=87 
Besten Dank

Papua Neuguinea: Bewohner wehren sich gegen riesige neue Thunfisch-Fabriken. Bitte helfen Sie!
der Südpazifik vor Papua Neuguinea gilt mit seinen großen Thunfischwärmen als einer der letzten 
reichen Fischgründe der Weltmeere. In der Küstenstadt Madang sollen nun mit Unterstützung der Weltbank 
zehn große Thunfischfabriken errichtet werden. Das bislang reiche Fischangebot der Region wäre binnen 
weniger Jahre durch die industrielle Fischerei vernichtet und Madangs malerische Küste 
unwiederbringlich zerstört. Bitte unterstützen Sie die einheimische Bevölkerung beim Protest gegen 
diese Pläne. Bitte gehen Sie zu:
http://www.regenwald.org 
und senden Sie Ihre Protestmail ab.
Bitte beachten Sie auch die neuen Aktionen
Soja-Anbau auf Kosten des Regenwaldes stoppen
Kongo: Afrika steht größte Landnahme des Kontinents bevor
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 


Mit Bambusblockaden gegen Bulldozer. Tagesschau berichtet über die Abholzung in Malaysia
Von Rettet den Regenwald e.V.
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
mit ungleichen Mitteln kämpfen die Ureinwohner Borneos gegen die Abholzung ihrer Wälder. Die bieten ihnen Nahrung und Schutz. Doch immer mehr Waldverschwindet - das Tropenholz ist auch in Europa begehrt. Den Einwohnernbleiben nur verzweifelte Bambusblockaden gegen riesige Bulldozer. Hier gehts zum Reportage im Internet: http://www.tagesschau.de/borneo104.html 
Bitte beteiligen Sie sich auch an unserer Protestaktion für die Regenwaldkämpfer Borneos:
https://www.regenwald.org/protestaktion.php?id=443 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e.V.

Koalitionsverhandlungen in Berlin: Chance für den Regenwald!
Liebe Regenwaldfreunde, 
Die bisherige Bundesregierung hat 2006 eine Beimischungsquote für Agrosprit beschlossen. Seitdem muss ein bestimmter Anteil Benzin und Diesel mit nachwachsenden Rohstoffen vermischt werden. Um Ölpalmen, Soja und Zuckerrohr für diesen Agrosprit anzubauen, werden riesige Flächen Regenwälder vernichtet. In den aktuellen Koalitionsverhandlungen besteht jetzt die Chance, dass dieser umweltschädliche Irrsinn wieder abgeschafft wird. Schicken auch über unser Website eine Mail an die Verhandlungspartner.
http://www.regenwald.org  
Wir sind deshalb überzeugt: Jede Stimme zählt – Protestmails können die Welt bewegen! Vielleicht nicht jedes Mal, und vielleicht erreichen wir manchmal nur einen kleinen Schritt. Aber:
*Ein Erfolg ist es z.B., wenn die Palmölfirma Palmci den Tanoé-Sumpfwald in der afrikanischen Elfenbeinküste auf Druck von Umweltschützern nicht wie geplant abholzt.
*Ein Erfolg ist es, wenn beim Provinz-Gouverneur in Jambi auf Sumatra das Faxgerät lahmgelegt wird, weil Tausende Menschen gegen die willkürliche Festnahme des Bürgermeisters protestieren.
*Ein Erfolg ist es auch, dass unsere Argumente und 15 000 Unterschriften die Stadt Nürnberg dazu bewegt haben, eine Diskussionsveranstaltung zu den geplanten 3500 Parkbänken aus Tropenholz zu organisieren.
Innerhalb weniger Tage laufen bei unseren Aktionen zehntausend und mehr Unterschriften und Protestmails auf – eine solche Flut können die Empfänger nicht einfach ignorieren.
Mit bestem Dank und Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald

DRINGEND: Noch Unterschriften gesucht: Keine Tropenholzbänke in Nürnberg
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Stadt Nürnberg will 3.500 Parkbänke mit Tropenholz erneuern. Für das Holz wird Regenwald in Kamerun und der Republik Kongo massiv geschädigt.
Wir haben schon fast 14 000 Unterschriften und suchen noch dringend weitere Unterschriften da am Dienstag den 7. Oktober der Umweltausschuss tagt.
Bitte nehmen Sie an unseren aktuellen Aktionen teil:
http://www.regenwald.org 
Mit bestem Dank und Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

*  *  *

From: Tierfreunde Dachau - Kinder- und Jugendjagd!!!
Weiterleitung
Liebe Mitstreiter,
bitte verbreiten Sie die Nachricht umgehend und geben Sie auch anderen damit die Möglichkeit, gegen die angesetzte Kinder- und Jugendjagd bzw. die Jagd als solche zu protestieren.
SPD-Minister Till Backhaus bläst zur erstmaligen Kinder- und Jugendjagd
Während Politik und Medien gegenwärtig wieder über Jugendgewalt und jugendliche Amokläufer debattieren und Schulen mit Präventionsmaßnahmen Gewalt gegenüber Schwächeren zu begegnen suchen, nimmt der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus (SPD) am Samstag, dem 17. Oktober 2009, in Sanitz (Landkreis Bad Doberan) an der traditionellen Landeshubertusjagd teil. Doch damit nicht genug. Erstmals sollen auch Kinder und Jugendliche dem "Mordsspaß" beiwohnen dürfen sollen, der das Töten von Tieren als Freizeitvergnügen und zum Frustabbau als legitim erscheinen lassen wird.
Mehr dazu, einschließlich der entsprechenden Kontaktdaten, wo Sie gegen diesen Wahnsinn protestieren können, auf den Webseiten von MVregio:
MVregio - Nachrichten für Mecklenburg-Vorpommern, 28. September 2009 http://www.mvregio.de/show/241843.html 

Lesen Sie dazu auch: Land veranstaltet Hubertusjagd in Sanitz
Schwerin (dpa/mv) - Zur traditionellen Landeshubertusjagd lädt Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) am 17. Oktober nach Sanitz (...) Erstmals finde auch eine Jagd für Kinder und Jugendliche statt. http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/mv/index_artikel_komplett.phtml?SID=4805ff65a9044992013221143b45b96f&param=news&id=2564914 

Fabrik aus Östereich bedroht Tasmanischen Teufel
Liebe Regenwaldfreunde, 
der österreichische Industrieanlagenbauer Andritz will für den Gunn-Holzkonzern eine der größten Zellstofffabriken der Welt auf Tasmanien bauen. Durch das industrielle Großprojekt sind rund 200.000 Hektar Urwald in Gefahr. Und mit dem Wald könnte auch der einzigartige Tasmanische Teufel, der größte Raubbeutler der Welt, für immer verschwinden.
Bitte beteiligen Sie sich an der Protestaktion unter
http://www.regenwald.org 
Außerdem haben wir eine Aktion zur Unterstützung der Yanomami- Indianer in Brasilien gegen die illegale Goldsuche.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

!!! „Kein Nervengift in unseren Wäldern“ !!! Verhindern Sie noch heute einen der größten Umweltskandale !
Und schreiben Sie an die Umweltministerin Silke Lautenschläger
Die Hessische Landesregierung und Hessen-Forst planen in 2010 einen großflächigen Gifteinsatz gegen den Waldmaikäfer mit dem Nervengift Perfekthion.
Mit Hubschraubern soll das Gift im Ried über den Wäldern zwischen Viernheim und Frankfurt mehrfach im Jahr ausgebracht werden.
Das Gift schädigt und tötet alle Tiere, die sich vom Laub der Bäume ernähren, wie Schmetterlingsraupen, Käfer, Blattläuse aber auch Vögel, Fledermäuse und letztendlich uns Menschen. Über Winddrift wird das Gift bis in unsere Ortschaften gelangen... Lesen Sie hier weiter http://www.nabu-bergstrasse.de/Maik%e4fer/maik%e4ferprotestaktion09.pdf 

Film > Delfinmassaker in Japan + Aktion
aus "Newsletter Tierrechte Nr. 19/09 vom 18.09.2009"
Kino-Film über Delfinmassaker in Japan
Erstmals deckt ein Dokumentarfilm das blutige Abschlachten von tausenden von Delfinen im japanischen Taiji auf: Mit dem Film „The Cove“ prangert Regisseur Louie Psihoyos nicht nur das jährliche Massaker an, ihm gelang auch ein faszinierender Einblick in die Lebenswelt der intelligenten Meeressäuger. Der Film wird am 22. Oktober unter dem Namen „Die Bucht“ in Deutschland anlaufen. Beim Sundance Film Festival gewann „Die Bucht“ in diesem Jahr den Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm.

Hier können Sie sich den englischen Trailer anschauen:
http://www.kino-zeit.de/filme/trailer/die-bucht 

Seit dem Filmstart in den USA stehen Japans Politiker und Fischer unter Druck. Ein guter Zeitpunkt, um bei dem japanischen Fischereiminister gegen das Delfinmassaker zu protestieren. Machen Sie mit unter: 
http://www.prowildlife.de/Protestaktion_2  

*  *  *

Briefaktion zur Rettung der "Gallen"-Bären - bitte mitmachen > "gallen"-bärenrettung"
servus rundum
animals asia > eine topseriöse organisation
braucht eure unterstützung
zitat:
Machen Sie mit bei unserer weltweiten
Briefaktion zur Rettung weiterer Bären!

vor zwei Jahren hat die Regierung von Vietnam versprochen, 80 gefährdete Mondbären, die illegal in Farmen in Nordvietnam gehalten werden, zu retten und in unsere Obhut zu übergeben. Bisher haben wir erst einen erhalten. . Trotz der beständigen Aufrufe und Aufforderungen an die Behörden durch Animals Asia und andere internationale und lokale NGOs.

Bitte machen Sie mit bei unserer weltweiten Briefaktion, damit auch die verbleibenden 79 Bären frei kommen!

Wir wollen alle Briefe, die wir aus der ganzen Welt bekommen, Ende Oktober dem vietnamesischen Premierminister übergeben. Je höher der Stapel ist, desto eher haben wir Hoffnung, diese armen Bären vor weiteren Qualen durch diese verdorbene Gallenindustrie zu retten.

In den vergangenen 24 Monaten haben wir jedes rechtliche Mittel angewandt, das uns zur Verfügung stand. Dennoch leben diese 79 Bären weiter unter schrecklichen Bedingungen in winzigen Käfigen auf Farmen in der La Hong Bay in der Provinz Quang Ninh. Obwohl das eindeutig gegen die vietnamesischen Gesetze verstößt. Denn diese Bären tragen keinen Mikrochip. Deshalb müssten sie beschlagnahmt und in eine Rettungsstation gebracht werden.

Daher bitten wie Sie, gehen Sie zu unserer Webseite und laden Sie von dort einen Beispielbrief herunter. Natürlich können Sie auch ihren eigenen Brief schreiben und bitten Sie jeden, den Sie kennen, sich Ihnen anzuschließen und das gleiche zu tun. Denn die Zeit läuft aus für diese Bären

Wenn Sie einen selbst verfassten Brief schicken, seien Sie bitte ganz höflich - aber schnell! Um den größten Effekt zu erzielen und so der Regierung von Vietnam zu zeigen, dass Menschen auf der ganzen Welt ein Ende der Bärenfarmen wollen, müssen wir die Briefe so schnell wie möglich zusammen haben.

Obwohl in Vietnam Gallenfarmen verboten sind, sind sie dennoch weit verbreitet. Die Bären werden mit Ketamin betäubt, mit Seilen gefesselt und man sticht ihnen mehrmals mit 12 cm langen unsterilen Kanülen in den Bauch bis man die Gallenblase trifft. Der Gallensaft wird dann mit einer Saugpumpe abgepumpt. Die Bären müssen immer wieder durch diesen Prozess und bleiben dabei jahrelang in kleinen Käfigen eingesperrt – die körperlichen und seelischen Qualen dabei sind nur schwer vorstellbar.
(...)

hier die links
bg robo

http://www.animalsasia.org/index.php?UID=F9WNQF2AM1H&tkn=m1013416&eid=621&sou=AL09MBRGENEM&b=b02  
Und: http://www.animalsasia.org/index.php?UID=9E80FVN50JY  
und: http://www.animalsasia.org/index.php?UID=G8MIGLKB68Z1  

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- September 2009 -


In Niedersachsen soll ein Landschaftsschutzgebiet teilweise gelöscht werden, damit ein Investor dort die größte Ziegen-Massentierhaltung Europas errichten kann.
Vorher muss der dortige Kreistag der Teillöschung zustimmen, und die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir die Abgeordneten überzeugen können, gesunden Menschenverstand walten zu lassen. 
Ich habe den Kreistag soeben aufgefordert, gegen die Teillöschung zu stimmen. Bitte mach auch du mit, wir brauchen viele Stimmen!
http://albert-schweitzer-stiftung.de/landschaftsschutzgebiet

Liebe Regenwald-Freunde,
die Lage des Penan-Volkes auf Borneo wird immer dramatischer. Mit friedlichen Mitteln kämpfen sie gegen den Raubbau an ihrem Land – bisher ohne Erfolg. Wir haben bereits darüber berichtet www.regenwald.org/protestaktion.php?id=443   
Bei ihren Protesten gegen die Holzgesellschaften und die Regierung des Bundesstaates Sarawak wurden jetzt über 30 Stammes-Vertreter und Aktivisten internationaler Organisationen verhaftet. In Kuching wollten Vertreter der Penan und Vertreter verschiedener NGOs dem Gouverneur von Sarawak eine Petition gegen die Staudamm-Projekte des Bundesstaates überreichen. Nach vier Stunden friedlichen Wartens wurden sie von der Polizei verhaftet.
Unterstützen Sie unseren Protest gegen diese Willkür und die Unterdrückung der Rechte der Penan hier:

http://www.regenwald.org 
Mit bestem Dank und Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald 

EU-Tierversuchsrichtlinie
Im Mai 2009 hatte das EU-Parlament zahlreiche drastische Verschlechterungen des Entwurfs der EU-Kommission beschlossen. Lesen Sie hier eine aktuelle Gegenüberstellung
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/infos/eu/160-12-millionen-gruende-fuer-eine-bessere-eu-richtlinie  der Vorschläge der Kommission und was das Parlament daraus gemacht hat. >> Jetzt müssen EU-Ministerrat und EU-Parlament in zweiter Lesung darüber abstimmen. Noch ist es nicht zu spät, noch können die Verschlechterungen wieder rückgängig gemacht werden. Helfen Sie mit! Schreiben Sie an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner.
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/helfen/aktionen/244-12-millionen-gruende-fuer-eine-bessere-eu-richtlinie 
Sie vertritt Deutschland im EU-Ministerrat und kann noch Änderungen einbringen.

BP bedroht den brasilianische Cerrado und den Regenwald 
Von: Rettet den Regenwald e.V. 11.09.2009 20:17
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Ölmulti BP will 4 Milliarden Euro in Brasilien investieren, um aus Zuckerrohr Ethanol zu produzieren. Die erste Ethanolfabrik wurde bereits im vergangenen Jahr in Betrieb genommen, eine zweite befindet sich in Planung. Mit Ethanol lässt sich zurzeit viel Geld verdienen. Es wird Autokraftstoffen beigemischt, um als vermeintlicher „Bio-Sprit“ die Klimabilanz zu schönen. Die dafür benötigten riesigen Zuckerrohrmonokulturen zerstören in Brasilien die Savannen des Cerrado und die Regenwälder. 
Bitte helfen sie die mit Ihrer Unterschrift den Ölmulti zu stoppen:
http://www.regenwald.org 
Bitte unterstützen Sie auch die Unterschriftensammlung des World Rainforest Movement gegen industrielle Baumplantagen.
Mit bestem Dank und Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. Berlin 
030-51736879

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DRINGEND: Protest gegen Delfinfang in Japan
Von Priwildlife e.V. 11.09.09
Liebe Delfinfreunde,
wir brauchen drei Minuten Ihrer Zeit - drei Minuten, die Delfine retten können!
Mit großer Bestürzung haben wir erfahren, dass am Mittwoch in Japans Fischerort Taiji die ersten Delfine der diesjährigen Saison gefangen wurden: 100 Große Tümmler und 50 Grindwale wurden in eine Bucht getrieben. Der Fischerort Taiji ist für das grausamste Delfinmassaker der Welt bekannt: Jährlich werden dort etwa 2.000 Delfine in eine Bucht getrieben und mit Speeren und Messern qualvoll getötet. Ihr Fleisch wird in Japans Supermärkten verkauft. 
Seitdem der aufrüttelnde Film "The Cove - die Bucht" (läuft ab 22.10. in deutschen Kinos) in einigen Ländern bereits für Aufsehen gesorgt hat, sehen sich Japans Politiker und Fischer jedoch scharfer Kritik ausgesetzt. Deshalb haben wir jetzt bessere Chancen denn je, die grausame Delfinjagd in Japan zu stoppen - wenn Sie mithelfen!
1) Protestieren Sie online unter www.prowildlife.de/Protestaktion  bei dem japanischen Fischereiminister!
2) Leiten Sie dieses Email an fünf Freunde und Bekannte weiter, damit die Protestwelle weiter anwächst!
Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!
Dr. Christoph Schmidt

SENDEHINWEIS: Das Gift kommt zurück Dienstag, 8. September NDR 3
Liebe Regenwaldfreunde und -freundinnen, 
wir möchten Sie auf die Umweltreportage hinweisen:

Das Gift kommt zurück
NDR Fernsehen, Dienstag, 8. September 2009, 21:45 Uhr.

Jeder fünfte Container, der im Hamburger Hafen geöffnet wird, so 
schätzen Experten, ist mit giftigen Substanzen belastet. Nach wie vor 
gibt es für Importware keine Grenzwerte für Pestizide. Zudem werden 
zahllose Container aus Gründen des Transportschutzes mit Nervengiften 
besprüht, bevor sie die Umschlaghäfen in Europa erreichen.

Findet etwa der Hamburger Zoll einen solchen Container, hat er keine 
Möglichkeiten den Verbraucher zu schützen und die Ware beispielsweise 
zu beschlagnahmen - obwohl viele dieser gesundheitsschädlichen Gifte in 
Europa längst schon verboten sind. Immer mehr Menschen erkranken an 
diesen Giften. Eine Spurensuche von Inge Altemeier.

BITTE INFORMIEREN SIE AUCH FREUNDE UND BEKANNTE
-------
Außerdem bitten wir um Unterstützung für die
AKTION GEGEN TROPENHOLZBÄNKE IN NÜRNBERG.
Über 10.000 Menschen unterstützen die Aktion schon, wir sammeln noch 
dringend weitere Unterschriften:
http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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*  *  *

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstitut München,
"Atomkraft abwählen!" geht in die heiße Phase
Bei der Bundestagswahl werden die Weichen für unsere künftige Energiepolitik gestellt. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir den Ausstieg aus dem Atomausstieg verhindern. Darum haben wir die Faltblattaktion "Atomkraft abwählen!" gestartet. In unserem Faltblatt werden die Lügen der Atomlobby kurz und knackig widerlegt.
Weitergehende Informationen zu diesem Thema finden Sie hier:
http://umweltinstitut.org/atomabwaehlen 

Mitmachen: Umfrage zu Affenversuchen Bremen (wurden von Rot-Grün untersagt, der 
Wissenschaftler will aber nicht und nicht aufgeben). 
Abstimmung im Weser Kurier zum Mitmachen und Verbreiten: "Schadet 
Rot-Grün mit seiner Taktik dem Wissenschaftsstandort Bremen?"
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Politik/18356/Hirnforscher+will+Gespraeche+fortfuehren.htm

Waldbewohner blockieren Holzfällerstraßen. Bitte helfen Sie!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
mit Blasrohren demonstrieren die Penan zu Hunderten im malaysischen 
Regenwald. An den Straßenblockaden der Ureinwohner im Dschungel von 
Sarawak kommt keiner vorbei, auch nicht die Polizei. Statt für Recht zu 
sorgen, dienen die sog. Ordnungshüter nämlich als Handlanger korrupter 
Politiker und skrupelloser Geschäftsleute.
Bitte unterstützen Sie die Aktionen der Penan mit Ihrer Unterschrift:
http://www.regenwald.org 
Und eine weitere Aktion: in Costa Rica ist der Meeresnationalpark Las 
Baulas mit den Eiablageplätzen der Lederschildkröten durch die 
Regierung bedroht. Auch dafür haben wir eine Aktion vorbereitet.
Mit bestem Dank und Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. Berlin 

Und immer wieder Regenwald in grösster Gefahr!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Stadt Nürnberg will 3.500 Parkbänke aus Tropenholz aufstellen. Für 
das Holz wird Regenwald in Kamerun und der Republik Kongo massiv 
geschädigt.
In Liberia plant die Regierung, die letzten Regenwälder an 
internationale Holzkonzerne zur Abholzung zu vergeben.
Bitte nehmen Sie an unseren aktuellen Aktionen gegen die Abholzungen 
teil: http://www.regenwald.org  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Stadt Nürnberg will 3.500 Parkbänke aus Tropenholz aufstellen. Für das Holz wird Regenwald in Kamerun und der Republik Kongo massiv geschädigt.
In Liberia plant die Regierung, die letzten Regenwälder an internationale Holzkonzerne zur Abholzung zu vergeben.
Bitte nehmen Sie an unseren aktuellen Aktionen gegen die Abholzungen teil:
http://www.regenwald.org     
Mit bestem Dank und Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

04.08.09 Höchste Alarmstufe: Stierkampf droht, Immaterielles Kulturerbe der UNESCO zu werden
Liebe TierfreundInnen,
der Stierkampf droht, von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe geschützt zu werden. Die weltweite Stierkampflobby arbeitet fieberhaft an diesem Ziel und setzt alle Hebel in Bewegung, um den Eintrag des Stierkampfs in die Liste des Immateriellen Kulturerbes zu erreichen. Noch ist der Antrag nicht gestellt, doch es muss damit gerechnet werden, dass die Stierkampflobby, die bereits Zugang zu den zuständigen Gremien der UNESCO gefunden hat, mit diesem Ansinnen bald bei der UNESCO vorstellig wird.
Um diese gefährliche Entwicklung zu beobachten, haben wir auf unserer Homepage ein Dossier eröffnet. Damit informieren wir Sie, wie ernst die Gefahr ist und wie weit die Pläne unserer Gegner gediehen sind, Das Dossier ist über http://www.stop-corrida.info/1.1.willkommen.htm  zugänglich und begründet ausführlich unsere Befürchtungen. Wir sollten bereit sein, im Ernstfall schnell und wirkungsvoll zu reagieren. Bitte verbreiten Sie unsere Nachricht auch in Ihrem Umkreis, so dass wir möglichst zahlreich der bedrohlichen Entwicklung entgegen wirken können.
In großer Sorge grüssen wir Sie herzlich aus Südfrankreich.
Anke und Karl Daerner
http://www.stop-corrida.info/ 

Von Stop.Corrida.de: Pyromanen und Stierkampf
Liebe TierfreundInnen,
in jedem Sommer gehen im Mittelmeergebiet ganze Landstriche in Flammen auf, und Millionen von Tieren finden darin einen qualvollen Tod. Die meisten Brände sind kriminellen Pyromanen zuzuschreiben, die versteckt Feuer legen. Ohne sich verstecken zu müssen und in vollem Licht der Öffentlichkeit, dürfen dagegen in Spanien andere Kriminelle mit voller Billigung der Behörden Stiere in Flammen setzen und lichterloh als Volksbelustigung durch die Strassen jagen. Die Feuerstiere von Santa Barbara und den Toro de Jubilo sind schreckliche Symbole für eine ungebrochene "Kultur", die im Rahmen von religiös begründeten Fiestas zelebriert wird. Damit soll zumindest in Katalonien Schluss sein, wenn die Stierquälerei in dieser Region vom katalonischen Parlament verboten wird.
Währenddessen werden in den Stierkampfarenen viele Stiere weiterhin zu Tode gemartert. Darüber, aber auch über positive Ereignisse, berichten wir auf http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm 

Spanien: Leimrutenfallen sollen wieder legalisiert werden. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Natur- und Tierfreunde,
die Regierung der spanischen Region Valencia hat ein Gesetz vorgelegt, mit dem 1.500 Leimruten-Fanganlagen an der spanischen Mittelmeerküste wieder genehmigt werden sollen. Die riesigen Fangplätze waren nach jahrzentelangen Protesten von Natur- und Tierschützern verboten, aber von den Vogelfängern dreist weiterbetrieben worden. Anstatt dem brutalen Vogelfang mit Hilfe der Polizei nun Einhalt zu gebieten, sollen die Wilderer künftig die "Traditionen" in der Region bewahren - über eine Million Singvögel sollen dafür wieder gefangen werden dürfen.
Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb gemeinsam mit seinen spanischen Partnerverbänden eine Protestaktion gestartet. Auf unserer Internetseite finden Sie eine vorbereitete Protestmail an Spaniens Miniterpräsidenten José Luis Rodriguez Zapatero. Die Mail finden sie hier: http://www.komitee.de/index.php?protestspanien 
Zudem haben wir eine Online-Petition vorbereitet. Auf der Seite http://www.thepetitionsite.com/1/stop-parany-trapping  können Sie die Petition, die sich an die Europäische Kommission wendet, unterschreiben.
Es würde mich freuen, wenn Sie auch Freunde und Bekannte bitten könnten, sich an der Aktion zu beteiligen.
Vielen Dank und beste Grüße
Alexander Heyd (Geschäftsführer)
-- 
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Aktionsgemeinschaft für Tier- und Artenschutz
Bundesgeschäftsstelle
Auf dem Dransdorfer Berg 98, 53121 Bonn, Germany
Internet: http://www.komitee.de 

Passend dazu: Vogelmord in Spanien - noch grössere Tötungswellen drohen!
mit der bitte um protest und weiterleitung der angeführten petition
klick auch auf http://www.komitee.de/index.php?barraccas  

Vogelmord in Spanien - noch grössere Tötungswellen drohen!
Spanien will nicht nur den Zugvogelmord bewilligen sondern sogar ausweiten - mit Leimruten usw.
Hier eine Petition und ein (automatisches) E-Mail - bitte beides erledigen!
Das Komitee gegen den Vogelmord hat deshalb gemeinsam mit seinen
spanischen Partnerverbänden eine Protestaktion gestartet. Auf unserer
Internetseite finden Sie eine vorbereitete Protestmail an Spaniens
Miniterpräsidenten José Luis Rodriguez Zapatero. Die Mail finden sie
hier: http://www.komitee.de/index.php?protestspanien  

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*  *  *

Eilaktion: Keine Schweizer Franken für Regenwaldvernichtung !
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Schweizer Großbanken Credit Suisse und UBS sowie die französische BNP Paribas wollen einem der schlimmsten Regenwaldabholzer Indonesiens, dem Palmölkonzern Golden Agri-Resources (GAR), zu Kapital in Millionenhöhe für weitere Rodungen verhelfen
Bitte beteiligen Sie sich an den Protestaktionen auf unserer Internetseite: 
http://www.regenwald.org 
So können Sie auch helfen: Die indonesischen Umweltgruppen und Kleinbauern brauchen dringend Geld im Kampf gegen die Palmölkonzerne und die Machenschaften der Banken: https://www.regenwald.org/spenden.php?id=38
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Klaus Schenck / Christiane Zander
Rettet den Regenwald e. V. 

Bundestag: Grünes Mäntelchen für Regenwaldvernichtung durch Palmölplantagen
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
für die Ölpalmplantagen werden die Urwälder niedergebrannt. Der Bundestag will das mit einer sogenannten Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung verhindern. Doch die geplante Verordnung ist eine Farce und Palmöl auch weiterhin ein Regenwaldkiller.
Bitte protestieren Sie gegen das grüne Regenwaldvernichtung für Regenwaldvernichtung unter
http://www.regenwald.org 
Bitte beachten Sie auch unsere beiden neuen Aktionen:
Paraguay: Pestizide gefährden Mensch und Natur
Keine Flugzeuge mit Pflanzen-Kerosin!
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds, 
für die Ölpalmplantagen werden die Urwälder niedergebrannt. Der Bundestag will das mit einer sogenannten Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung verhindern. Doch die geplante Verordnung ist eine Farce und Palmöl auch weiterhin ein Regenwaldkiller. 
Bitte protestieren Sie gegen das grüne Regenwaldvernichtung für Regenwaldvernichtung unter
http://www.regenwald.org  

Bitte beachten Sie auch unsere beiden neuen Aktionen:
Paraguay: Pestizide gefährden Mensch und Natur
Keine Flugzeuge mit Pflanzen-Kerosin!
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V. 


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Liebe Regenwaldfreunde,
die Insel Madagaskar ist eine Arche Noah der Artenvielfalt. Der Naturreichtum ist aber 
auch der einzige Schatz der Insel. Die koreanische Firma Daewoo Logistics will die Hälfte 
der landwirtschaftlichen Fläche Madagaskars für 99 Jahre pachten, um Mais und Palmöl für 
den Export anzubauen. Dabei hungert die einheimische Bevölkerung jetzt schon. Proteste der 
Bevölkerung haben eine Regierungskrise verursacht. Bitte protestieren Sie unter
http://www.regenwald.org
 

Madagaskar: Landraub im Naturparadies
Liebe Regenwaldfreunde, 
die Insel Madagaskar ist eine Arche Noah der Artenvielfalt. Der Naturreichtum ist aber 
auch der einzige Schatz der Insel. Die koreanische Firma Daewoo Logistics will die Hälfte 
der landwirtschaftlichen Fläche Madagaskars für 99 Jahre pachten, um Mais und Palmöl für 
den Export anzubauen. Dabei hungert die einheimische Bevölkerung jetzt schon. Proteste der 
Bevölkerung haben eine Regierungskrise verursacht. Bitte protestieren Sie unter
http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 
v

Peru vernichtet indianische Ureinwohner und den Regenwald im Amazonas - für Öl  natürlich ........
Proteste bitte: http://www.avaaz.org/en/peru_stop_violence/?cl=250183884&v=3461 

Indianer in Peru verteidigen den Regenwald
Liebe Regenwaldfreunde,
während die Deutsche Bundesregierung mit anderen EU-Vertretern seelenruhig über ein 
Freihandelsabkommen mit Peru verhandeln, geht die Polizei dort gewaltsam gegen die 
Ureinwohner des Regenwaldes vor. Diese protestieren gegen die rücksichtslose Ausbeutung 
von Rohstoffen im Amazonasgebiet und die Zerstörung des Lebensraumes vieler seltener Tiere 
und Pflanzen. Dutzende Ureinwohner wurden dabei getötet und Hunderte verletzt.
Ein Freihandelsabkommen zwischen Peru und der EU wird die Ausbeutung des Amazonasgebiets 
weiter verschärfen. Darum unterstützen Sie bitte mit Ihrer Stimme die Protestaktion auf 
unserer Website.
http://www.regenwald.org 
Auch unsere Aktion gegen gestohlenes Tropenholz und eine neue Aktion zu Madagaskar sind 
online.
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

*  *  *

Aktion: Pelikanpinsel aus illegalem Tropenholz
Liebe Regenwaldfreunde,
Illegales Tropenholz findet sich in immer mehr Fertigprodukten. Die Redakteure von „Report Mainz“ haben jetzt aufgedeckt, dass das Traditionsunternehmen Pelikan seine Pinsel aus geschütztem Raminholz hergestellt hat. Die Raminholzbestände sind bereits so gefährdet, dass sie nicht mehr frei gehandelt werden dürfen! Pelikan scheint das nicht zu stören. Es stört sie auch nicht, dass sie damit die letzten verbliebenen Rückzugsgebiete für Orang-Utans zerstören.
Bitte unterstützen Sie unsere Protestaktion gegen Pelikan:
http://www.regenwald.org 
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

Eilaktion: Vermittlungsausschuss tagt diese Woche und entscheidet über sogenannten Biosprit
Liebe Regenwaldfreunde,
die Debatte um die Beimischungsquote beim so genannten „Biosprit“ ist nun im Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag. Rettet den Regenwald hält die gesetzliche Beimischungsquote grundsätzlich für falsch: Um ausreichend Ethanol herzustellen, bräuchte es riesige Anbauflächen. Unser ungezügelter Energieverbrauch würde auf Kosten des Regenwaldes und Millionen hungernder Menschen gehen.
Im Vermittlungsausschuss wird die Höhe der Beimischungsquote verhandelt. Die Industrie möchte eine hohe Quote, um der Energieverschwendung das Label „ökologisch“ geben zu können. Die Regierung hat immerhin verstanden, dass Energiegewinnung aus Nahrungsmitteln nicht unproblematisch ist.
Bitten Sie die Mitglieder des Vermittlungsausschusses, die von Bundesregierung und Bundestag beschlossene leichte Absenkung der Beimischungsquoten nicht weiter zu blockieren. Rufen Sie an, schicken Sie ein Fax oder eine E-Mail noch heute!
Alle nötigen Infos (Adressen, Argumentationshilfen etc.) finden Sie unter:
http://www.regenwald.org
Herzlichen Dank und beste Grüße
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Und gleich noch folgendes: Eilaktion: Indianeraufstand gegen Ausbeutung des Amazonas-Regenwalds
Liebe Regenwaldfreunde, 
seit April protestieren im Amazonasregenwald von Peru die Ureinwohner gegen die Politik der Regierung, den Urwald und die angestammten Gebiete der Menschen vollends dem Zugriff der Öl-, Bergbau- und Holzunternehmen zu öffnen. Danach sollen die Firmen ohne Zustimmung und sogar ohne vorherige Konsultation in die Gebiete eindringen können. Die Gesetze wurden im Zusammenhang mit dem Freihandels-abkommen verabschiedet, das mit den Vereinigten Staaten unterzeichnetet wurde. Rund 30.000 Indianer blockierten nun Straßen, Flüsse und Bahngleise, um die Aufhebung der neuen Gesetze zu fordern.
Protestmails zur Unterstützung der Indianer finden Sie hier: http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

Lesen Sie dazu auch: 

Bitte Weiterleiten:

Die Sägen zum Fällen des letzten Baumes im Amazonas- Urwald stehen in Brasilien schon bereit: In den letzten Jahren wurden in angeblich geschützten Waldgebieten illegal 600 000 Quadratkilometer Wald illegal in Besitz genommen und besiedelt, d.h. zum großen Teil zerstört.

Die Regierung verfügt jetzt, daß die illegalen Eindringlinge für dieses Land 300 000 Eigentumstitel erhalten sollen. Nach drei Jahren können die neuen Eigentümer das Land dann weiter verkaufen. Aufkäufer werden die Großgrundbesitzer sein, die dann riesige Vieherden halten und transgene Sojawüsten schaffen werden, wo vorher die größte Artenvielfalt des Planeten bestand. Internationale und nationale Umweltschutzorganisation protestieren erfolglos. Mit diesem Massenmord an der Natur ist wohl auch das unvermeidliche Ende der Menschen selbst, nur ein paar Jahre später, vorhersehbar.

Doch überall ist Ruhe, es gibt keinen weltweiten Aufschrei. Auch hier ist es den Medien keine Nachricht wert. Es scheint als ob nichts passiert wäre oder passieren würde. Es ist nicht zu fassen.

Freundliche Grüße Klaus Braunert SIMBIOSIS-Mensch u.Natur e.V.

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Hilferuf aus Brasilien: Keine Ableitung des Sao Francisco Flusses
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die brasilianische Regierung plant über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, den São Francisco Fluss im Nordosten des Landes anzuzapfen und abzuleiten. Große Naturgebiete und die Äcker der Kleinbauern würden austrocknen.
Wenn Sie die Menschen in Brasilien und deren Symbolfigur, den brasilianischen Bischof Cappio mit einer Petition unterstützen möchten, dann beteiligen Sie sich bitte an der aktuellen Aktion auf unserer Internetseite:
http://www.regenwald.org 

Außerdem haben wir noch eine neue Aktion an den Bundestag und Bundesrat gegen Agrosprit - Beimischung
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.

Malaysia will im Amazonas Ölpalmen pflanzen! Das eigene Land ist ja schon eine 100 %-ölpalmenverseuchte Wüste! E-Mail-Aktion dagegen. http://www.climateark.org/shared/alerts/send.aspx?id=amazon_oil_palm 

From: "Rettet den Regenwald e.V." <info@regenwald.org>
Indien: Atomkernforschung gegen Elefanten
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
das Nilgiri-Biosphärenreservat in Indien beherbergt die größte Population asiatischer Elefanten. Doch nun plant Indien, ein Zentrum zur Atomkernforschung im Nilgiri-Schutzgebiet zu errichten.
Bitte helfen Sie mit, die indischen Behörden von dem Vorhaben abzubringen:
http://www.regenwald.org 
Besten Dank und Grüße
Ihr Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald

Pferdeklau der ganz üblen Sorte: Diese Mail bitte dringend weit verbreiten. Auf der u. g. web-site steht alles weitere. 
Die Seite gut lesen u. im Kopf behalten. Jeder, der ein Pferd unterbringen 
muß, muß unbedingt genauestens vor- und persönlich vor Ort nachkontrollieren, 
ob sein Pferd wirklich noch dort ist (über Wochen u. Monate unauffällig verfolgen). 
Vor allem Achtung, wenn jemand über Anzeigen ein Beistellpferd für die angebliche Zuchtstute / den einsamen Wallach sucht. Dann ist höchste Gefahr angezeigt. 
Lesen Sie bitte den Bericht auf der u. g. web-site. Was machen die Leute mit den
Pferden?? Lesen Sie hier weiter http://die-betrogenen-pferde.de.tl/ 
mfg as

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*  *  *

An: astrid suchanek - UT - UD
Gesendet: Montag, 30. März 2009 10:19
Betreff: Re: Hilfe erbeten: Firmiamo.it

Hier ist eine Petition, die gegen die Massentötungen der Hunde in Sizilien protestiert:

http://www.thepetitionsite.com/12/against-the-killing-of-the-dogs-of-scicli 


Wer Verbindungen zu Reiseunternehmen u. Presse hat, bitte dorthin weiterleiten.

Es geht darum, Sizilien als Ferienregion zu boykottieren. Eine Meute streundender
und angeblich irgend einem Typ anvertrauter Hunde bei Modica hat erst ein Kind verletzt,
dann ein Kind getötet, und dann eine deutsche Touristin sehr schwer verletzt.
Alle herrschenden Tierschutzgesetze sind dort unten missachtet worden,
sonst wäre all das nie passiert. Die Vorkommnisse haben nun dazu
geführt, dass in ganz Sizilien Hatz auf Hunde (Streuner oder nicht
Streuner) ist: Gift, Eisenstangen, Fallen, Schlagstöcke, alles was
irgendwie zum Tode führen kann, wird eingesetzt. Das Töten streundender
Tiere ist bei Strafe verboten, die einzige Tierschützer-Politikerin
Martini hat scharf daran erinnert und fragt, wo den die ganzen Millionen
geblieben sind, die zum Bau von Tierheimen und für die Lösung des
Streunerproblems an Sizilien gegeben worden waren (na, das kann man sich
ja denken, wo das Geld geblieben ist). Auch Tierschützer sind
angegriffen und zum Teil schwer verletzt worden, aber die Nachrichten
sagen DAVON nichts. Nur von den "Killerhunden" sprechen sie. Oder
besser: sprachen. Jetzt sagt keiner mehr was, während in Wirklichkeit in
Sizilien der Teufel los ist. 

[icppc] Hunger-strike to stop GMO in Poland
In Poland for the last few days eight people have been continuing a
hunger-strike against GMO. The strike was initiated by two organic farmers: 
Mrs Edyta Jaroszewska and Mrs Danuta Pilarska. One person has not been 
eating for 15 days. They are protesting against uncontrolled genetically 
modified crops, especially MON 810 and widely used GMO animal fodder. 
Support their action and send the letter to Prime Minister Donald Tusk. More 
information about the action and the letter you will find: 
http://www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop-action/pl.html and 
http://icppc.pl/pl/gmo/eng_index.php?id=eng_alert 

Seit einigen Tagen befinden sich in Polen acht Leute im Hungerstreik gegen 
GVO. Die Streikaktion wurde von zwei Bio-Bäuerinnen, Edyta Jaroszewska 
und Danuta Pilarska begonnen, eine von ihnen hungert bereits seit 15 
Tagen. Sie protestieren gegen den unkontrollierten Anbau von genetisch 
veränderten Pflanzen, insbesondere MON 810 Mais, und gegen die Vermarktung 
von GVO-Futtermitteln . Unterstützt ihre Aktion und schickt eine Nachricht 
an Premierminister Donald Tusk.

Mehr Informationen und ein Brief finden Sie: 
http://www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop-action/pl.html  und 
http://icppc.pl/pl/gmo/eng_index.php?id=eng_alert  (English)

26.03.2009

Polen: Hungern gegen Gentechnik

Polnische Bäuerinnen protestieren gegen Gentechnik vor dem 
Landwirtschaftsministerium.Eigentlich ist der Gentechnik-Anbau in Polen 
verboten. Doch trotz des Verbots wächst in Polen laut inoffizieller Angaben 
auf ca. 3000 ha der Gentechnik-Mais MON 810 und bedroht damit die 
gentechnikfreie Landwirtschaft. Weil die Regierung dagegen nichts 
unternimmt, gibt es jetzt Widerstand mit Leib und Seele: Zwei Bio-Bäuerinnen 
sind seit zwei Wochen im Hungerstreik. Mittlerweile haben sich Ihnen zwei 
weitere Aktivistinnen angeschlossen. Ihr Ziel: Polen muss gentechnikfrei 
bleiben. Unterstützen Sie den Protest in Polen, damit die bäuerliche 
Landwirtschaft dort nicht gefährdet wird! Schicken Sie einen Brief oder eine 
E-Mail an den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk!

=============
ICPPC - International Coalition to Protect the Polish Countryside,
Międzynarodowa Koalicja dla Ochrony Polskiej Wsi
34-146 Stryszów 156, Poland tel./fax +48 33 8797114
biuro@icppc.pl www.icppc.pl www.gmo.icppc.pl www.eko-cel.pl 

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Ankündigung einer Mahnwache - Presseinformation
Tierversuchsgegner Saar / Menschen für Tierrechte e. V.
25. 3. 09
Sehr geehrte Damen und Herren,
anlässlich der Tatsache, dass auch hier im Saarland zunehmend Restaurants - „Froschschenkel“ – als - „ gr enouille fraise“ - bekannt, wieder in ihre Speisekarten aufnehmen, protestieren Menschen für Tierrechte – Tierversuchsgegner Saar gegen diese tierquälerische und artenschutzgefährdende Unkultur mit einer ersten Mahnwache.

Es spielt keine Rolle, ob in Farmen gezüchtet oder aus sog. „ freier Natur“ entnommen - Frösche, als abnormer Gaumenkitzel unter „Normalgericht“ oder in „Eventform“, die Teller von mehr als fragwürdigen Mitbürgern und die Kassen von skrupellosen Gastronomen füllen. Ethische Grenzen sollte jeder haben.
Zu diesen besagten “Gastronomen“ gehört u. a. das Landgasthaus Huth in Tholey - Hasborn, ONKEL TOMS BRASSERIE in Differten , auch die „Tomate 2“ in Saarbrücken.

Vor der „Tomate 2“ in Saarbrücken, werden wir am Freitag den 27. Mrz. 2009 von 19 bis 21 Uhr eine erste Mahnwache, begleitet durch Grablichter, Transparenten und einem Froschkostüm abhalten - die Zielsetzung, dass Restaurants im Saarland wieder „froschschenkelfrei“ werden.

Zur Ihrer Information, 2 Links:

Forscher kritisiert Froschschenkel-Verzehr
http://science.orf.at/science/news/154197 

sowie Die Herkunft der Froschschenkel - Die Umweltfrage:
http://www.abendblatt.de/daten/2003/01/14/113028.html  

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Aktion Brasilien: Mega-Tourismusprojekt vertreibt Indianer
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Tremembé-Indianer in Brasilien kämpfen gegen ein Tourismusprojekt, das ihre Lebensgrundlagen und ihr einmaliges Naturparadies zerstören würde.
Bitte unterstützen Sie die Proteste der Indianer. Die Aktion finden Sie auf unserer Internetseite: http://www.regenwald.org/ 

Außerdem haben wir noch 2 weitere neue Protestaktionen:
- Der amerikanische Präsident Obama setzt die Politik seines Vorgängers fort und will die Agrospritindustrie weiter massiv fördern. Doch Nahrungsmittel in Agrosprit umzuwandeln ist unmoralisch und nicht nachhaltig.
- Landwirtschaftsministerin Aigner soll sich in der Europäischen Union endlich für einen Stopp der Importe von illegalem Holz einsetzen.
Herzlichen Dank und Grüße
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e.V.
Friedhofsweg 28
22337 Hamburg

25.03.09 Aktuelle Protestaktion des Komitees
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in Italien wird von den Berlusconi-Anhängern ein neues Jagdgesetz diskutiert ... es sieht nicht gut aus. Die Gesetzesvorlage ist zwar nicht katastrophal, aber die Vergünstigungen für die Jagd sind erheblich und würden unsere weitere Arbeit nicht gerade vereinfachen.
Wir haben uns kurzfristig zu einer Protestaktion entschieden und möchten diesmal keine E-Mails, sondern sehr viel verbindlichere Briefe verschicken lassen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber auch mehr Eindruck. Wir haben eine echte Chance, etwas zu erreichen, wenn genug mitmachen! Es kostet ein paar Minuten und 70 Cent Porto pro Brief.
Alle infos, Texte und Adressen findet Ihr hier: http://www.komitee.de/index.php?protestaktion2009
Es würde mich freuen, wenn Ihr mitmachen könntet!
Vielen Dank und Grüße
Alex

Alexander Heyd (Geschäftsführer)
Komitee gegen den Vogelmord e.V.
Aktionsgemeinschaft für Tier- und Artenschutz
Bundesgeschäftsstelle
Auf dem Dransdorfer Berg 98, 53121 Bonn, Germany 

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Aktion für bedroht Elefanten in Indien
Liebe Regenwaldfreunde,
die größte wild lebende Elefantenpopulation Asiens findet sich im Biosphärenschutzgebiet Nilgiri in Indien. Elefanten sind aus vielerlei Hinsicht bedroht, doch in Nilgiri stellt menschliche Ignoranz aktuell die größte Gefahr dar. Vier Kontrollstationen an einer Landstraße sollen mitten in einem schmalen Waldkorridor gebaut werden, den die Elefanten auf ihren jährlichen Wanderungen passieren. Die Kontrollstationen würden den Elefanten den Weg versperren und ihr Überleben bedrohen. Bitte protestieren Sie auf unserer Webseite. Wir brauchen noch 2700 Unterschriften um das Ziel von 10 000 Protestmails zu erreichen.
http://www.regenwald.org  
Mit freundlichen Grüßen und herzlichem Dank 
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

Gen-Mais: Jetzt die Aussaat verhindern!
Hallo,
die Zeit drängt: Bereits im April soll die Aussaat des Gen-Mais MON810 beginnen, der einzigen bisher bei uns 
kommerziell angebauten Gentechnik-Pflanze. Jetzt muss Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner für ein sofortiges 
Verbot von MON810 sorgen und damit die Aussaat des Gen-Mais verhindern. 
Das Online-Netzwerk Campact hat gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Bio- und Imkerverbänden eine dringende Online-Aktion an die Ministerin gestartet. Fordere von Ilse Aigner ein Verbot des Gen-Mais MON810:
http://www.campact.de/gentec/sn3/signer   

Aktion Ecuador: Helft den Umweltschützern gegen Regierungswillkür!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
sie sind die Hoffnung des Regenwaldes, die Umweltschützer in Ecuador. Sie haben gegen die 
Ölbohrungen im Yasuni-Nationalpark protestiert und Indianer gegen Holzfäller und 
Landräuber verteidigt.
Jetzt will ausgerechnet die angeblich linke Regierung von Präsident Rafael Correa die 
Schützer des Waldes los werden.
Als erstes wurde die Umweltgruppe Acción Ecológica (Ökologische Aktion) von der Regierung 
aufgelöst. 
Bitte helfen Sie den Umweltorganisationen in Ecuador und unterschreiben Sie eine 
Protestmail gegen die Willkür: http://www.regenwald.org 
Email Proteste helfen tatsächlich:
Die Umweltgruppe Grupo de Reflexión Rural, für die wir vor zwei Wochen wegen der Absetzung 
ihres Radioprogramms eine Protestaktion gestartet haben, darf weiter auf Sendung bleiben. 
12 000 Protestmails aus aller Welt haben dazu beigetragen.
Mit freundlichen Grüßen und bestem Dank
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Friedhofsweg 28

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Cat Fight Over China's Feline Meat Trade
From: Planeta Animal
Sent: Tuesday, March 10, 2009 3:21 PM
Subject: CHINA: CAT FIGHT OVER FELINE MEAT TRADE
Die Regierung von Guandong bekam eine Mende Emails - nur schon über diese Seite wurden bis jetzt 2000 Emails verschickt.
Und der Nervosität der Katzenschlachter nach zu urteilen fängt der Protest an zu wirken. Der Druck muss unbedingt weitergehen, weltweit!
So bitte schickt den Brief ab, am besten täglich, es dauert nur einige Sekunden!
Bitte verbreiten!
The Guandong gov't has been receiving A LOT of emails--just on my side--some 2000 emails have been sent. AND by the nervousness of the cat butchers, I think it is beginning to work. The pressure must continue WORLDWIDE. Please click on the link to send a letter to the Chinese gov't responsible for controlling these horrors: All it will take you is a few seconds to click and send a letter--:
Für den Brief bitte hier klicken: http://www.antifursocietyinternational.org/emailchina.html 
THANK YOU,
Rosa Close
FOR MORE INFO http://www.antifursociety.org/ActionAlert.html 
Link zum Artikel     Link zum Video

 

Proteste gegen das »Lager für Versuchstiere«
Das Laboratorium für Pharmakologie und Toxikologie (LPT) in Hamburg ist eines der größten Auftragslabors in Deutschland. Im Auftrag der
Pharma- und Chemie-Industrie werden dort Mäuse, Ratten, Kaninchen, Hunde, Katzen, Schweine, Fische, Vögel und Affen vergiftet. Im niedersächsischen Neu Wulmstorf-Mienenbüttel betreibt das LPT ein »Sammellager für Versuchstiere«. Die Anwohner hören die Hunde jeden Tag. In unmittelbarer Nähe zur hermetisch abgeriegelten Anlage soll jetzt ein Logistikzentrum entstehen. Anlass für eine lokale Bürgerinitiative frühere Proteste gegen das »Tierlager« wieder aufleben zu lassen. Unterstützen Sie die Bürger vor Ort, indem Sie einen Kommentar in das viel gelesene Forum des Ortes schreiben. Zum Forum http://www.forum-neuwulmstorf.de/mienenbuettel---lager-fuer-versuchstiere-t1147.html 

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Abstimmen bitte:
Der Bürgermeister von Sueca hat der schrecklichen Quälerei eines Stieres bei einem lokalen Fest ein Ende bereitet.
In dem Touristenort südlich von Valencia wurde noch im letzten Jahr einem Stier Feuerwerkskörper auf die Hörner gebunden und zur sadistischen Freude der Bevölkerung durch die Strassen der Stadt gejagt. Mit der Annullierung dieses „Festes“ hat der Bürgermeister von Sueca dem Drängen von Tierschutzorganisationen nachgegeben. Bei vielen Bürgern der Stadt traf die Entscheidung auf großes Unverständnis. Das Ergebnis einer Umfrage zeigt ebenfalls, dass sehr viele Leute mit der Entscheidung nicht einverstanden sind. Nehmen Sie bitte an der Umfrage teil, damit das Ergebnis eindeutig gegen diese brutale Veranstaltung ausfällt. Stimmen Sie mit NO und klicken Sie danach auf Votar. Vielen Dank im Namen des gequälten Feuerstiers!
Artikel (sp): levante-emv.com 
http://www.levante-emv.com/secciones/noticia.jsp?pRef=(...)_Comarcas-Sueca-elimina-embolat-para-evitar-maltrato-animal 


Liebe TierfreundInnen,
die internationale Stierkampfmafia beabsichtigt, in Panama wieder Stierkämpfe zu veranstalten, obwohl sie dort gesetzlich verboten sind.
Bitte beteiligen Sie sich an einer internationalen Protestkampagne, um den Stiermördern das Handwerk zu legen. Überall in der Welt sind sie in der Defensive: In Katalonien beispielsweise gibt es nur noch drei Stierkampfarenen und diese werden hoffentlich nach dem Referendum auch noch dicht gemacht. 93.012 Katalanen haben sich bisher für das Verbot des Stierkampfs in ihrer Region ausgesprochen, weit mehr als für die Annahme des Referendums erforderlich! http://www.stop-corrida.info/1.2.1.news.htm#Panama  

 

 

From: Elisabeth Richter
EILT - EU versucht wieder mal, Gen-Mais zuzulassen:
Hallo zusammen - diesen Protestaufruf könnt ihr gerne weiterleiten,
damit er noch mehr Nachdruck bekommt.
Unsere ungarischen KollegInnen bitten drum, dass wir uns ins Zeug legen:
Die deutsche Regierung soll bei der Abstimmung am 2.3. über die
nationalen Anbauverbote von Gentech-Mais zu einem NEIN bewegt werden.
Wendet Euch unter: http://www.greenpeace.at/protest_gentechmais.html 
bitte an die Vertretungen dieser fünf Länder in Österreich.
Fordert sie auf, ihre Verantwortung als Botschafter wahrzunehmen und
euren Wunsch nach einer gentechnik-freien Landwirtschaft an ihre
Regierungen zu übermitteln.

In Kürze zum Hintergrund: Vier europäische Länder Österreich, Ungarn,
Frankreich und Griechenland haben den Anbau von Gentech-Mais der Sorte
MON810 von Monsanto verboten. Österreich hat darüber hinaus einen
weiteren Mais, die Gentech-Sorte T25 von Bayer verboten.

Die gentechnik-freundliche EU-Kommission versucht die Anbauverbote in
den vier Ländern aufzuheben.

Die Entscheidung wird am 2. März im EU-Umweltrat fallen, wo die
Umweltminister aller Mitgliedstaaten abstimmen werden. Bereits 16 Länder
halten zu Österreich. Einige fehlen aber noch. Entscheidend bei der
Abstimmung werden Deutschland, Italien, Rumänien, die Slowakei und
Spanien sein.

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Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des Gentechnik-Alarm-Briefs an
Frau Aigner, Herrn Gabriel und Frau Schavan!

Haben Sie es schon gehört? Wir haben allen Grund zum Feiern: 22 Staaten
haben heute mit der nötigen 2/3 Mehrheit (282 Stimmen von 345) den Vorschlag
der EU Kommission abgeschmettert, die Gentechnik-Verbote in Österreich und
Ungarn aufzuheben. 

Das ist ein toller Erfolg, zu dem wir gemeinsam gratulieren können: Fast
20.000 Unterschriften sind über's Wochenende zusammengekommen. Ganz
herzlichen Dank für dieses Engagement. Es hat sich gelohnt!
Umweltminister Gabriel hat in letzter Minute doch noch mit Nein gestimmt,
sonst wäre die nötige Mehrheit nicht zustande gekommen. Wir freuen uns auch
über den Antwortbrief, den er heute an alle UnterzeichnerInnen verschickten
ließ. Falls er Sie nicht erreicht hat, finden Sie ihn hier: 
www.saveourseeds.org/downloads/bmu_an_stopthecrop.pdf   

Jetzt dürfen wir allerdings nicht nachlassen. Denn noch stehen die Verbote
in Frankreich und Griechenland auf der Tagesordnung und vor allen Dingen die
drohenden Neuzulassungen der Gentechnikmais-Sorten Bt11 von Syngenta und DAS
1507 von Pioneer. Erstmals seit 10 Jahren will die EU-Kommission jetzt neue
Sorten für den Anbau zulassen. Bei der Vorabstimmung im "Ständigen
Ausschuss" der Mitgliedsländer stimmten dafür 6 Staaten. Der deutsche
Vertreter verließ bei der Abstimmung, wie das Landwirtschaftsministerium
zugab, "weisungsgemäß" den Saal um weder dafür noch dagegen stimmen zu
müssen. Das ist nicht die Art von Entschlossenheit, die wir von unseren
Vertretern in Brüssel auch in dieser Frage erwarten.

Auch wenn wir hoffen dürfen, dass die Minister sich genauso hinter
Frankreich und Griechenland wie hinter Ungarn und Österreich stellen, ist
die politische Stimmung in Bezug auf die neuen Gentechnik-Pflanzen durchaus
noch nicht gewonnen. Hier wird sich v.a. Frau Schavan, die schon jetzt
versuchte, das Nein zu verhindern, auf die Hinterbeine stellen. 
Wir werden deshalb den Text unseres Briefes der neuen Situation schnell
anpassen und möchten Sie bitten, weiter dabei zu bleiben. Bis zu dieser
Abstimmung haben wir mindestens noch vier Wochen Zeit und sollten diese Zeit
gut nutzen. Bitte verbreiten Sie also weiter Hinweise auf die Aktion, wenn
Sie dazu die Möglichkeit haben, auch auf Ihren eigenen Webseiten. Näheres
dazu finden sie unter
http://www.keine-gentechnik.de/gentechnik-alarm-machen.html 

Das versuchen wir übrigens nicht nur in Deutschland, sondern in allen
EU-Staaten. Wenn Sie internationale Beziehungen haben, dann können Sie sie
also spielen lassen. Sie finden alle Informationen dazu unter 
www.gmo-free-regions.org/stop-the-crop  

Wir halten Sie auf dem Laufenden und wünschen Ihnen eine gute Woche. Aus
unserer Sicht hat sie heute wirklich gut angefangen.

Herzlichen Dank und Glünkwunsch allerseits!

Benny Haerlin
Save Our Seeds
Marienstr.19-20, 10117 Berlin
030 27590309
www.saveourseeds.org  

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Verhindern Sie, daß die EU das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisiert!
Liebe Tierfreunde,
wir, die Streunertiere Europas und alle tierliebende Menschen der Europäischen Union brauchen dringend Ihre Hilfe und Unterstützung!
In Mittel- und Nordeuropa gibt es derzeit fast keine Tötungsstationen. Doch dies wird sich sehr bald ändern! Das Europäische Parlament plant eine neue Gesetzgebung, die das Töten von ausgesetzten, heimatlosen und verwilderten Haustieren europaweit legalisieren könnte. Die Konsequenzen hieraus sind nicht abzusehen.
Wir sind gegen Tötungsaktionen und Euthanasie der Streunertiere. Wir wünschen uns, dass das Streunerproblem anders gelöst werden wird, als durch Massentötung.
Darüber hinaus werden der jahrzehntelanger Kampf und die gute Arbeit von Hunderten von Tierschutzgruppen und -organisationen durch die geplante Gesetzgebung mit einem Schlag vernichtet.
Wir sollten daher gegen die geplante Gesetzgebung protestieren, die bereits im Mai 2009 im Europaparlament beschlossen werden soll.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich an der Petition beteiligen. Wir brauchen so sehr viele Unterschriften und können nur mit Ihrer Hilfe die benötigte Anzahl an Unterschriften sammeln.
Bitte unterschreiben Sie die Petition und verteilen Sie sie an so viele Leute wie möglich! Es gibt sie auf Deutsch und Englisch.
Vielen, vielen Dank für Ihre Unterstützung und Hilfe!!!
Herzliche Grüße
Ihre Barbara Kowollik
Friedberg/Hessen

Englische Petition: http://www.gopetition.com/online/25513.html 
Deutsche Petition: http://www.gopetition.com/online/25523.html 

Weitere Informationen:
Schriftliche Erklärung eingereicht gemäß Artikel 116 der Geschäftsordnung von Alain Hutchinson, David Hammerstein und Neil Parish zum Wohlergehen von Haustieren und streunenden Tieren Weiterlesen
Bericht über eine neue Tiergesundheitsstrategie für die Europäische Union (2007-2013) - (2007/2260(INI)) vom 22 Mai 2008 Weiterlesen
World Organization for Animal Health (OIE) „Terrestrische Animal Health Standards Kommission Bericht Oktober 2008 - Entwurfsrichtlinien über Hundepopulationssteuerung“ Weiterlesen
Dazu noch: http://www.lassy.org/plant-die-eu-eendlosung-fur-streunerhunde-fortsetzung/
und: http://broschicat.de/wordpress/dog-control-program/ausrottung-der-streuner-in-der-eu/  (Übersetzung leider der älteren Version von 2007)

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Keine Affen aus Nepal für Tierversuche!
Die TiK protestiert mit einer Mahnwache vor dem nepalischen Konsulat gegen die Politik von Nepal, Affen einzufangen und diese für Tierversuche im In- und Ausland zu missbrauchen.
In Kürze steht eine wichtige Entscheidung vor dem höchsten Gericht in Nepal dazu an, daher muss gerade jetzt gehandelt werden.
Nähere Infos auf der internationalen Kampagnen-Webseite: www.gatewaytohell.net
Wann: Montag, 16. Februar, 17 - 19 Uhr
Wo: Hohenzollernring 26/Ecke Ehrenstrasse
Viele Grüsse TiK - Tierrechtsinitiative Köln

Hartz IV ist der Hauptgrund für Abgabe von Tieren»
Viele Menschen können sich die Futter- und Tierarztkosten einfach nicht mehr leisten
Viele könnten sich die Futter- und Tierarztkosten einfach nicht mehr leisten. Besonders für Arbeitslose, Geringverdiener und auch Rentner werde es immer schwerer. «Altersarmut ist Realität», betonte Merkel. Und dies wirke sich auch auf diese Weise aus.
http://tierschutznews.ch/menschen/168-menschen/1075-d-lahartz-iva-ist-der-hauptgrund-fuer-abgabe-von-tierenr.html 

Siehe dazu auch unsere Pressemitteilung von 21. 7. 2008
Tierschutz in Nordeuropa bald so miserabel wie in Südeuropa?
Hartz IV auch für Haustiere oft die Hölle - Keine Hilfe von Staat und Politiker


Die Borneo Orang-Utan Hilfe unterstützt die Orang-Utans und deren Heimat zur Zeit mit einer Protestaktion, bei der wir Unterschriften sammeln. Für Palmölplantagen wird der REGENWALD - unsere Grüne Lunge - ZERSTÖRT!!!
Deshalb unterschreibt bitte die Kampagne "DEKLARATION VON PALMÖL IN LEBENSMITTELN".
Wir können jede Hilfe gebrauchen!
http://borneoorangutanhilfe.de/protest.html 
Runter scrollen, Formular ausfüllen,
absenden. Fertig. Den Rest machen wir.
Tausend Dank und liebe Grüße Monika Laubach

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Eilaktion: Umweltschützer von Palmölmafia eingesperrt: Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
seit einer Woche ist in Indonesien der lokale Umweltschützer und Bürgermeister Muhammad Rusdi inhaftiert. Hinter der Verhaftung soll der berüchtigte Palmölkonzern Sinar Mas stecken. Rusdi und die Bauern seines Dorfes Karang Mendapo fordern von Sinar Mas ihr Land zurück, das der Konzern vor Jahren im Regenwald gerodet und in eine Palmölplantage umgewandelt hatte. Seitdem werden sie schikaniert und bedroht.
Bitte nehmen Sie an unserer Protestaktion teil und senden Sie direkt von unserer Internetseite ein Schreiben an die indonesische Botschaft in Berlin:
http://www.regenwald.org
Bitte beteiligen Sie sich auch an der 2. Aktion auf unserer Webseite:
Keine Weltbank-Kredite für Palmölplantagen in Papua-Neuguinea
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Protestaktion: Waldrodung mitten in Deutschland
An der Protestaktion haben sich seit dem 27.01.09 4593 Menschen beteiligt
Die Rodungsarbeiten haben bereits begonnen und sollen im März abgeschlossen sein. Täglich fallen etwa 10 Hektar Wald den Motorsägen und Erntemaschinen zum Opfer.
UmweltschützerInnen und BürgerInnen haben seit Mai 2008 ein Besetzerdorf im Wald eingerichtet. Ein Großaufgebot der Polizei ist vor Ort und mit einer baldigen Räumung zu rechnen. Mehrere WaldbesetzerInnen, darunter einige Robin Wood-AktivistInnen, haben sich auf Plattformen und Baumhäusern in den Wipfeln eingerichtet. Lesen Sie hier den kompletten Bericht und protestieren Sie!

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Protestaktion Palmöl in Lebensmitteln: Liebe(r) Tier- und Naturschützer(in), 
jetzt ist es soweit, wir beginnen unsere große Protestaktion und brauchen Ihre Unterstützung. Wir kämpfen für die Einführung einer Deklarationspflicht von Palmöl in Lebensmitteln. 
Bitte machen Sie mit, die Protestaktion finden Sie auf unserer Webseite:
http://borneoorangutanhilfe.de/protest.html  
Bitte unterzeichnen Sie unseren offenen Brief. Er wird, sofern Sie es möchten, mit Ihrer Solidaritätserklärung an das Bundesministerium für Ernährung , Landwirtschaft und Verbraucherschutz, sowie an die Mitglieder des gleichnamigen Bundestagsausschusses gesendet. Wir wollen endlich wissen, in welchen Lebensmitteln Palmöl enthalten ist, damit wir es meiden können. Erst wenn eine Deklarationspflicht eingeführt ist, können wir Firmen gezielt dazu bewegen, Palmöl durch heimische Produkte wie z. B. Rapsöl, Sonnenblumenöl und Nutzhanf zu ersetzen. 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 
Ihr Team der Borneo Orang-Utan-Hilfe

Protest gegen russische Robbenabschlachtung

Zuerst die Meere leerfischen und dann jenen die schuld geben, die weder 
Schild an der Misere haben, noch sich wehren könnten. Wie einfach! und wie dreckig! 
bitte protestieren und weltweit weiterleiten, danke.
Das Leiden der Robben hat neue Dimensionen erreicht: Neben Kanada schlachten jetzt auch Russland zusammen mit Norwegen die Robbenmütter und ihre wehrlosen Babys ab!
 
Die exakten Zahlen werden geheim gehalten! Stehen die Robben jetzt bald vor der Ausrottung?
 
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz erhielt eine erschütternde Meldung von der russischen Umwelt- und Tierschutzorganisation "Rotes Buch von Sibirien": Im Februar sei behördlicherseits wieder ein Robbenabschlachten riesigen Ausmaßes an der Nordküste Russlands im Weißen Meer geplant. Man schätzt, dass rund 50 Prozent der Tiere noch bei lebendigem Leib gehäutet werden!
 
Die Gründe für die Massenvernichtung, bei denen nicht nur Russland, sondern auch Norwegen beteiligt ist, sind ähnliche wie bei den Kanadiern: Die Robben würden zuviel Fisch, vornehmlich Kabeljau, vertilgen. In Wahrheit ist das Problem jedoch durch das Missmanagement von Regierung und Fischereibehörden entstanden, unter anderem durch Überfischung und Zulassung kilometerlanger Treibnetze.
 
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz startet gegen dieses grausame Massaker eine Online-Protest-Aktion. Wir rufen alle Tierfreundinnen und Tierfreunde auf, sich an der Rettung der Robben zu beteiligen! Jetzt muss gehandelt werden.
 
Nachdem die Proteste und Demonstrationen der russischen Tierschutzorganisationen und der einheimischen Bevölkerung nichts genützt haben, ist die letzte Hoffnung, dass eine Protest-Aktion von außerhalb des Landes die verantwortlichen Behörden zum Einlenken bringt.
 
http://www.tierschutzpartei.de/Kampagnen.htm
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Aktion: Brasilianischer Menschenrechtler protestiert: Die Deutschen tanken Blut
Rettet den Regenwald e.V.
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in Brasilien expandieren die Zuckerrohrplantagen. 60 Prozent des Zuckers wird zu Treibstoff für Autos verarbeitet.
Die Verlierer sind der Regenwald und die Arbeiter auf den Zuckerrohrplantagen. Letztere müssen dort buchstäblich bis aufs Blut schuften. Von den katastrophalen Folgen des Ethanolbooms in Brasilien berichtet der Menschenrechtler Pater Tiago.
Den Bericht und die Protestaktion gegen Agrosprit in den Autotanks finden Sie auf unserer Webseite http://www.regenwald.org 


Weniger Fleisch, Autofahren, Biolandwirtschaft o.ä. gegen Klimawandel? NEIN, Düngung des Ozeans ist geplant - totaler Wahnsinn, aber ein Supergeschäft!
Mit der Eisendüngung im Südpolarmeer, mit der die CO2-Aufnahme von Algen angeregt werden soll, wittert das US-Unternehmen Climos das große Geschäft mit Emissionszertifikaten. Und das obwohl bisher weder die Langzeitfolgen für das marine Ökosystem noch der Wirkungsgrad der Methode bekannt sind. Pro Wildlife fordert Climos auf, seine für 2009 geplanten Versuchsprojekte einzustellen, da die Risiken der Ozeandüngung für das marine Ökosystem unabsehbar sind. Wir fordern statt dessen, den Klimawandel mit einer Politik der CO2-Einsparung und der Erhaltung natürlicher CO2-Senken wie Regenwäldern zu bekämpfen! Unterstützen Sie unseren Protest!
 http://www.prowildlife.de/de/Helfen/Protestaktion/protestaktion.php 
 

Aktion Peru: Retten Sie die verletzlichsten Menschen des Planeten Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
im Amazonas-Regenwald an der Grenze von Peru und Ecuador plant die französische Ölfirma Perenco nach Erdöl zu bohren. Der Regenwald soll den Bohrtürmen der Ölsucher weichen. Bedroht sind auch die bisher isoliert lebenden Indianer. Die Urwaldmenschen haben kaum körpereigene Abwehrkräfte gegen von außen eingeschleppte Krankheiten. Sie sind die verletzlichsten Menschen dieses Planeten.

Bitte helfen Sie, die drohende Tragödie im Regenwald zu verhindern!
Protestbriefe können Sie direkt von unser Webseite
http://www.regenwald.org senden. Dort finden Sie auch eine weitere neue Aktion zur Unterstützung der Indianer im kolumbianischen Regenwald.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
http://www.regenwald.org 

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Weiterer TV Hinweis - China im Kongo

Dienstag, 27. Januar 2009 um 21.45 Uhr  ARTE

Afrika ist reich an Rohstoffen. Doch die Bevölkerung profitiert kaum von den enormen Kupfer-, Gold- und Coltan-Vorkommen. Die Erlöse fließen oft nur in die Kassen staatlicher und territorialer Machthaber. Im Nordosten des Kongo beispielsweise finanzieren regionale Warlords ihre Waffen mit dem Verkauf von Bodenschätzen. Große Konzerne und Staatsbetriebe sichern sich die begehrten Schürflizenzen. Ganz groß im afrikanischen Rohstoffgeschäft sind die Chinesen. Sie sichern sich die begehrten Vorkommen und bauen im Gegenzug Straßen und Schulen. Politisch mischen sie sich nicht ein - deshalb ist das chinesische Engagement bei den afrikanischen Regierungen beliebt.

In einer Kupfermine der Provinz Katanga in der Demokratischen Republik Kongo schürft Nelly Tshilombo das Edelmetall mit bloßen Händen - illegal. Die Mine gehört einer privaten chinesischen Firma. Nelly besticht die Minenpolizei, damit sie arbeiten kann. Das grüne Gold verkauft sie dann über Händler weiter an die Chinesen. 40 Dollar bekommt sie am Tag. Das reicht gerade einmal für das Essen und das Schulgeld ihrer neun Kinder. Mehr als 200.000 Menschen suchen in der Provinz Katanga Arbeit in den Kupfer- und Kobaltminen, legal oder illegal. Eine andere Möglichkeit, Geld zu verdienen, haben sie nicht.

In Lubumbashi, der Hauptstadt der Provinz Katanga, donnern Tag und Nacht Sattelschlepper durch die Stadt, schwer beladen mit Kupfer und Kobalt. Sie fahren Richtung Sambia und weiter nach Tansania. Von dort werden die Rohstoffe nach Fernost verschifft. 300 chinesische Firmen sind in der Provinz Katanga bereits im Hüttenwesen tätig. 80 Prozent der privaten Investitionen der letzten Jahre kommen aus dem Reich der Mitte. Der jüngste Coup ist ein Jahrhundertvertrag im Wert von neun Milliarden Dollar. China baut 3.500 Kilometer Autobahnen, 3.500 Kilometer Bahngleise, dazu Krankenhäuser, Universitäten und Schulen. Im Gegenzug erhält es zehn Millionen Tonnen Kupfer und 200.000 Tonnen Kobalt. - Rohstoffe gegen Infrastruktur.

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Von: Rettet den Regenwald e.V.

Liebe Regenwaldfreunde, 

wir möchten Sie hinweisen auf die Wiederholung der TV Reportage
Die Tropenholz-Mafia - kriminelle Geschäfte mit dem Urwald
Ein Film von Manfred Ladwig und Thomas Reutter

am Mittwoch 14. Januar 18 UHR auf Phoenix

Im Norden Kambodschas ist man bereit zu kämpfen. Aus einem Dorf am Mekong brechen zwölf Männer auf in den tropischen Regenwald. Sie jagen Holzfäller. Chat Wutty führt sie an. Er sagt: "Wir haben keine andere Wahl. Wir müssen selbst unseren Wald beschützen."

Doch das Unternehmen "Dschungel-Patrouille" ist gefährlich. Die kriminellen Holzdiebe sind bewaffnet. Was haben die Dörfler dem schon entgegenzusetzen? Einen Dorfpolizisten mit einer alten Kalaschnikov. Die Ausrüstung besteht aus zehn Mopeds, einem Plastikkanister Sprit, einem Kochtopf und einem Sack Reis. Die "Auslandsreporter" fahren mit und filmen den Urwaldeinsatz mit ihren kleinen Kameras. Nach einer Nacht im Dschungel hört die Truppe schon im Morgengrauen das Kreischen der Motorsägen tief im Wald. Die Jagd beginnt - Motocross mit Mopeds durch Matsch und Flüsse. Schließlich stößt die Dschungel-Patrouille auf ein illegales Sägewerk, mitten im Urwald. Die Dorfbewohner stecken das Sägewerk kurzerhand in Brand.

Manfred Ladwig und Thomas Reutter waren drei Wochen lang im südostasiatischen Regenwald unterwegs. In Laos, Kambodscha und Vietnam. Auf den Spuren der Holzmafia. Als Touristen getarnt haben sie mit kleinen Kameras den Raubbau in den artenreichsten Regenwäldern des Globus dokumentiert. Sie sind den riesigen Holzlastern nach Vietnam gefolgt, dorthin wo das Holz verarbeitet wird. In Vietnam wird das Raubholz zu legaler Ware. Hier gibt es kein Gesetz zum Schutz des Tropenwaldes. Kein Importverbot, keine Handelsrestriktionen, keine Kontrollen. Die Fabriken in der Hafenstadt Quinon produzieren Gartengarnituren und Hollywoodschaukeln für den Export, auch für den deutschen Markt. Die vietnamesischen Hersteller verkaufen ihre Tropenholzware unter anderem auf der internationalen Gartenmöbelmesse in Köln. Denn auch in Deutschland gibt es kein Urwaldschutzgesetz.

Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für 2009
Reinhard Behrend 
Rettet den Regenwald e. V. 

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Wie heißt es so schön: Wasser predigen und Wein trinken. Dazu gleich folgende, passende Meldung: 

Aktion: In Deutschland brennen Palmölkerzen in Indonesien Regenwälder
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
beim Kölner Traditionsunternehmen Kerzen Schlösser werden bis zu sechzig Prozent der Lichter aus Palmöl gefertigt. Für die Palmölplantagen werden in Asien die Regenwälder abgefackelt, eine Katastrophe für die Artenvielfalt, die dort lebenden Menschen und das Weltklima. Hauptabnehmer der Schlösser-Kerzen: der kirchliche Bereich. Dabei protestieren gerade kirchliche Hilfswerke wie Brot für die Welt und Misereor immer wieder gegen Palmölplantagen.
Bitte beteiligen Sie sich an unserer aktuellen Protestaktionen:
http://www.regenwald.org 

Mit bestem Dank
Rettet den Regenwald wünscht frohe Festtage
Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

 

*  *  *

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwalds,
die Regenwälder fallen nicht nur unserem Hunger nach Holz, Gold und Agrosprit zum Opfer, sondern sie gehen buchstäblich durch unseren Magen.
Wenn Sie die Regenwaldrodung für einen der größten Schweinemastbetriebe Europas und den Ananasimport aus Costa Rica verhindern helfen möchten, dann beteiligen Sie sich bitte an unseren aktuellen Protestaktionen auf unserer Internetseite: http://www.regenwald.org 

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen und besten Wünschen für die Feiertage
Klaus Schenck
Rettet den Regenwald e. V.

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Hilfe: Unsere Tinker-Stute Mandy wurde gestohlen !!!

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Besuchen Sie bitte auch die Petitionsseite

Meldungen speziell Katzenfänger